US-Wahlen 2018: Midterm Elections - Donald Trump und die Kongresswahlen

Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner von Präsident Donald Trump ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren. Sie behalten aber wohl die Kontrolle im Senat, der zweiten Kammer im US-Parlament in Washington. Selten dürfte eine Zwischenwahl in den USA mit mehr Spannung verfolgt worden sein als die am Dienstag. Die US-Wahlen 2018 waren die erste landesweite Abstimmung seit Trumps Wahlsieg vor zwei Jahren - und Trump hatte sie zu einem Votum über sich selber erklärt.

US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat seine Konkurrentin Hillary Clinton erstmals in Umfragen überholt. Die Differenz ist allerdings marginal. Auf den zweiten Blick muss die Umfrage zudem als Ohrfeige für beide Kandidaten gewertet werden.

Donald Trump ist der einzige verbliebene republikanische Kandidat bei den US-Vorwahlen - und es sieht so, dass er im November gegen Hillary Clinton um den Einzug ins Weiße Haus kämpft. Schon jetzt ist er voll im Hauptwahlkampf-Modus - und sorgt erneut mit einer bizarren Ankündigung für Aufsehen.

Alles deutet auf ein Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton um die US-Präsidentschaft hin. Der Demokratin Clinton werden bessere Aussichten bescheinigt, auch in den "Swing States", wo keine Partei dominiert. Wir erklären, welche Strategie der Republikaner Trump deshalb verfolgt.

"Das würde es bei uns nicht geben". Das hört man hierzulande oft, wenn es um die Politik in den USA und den Aufstieg von Donald Trump geht. Doch der Vergleich zwischen europäischer und amerikanischer Politik hinkt. Zudem wäre ein populistischer Scharfmacher wie Trump durchaus auch in Deutschland denkbar, meint USA-Expertin Pia Bungarten.

Donald Trump präsentiert sich im Wahlkampf machthungrig, egozentrisch und rücksichtslos. Sein Verhalten ist unkalkulierbar und befremdlich. Seine Aussagen sind oft wirr und verstörend. Und statt Inhalten geht es Trump vorrangig um eines: sich selbst. Nach Meinung von Psychologen weist der republikanische Präsidentschaftskandidat eindeutige Merkmale einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung auf.

Donald Trump führt bei den US-Vorwahlen der Republikaner deutlich - trotz seiner Niederlage in Wisconsin. Doch das heißt nicht, dass er auch Präsidentschaftsbewerber wird. Stattdessen könnte ein mächtiger republikanischer Politiker zum Kandidaten gekürt werden - obwohl der bei den Vorwahlen gar nicht angetreten ist.

Frauen, die abtreiben, müssen bestraft werden. Mit dieser Aussage hat US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump wieder einmal heftige Reaktionen ausgelöst. Die extreme Forderung ist nicht die einzige, mit der der potentielle Präsidentschaftskandidat ein anderes Amerika skizziert. Eine Liste von Trumps Forderungen zeichnet das Bild eines intoleranten und international-isolierten Landes, das mit den Vereinigten Staaten der Obama-Ära nicht mehr viel gemeinsam hat.

Donald Trump eilt bei den US-Vorwahlen der Republikanischen Partei von Sieg zu Sieg. Für die Nominierung fehlen dem umstrittenen Milliardär immer noch mehr als 600 Delegierte. Die Parteispitze will den Polit-Rüpel unbedingt verhindern – notfalls mit einem Putsch auf dem Parteitag.

Im Präsidentschaftswahlkampf in den USA läuft es nach dem "Super Tuesday" auf das Duell Donald Trump gegen Hillary Clinton hinaus. Wir zeigen in unserer Analyse, was die beiden politisch unterscheidet und welchen deutschen Parteien sie mit ihren Positionen am nächsten kommen.

Donald Trump im Weißen Haus – das ist eine Horrorvorstellung. Nicht nur für viele Amerikaner. EU-Politiker fürchten sich vor einer Art Männerpakt zwischen Trump und Wladimir Putin. USA-Experte Thomas Jäger erklärt, womit Deutschland und die EU rechnen müssten.

Er verdient mit Miss-Wahlen Geld und soll mit einer eigenen Universität Studierende abgezockt haben. Er war Teil von Wrestling-Shows und feuerte live Mitarbeiter. Das Leben von Donald Trump ist voll von Kuriositäten, die sehr lustig wären, würde es der Mann nicht ernst meinen mit seiner Kandidatur für die Präsidentschaft. Hier eine Auswahl kurioser Fakten.

Der Komiker John Oliver machte in seiner Late-Night-Show "Last Week Tonight" das, was er ein halbes Jahr lang nicht getan hatte: Er sprach über Donald Trump. In sehr amüsanten 22 Minuten demontierte er den Präsidentschaftskandidaten.

"Und ich gewinne, gewinne, gewinne. Und bald wird auch das Land wieder gewinnen, gewinnen, gewinnen", sagte Donald Trump nach seinem Wahl-Sieg bei den Vorwahlen in Nevada. Gegenwind auf dem Weg zur Präsidentschaft droht ihm jetzt vor allem aus seiner eigenen Partei. Ein Großteil des republikanischen Establishments will nicht, dass Trump tatsächlich eine Chance auf die Präsidentschaft erhält. Gewinnen könnte er die Vorwahlen trotzdem.

Präsidentschaftsbewerber Donald Trump gewinnt die Vorwahl der Republikaner im US-Bundesstaat Nevada laut Prognosen mehrerer Fernsehsender.

Ein Sieg für Donald Trump und Bernie Sanders - ein Paukenschlag in den US-Vorwahlen. Das komplizierte Wahlverfahren ist gut für Underdogs, doch normalerweise haben die Partei-Eliten das letzte Wort. Das könnte dieses Mal anders sein.

Im US-Vorwahlkampf für das Präsidentschaftsamt wird der demokratische Kandidat Bernie Sanders von seinen Gegnern abschätzig als Sozialist und Radikaler gebrandmarkt. Doch der 74-Jährige verdient ein objektiveres Urteil. Schließlich fordert er nichts anderes als ein Gesellschaftsmodell nach westeuropäischem Vorbild.

Die etablierte Hillary Clinton, der Sozialist Bernie Sanders oder doch der populistische Donald Trump oder ein radikaler Ted Cruz? In den USA hat mit den Vorwahlen in Iowa die Suche nach dem nächsten Präsidenten begonnen. Damit verbunden stellt sich die Frage, welcher Kandidat für Europa als Präsident am besten wäre.

Ein Kirchengänger war der Präsidentschaftsbewerber Donald Trump noch nie. Und das stellte er bei seinem Besuch eines Gottesdienstes in Iowa unter Beweis als ihm ein vorschnelles Missgeschick passierte.

Donald Trump bleibt der letzten TV-Debatte der Republikaner fern, bestimmt sie aber trotzdem. Und auf seiner eigenen Bühne ein paar Kilometer entfernt widerspricht ihm niemand.

Für die Dallas Mavericks schlüpft Teamleader Dirk Nowitzki in die Rolle des großspurigen Politikers Donald Trump. Dabei veräppelt der Deutsche nicht nur die Sprüche des US-Republikaners, sondern auch seine Frisur.

In seiner letzten Rede zur Lage der Nation als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hatte Barack Obama die populistischen Tiraden Donald Trumps kritisiert. Der republikanische Präsidentschaftskandidat schießt prompt zurück.

Donald Trump will im US-Wahlkampf um die Kandidatur für das Präsidentenamt die nächste Stufe zünden und die eigene Kampagne mit wöchentlichen Millionenzahlungen zusätzlich befeuern.

Donald Trump hat zu einem peinlichen Schlag gegen seine ärgste Konkurrentin ausgeholt.

Donald Trump hatte Hillary Clinton bei einer Wahlkampfveranstaltung in Michigan unter der Gürtellinie attackiert und lächerlich gemacht. Nun reagierte die demokratische Präsidentschaftskandidatin und konterte die Tiraden.

Donald Trump bleibt seiner Linie treu und leistet sich den nächsten verbalen Aussetzer im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Mit seiner neuesten Attacke zielte der Republikaner auf Hillary Clinton. Es wurde ein peinlicher Schlag unter die Gürtellinie.