Japan

Die Auswirkungen des Coronavirus könnten die der Sars-Epidemie in den Schatten stellen. Besonders die Wirtschaft dürfte betroffen sein - die Unternehmenslenker trifft dabei eine Mitschuld.

Menschen, die auffallend älter werden als andere, kommen auffallend häufig aus Japan. So auch Chitetsu Watanabe. Das Rezept des 112-Jährigen für ein langes Leben ist ein schlichtes.

Auf einem Kreuzfahrtschiff vor Japan sind jetzt schon 174 Passagiere infiziert. Ein anderes Schiff fand zwei Wochen lang keinen Hafen in Asien. Spiegeln die Zahlen aus China das wahre Ausmaß der Epidemie wider?

Zwei Tage in Folge war der Anstieg neuer Erkrankungen in China leicht zurückgegangen. Doch jetzt gibt es wieder mehr neue Infektionen im Vergleich zum Vortag. In der schwer betroffenen Stadt Wuhan sterben zwei Patienten aus den USA und Japan.

Der Ausbruch des Coronavirus wirkt sich auch negativ auf die Hardware-Produktion in China aus. Nintendos Switch-Konsole, Joy-Cons und "Ring Fit Adventure" werden in Japan womöglich bald Mangelware sein. Die Branche fürchtet, dass auch PS5 und Xbox Series X betroffen sein könnten.

Mehr als 28.000 Menschen sind in China schon infiziert. Wie geht es mit zwei Kreuzfahrtschiffen weiter?

Die Zahl der Fälle mit Infizierten des neuartigen Coronavirus steigt weiter. Bei einem japanischen Kreuzfahrtschiff sind zehn Infektionen bestätigt worden. Bleiben Sie hier im Live-Blog über die Entwicklungen auf dem Laufenden.

Das Coronavirus breitet sich weiter aus. In China starben bereits über 400 Menschen an der Lungenkrankheit. In Bayern gibt es zwei neue Fälle.

Der 86-Jährige sei am Mittwoch in seiner Residenz in Tokio kollabiert. Eine anschließende Untersuchung habe jedoch keine gesundheitlichen Unregelmäßigkeiten festgestellt.

Anastasia aus Berlin konnte mit 14 Jahren in Japan bereits erste Modeljobs ergattern. Die 20-Jährige rechnet sich auf Grund ihrer Modelerfahrung gute Chancen aus, trotzdem sieht sie "Germany's next Topmodel" als Herausforderung.

China meldet erneut Anstieg der Erkrankten. Inzwischen sind es über 6.000. Und der Erreger breitet sich weltweit aus, wie die neuen Fälle in Europa zeigen. British Airways setzt nun Flüge nach China aus.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Coronavirus Europa erreicht. Nun ist die von dem Erreger ausgelöst Lungenkrankheit erstmals in der EU aufgetreten. Derweil steigt die Zahl der Todesopfer und Infizierten in China rasant an - das Land greift zu drastischen Maßnahmen.

Achtsame Auszeiten im Wald können die Gesundheit von Körper und Geist fördern: Was in Japan längst gang und gäbe ist, entwickelt sich auch hier langsam zur Therapie. Was hinter Shinrin-Yoku steckt.

Die Skulptur soll in der Bucht von Tokio vor Anker gehen.

Fans des Videospiel-Klempners Mario dürfen sich freuen: In Japan soll noch in diesem Jahr ein Nintendo-Themenpark eröffnet werden.

Ein Chinese schleppt das Coronavirus nach Japan ein. Mediziner suchen nach der Ursache.

Ex-Weltmeister Lukas Podolski hat nach der Rückkehr aus Japan noch nicht über eine Fortsetzung seiner Karriere entschieden.

Hatte Carlos Ghosn zwei Helfer aus den USA? Eine Analyse der Aufnahmen von diversen Sicherheitskameras legt diese Vermutung nahe.

Der frühere Autoboss Carlos Ghosn hat für seine Flucht aus Japan in den Libanon Jets der türkischen Firma MNG genutzt.

Carlos Ghosn flieht filmreif in einem Instrumentenkasten vor der japanischen Justiz in den Libanon. Der schwerreiche Ex-Automanager sieht sich als Opfer eines Komplotts - eine Geschichte wie gemacht für Hollywood.

Eine Bestattung kostet in Japan im Durchschnitt mehr als 12.000 Euro. Ein Unternehmen bietet jetzt eine Alternative für den kleineren Geldbeutel an: Einen Sarg zum Zusammenbauen.

Lukas Podolski hat im ersten Spiel des neuen Jahres mit seinem Klub Vissel Kobe den japanischen Pokalwettbewerb gewonnen. Für den Kölner ist es der vierte Cup-Erfolg im vierten Land.

Mit großen Feiern und Lichtspektakeln ist die Welt ins Jahr 2020 gestartet. Die größte Party in Detuschland fand in Berlin statt.

Immer wieder werden mutmaßlich nordkoreanische Fischerboote an Japans Küste angespült. Häufig leben deren Besatzungsmitglieder nicht mehr - man spricht dann von "Geisterschiffen". Auf der Insel Sado ist es nun mal wieder zu einem solchen Fall gekommen.