Mexiko

Eigentlich sah es so aus, dass der Ball nicht ins Tor geht. Doch dann kommt alles anders.

Kaum ein Thema treibt US-Präsident Trump mehr um als illegale Einwanderung, symbolisch dafür stehen Trumps Pläne für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko. Nun hat der Streit um Trumps Migrationspolitik das nächste politische Opfer gefordert.

US-Präsident hat bei einem Besuch der US-Grenze zu Mexiko eine klare Botschaft an Migranten ausgesprochen: "Unser Land ist voll". Gleichzeitig distanziert er sich von seinem ursprünglichen Plan der Grenzschließung. Dafür lobte er Mexikos Vorgehen gegen Drogenschmuggel und illegale Migration.

Die sofortige Schließung der Grenze ist vorerst vom Tisch. Doch nun hat Donald Trump Mexiko ein neues Ultimatum gestellt: Binnen einem Jahr soll nun illegale Einwanderung und Drogenschmuggel gestoppt werden. Sonst setze es neue Zölle, heißt es aus dem Weißen Haus. Wie steht das das allerdings im Einklang mit den Handelsregeln?

US-Präsident Donald Trump droht damit, die Grenze zum südlichen Nachbarn Mexiko komplett zu schließen. Die USA würden der illegalen Zuwanderung nicht mehr Herr. Gleichzeitig aber kündigt Trump die Streichung von Hilfsgeldern an, die helfen sollen, die Fluchtursachen in die USA zu bekämpfen.

Zuletzt hatten die Russlandermittlungen den Streit über die Grenzsicherung der USA überlagert. Doch nun setzt US-Präsident Donald Trump zu einem neuen Anlauf an. Sollte Mexiko nicht nach seinen Vorstellungen Maßnahmen ergreifen, will er nächste Woche die Grenze schließen.

Der US-Kongress hat ein Ende des von Donald Trump ausgerufenen Notstands beschlossen, doch der Präsident legte sein Veto ein. Die Demokraten versuchten, seinen Widerspruch zu überstimmen - erfolglos. Vorbei ist die Auseinandersetzung trotzdem noch lange nicht.

Mexikos Präsident hat den König Spaniens und den Papst in Briefen darum gebeten, sich für die spanische Eroberung und Unterwerfung indigener Völker im 16. Jahrhundert zu entschuldigen.

Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador verlangt eine Entschuldigung. Und zwar von keinem geringeren als dem Papst und dem König Spaniens. Grund dafür ist die spanische Eroberung und Unterwerfung indigener Völker im 16. Jahrhundert.

Das Verteidigungsministerium hat Donald Trump eine Milliarde Dollar zugesichert. Mit dem Geld sollen die Anlagen an der Grenze zu Mexiko gestärkt werden. Trump, der im Streit um die mexikanische Grenze auf eine Mauer pocht, dürfte dennoch nicht vollständig zufrieden sein. Denn das Verteidigungsministerium stellt das Geld ausdrücklich für einen Zaun bereit. 

Am Popocatepetl in Mexiko kam es am Montag zu einer spektakulären Eruption. Der Vulkan schickte eine Aschewolke kilometerweit in den Nachthimmel. Es war eine der heftigsten Explosionen der vergangenen Monate.

Donald Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten - um jeden Preis. Um seinem Ziel näherzukommen, hat er nun zum ersten Mal in seiner Amtszeit sein Veto gegen eine Entscheidung des Kongresses eingelegt. Die Demokraten wollen seinen Widerstand überstimmen, doch das wird schwierig. Denn das Veto ist eines der wirksamsten Mittel des US-Präsidenten.

Der Kongress hat ein Ende des von US-Präsident Trump ausgerufenen Notstands beschlossen. Im Senat stimmte sogar fast jeder vierte von Trumps Republikanern dafür, den Notstand zu beenden. Der Präsident nimmt das nicht hin - und bremst nun den Kongress aus.

Im US-Abgeordnetenhaus machen die Demokraten Präsident Trump das Leben schwer. Im US-Senat haben dagegen Trumps Republikaner die Mehrheit. Dennoch beschert sogar diese Kammer Trump nun eine weitere politische Niederlage - mit den Stimmen zahlreicher Republikaner.

Nach Medieninformationen unternimmt US-Präsident Donald Trump einen neuen Anlauf, um sein Lieblingsprojekt, eine Grenzmauer nach Mexiko, doch noch umzusetzen. Doch die oppositionellen Demokraten winken angesichts des kursierenden Haushaltsentwurfs bereits ab.

Sophia Vegas äußert sich endlich zu dem Shitstorm, mit dem sie seit einigen Tagen konfrontiert ist. Ihre Follower kritisieren die 31-Jährige scharf dafür, ohne ihre gerade einmal vier Wochen alte Tochter in den Urlaub nach Mexiko zu fliegen. Die üblen Kommentare möchte die Power-Blondine nun offenbar nicht mehr auf sich sitzen lassen – und rechtfertigte ihre Auszeit mit Freund Daniel Charlier in einem Interview.

In Mexiko stürmen vermummte Angreifer einen Nacht-Klub, schießen um sich, töten mindestens 15 Menschen und verschwinden wieder. Hinter der Tat wird eine Bande vermutet, die Polizei und Militär mit Treibstoff-Diebstählen in Atem hält.

"Humanitäre Krise": 76 000 Migranten überschreiten US-Grenze

Die Zahl der zentralamerikanischen Migranten, die illegal über die mexikanische Grenze in die USA einreisen, ist deutlich angestiegen. Im Februar wurden rund 76.100 Migranten nach einer Einreise aus Mexiko auf US-Territorium gestoppt, wie die US-Grenzpolizei am Dienstag mitteilte. Das ist die höchste monatliche Zahl seit Oktober 2013. Unter den Migranten waren rund 6800 unbegleitete Minderjährige.

In der berühmten Maya-Ruinenstadt Chichén Itzá in Mexiko haben Archäologen mehr als 1000 Jahre alte Gefäße und andere Objekte aus präkolumbischer Zeit in einer Höhle entdeckt.

Nach dem US-Repräsentantenhaus könnte nun auch der Senat gegen den von Donald Trump verhängten Notstand stimmen. Vier Republikaner signalisieren ihre Unterstützung für eine entsprechende Resolution. Der umstrittene Mauerbau an der Grenze zu Mexiko wäre damit zwar nicht endgültig verhindert, doch die Außenwirkung einer solchen Niederlage wäre für den US-Präsidenten enorm.

US-Präsident Trump hat einen Nationalen Notstand ausgerufen, um am Kongress vorbei Milliarden für den Bau einer Grenzmauer aufzutreiben. Dagegen gibt es bereits Klagen - und nun auch ein erstes Votum aus dem Kongress. Ob dies Trumps Pläne stoppen kann, ist aber fraglich.

Die von Rüstungsgegnern erhoffte Verurteilung bleibt aus. Im Prozess um Waffentransporte von Heckler & Koch nach Mexiko verhängt der Richter lediglich Bewährungsstrafen und spricht drei Angeklagte frei. Nur für die Firma selbst geht das Verfahren nicht glimpflich aus.

Nach wunderschönen Dates in Mexiko heißt es für die letzten drei Mädels beim „Bachelor 2019“ Abschied nehmen von Sonne und Strand. Kurz vor dem Finale geht es bei den Dreamdates an einen anderen paradiesischen Ort: Kuba!

Ein siebenjähriger Junge aus Austin im US-Bundesstaat Texas engagiert sich für Donald Trumps Mauerbau an der Grenze zu Mexiko. Innerhalb von zwei Tagen erlöste Benton Stevens aus dem Verkauf von heißer Schokolade bereits unglaubliche 1.400 US-Dollar. Nicht jeder aber findet das gut. Der Bub muss sich von Trump-Gegnern teils übelst beschimpfen lassen.