UNICEF

In Mosambik, Malawi und Simbabwe hat der Wirbelsturm Idai schwerste Schäden angerichtet. Über 1,7 Millionen Menschen sind betroffen, fast die Hälfte davon sind Kinder.

Kinder in Konfliktgebieten haben ein dreimal höheres Risiko, an wasserbedingten Krankheiten zu sterben, als durch Waffengewalt.

Der Zyklon Idai hat nicht nur in Mosambik, sondern auch in Malawi und Zimbabwe eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Straßen wurden überflutet, Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser zerstört. Menschen kamen ums Leben, Tausende wurden obdachlos.

Weltweit haben nach neuesten Schätzungen von UNICEF mehr als 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und rund 4,3 Milliarden Menschen verfügen über keine hygienischen Latrinen oder Toiletten.

Südsudan, Demokratische Republik Kongo, Afghanistan - Kinder, die von Milizen oder Regierungstruppen als Soldaten missbraucht werden, gibt es leider in vielen Ländern. Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit bis zu 250.000 Mädchen und Jungen rekrutiert sind. UNICEF gelingt es gemeinsam mit seinen Partnern immer wieder, Kindersoldaten zu befreien. Doch damit ist die Aufgabe noch lange nicht zu Ende. 

22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – das sind etwa drei Viertel der Bevölkerung! Mindestens eine Million Menschen erkrankte an Cholera.

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Am 28. September letzten Jahres bebte die Erde in Indonesien. Ein Tsunami verwüstete mit drei Riesenwellen Sophias Heimatstadt Palu. Die Elfjährige und ihre Familie leben seitdem in einem provisorischen Zelt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Sophia kann inzwischen wieder zur Schule gehen.

Das neue Jahr ist erst zwei Wochen alt, doch an der Situation von Millionen Kindern in Konfliktländern hat sich wenig geändert. Viele Konflikte und Krisenherde schwelen seit Jahren und machen Tausende Mädchen und Jungen zu Opfern von Kriegsgewalt. Die Verantwortlichen kommen oft ungestraft davon.

Bildung ist für die fast 450 Millionen Mädchen und Jungen in Indien die einzige Chance, Armut und soziale Ungleichheit zu überwinden. Für die Kinder bedeutet das, einem Leben zu entkommen, das von Gewalt, Krankheit und ständigem Überlebenskampf geprägt ist. Wir geben diesen Kindern eine Chance, indem wir ihnen verlässlich zur Seite stehen, mit ihren Familien und Gemeinden eine Perspektive schaffen.

Elke Büdenbender, First Lady und Schirmherrin von UNICEF Deutschland, zeichnet in diesem Jahr den Sieger des renommierten Fotowettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres" aus. Eine unabhängige Jury wählte unter über 1.400 Bildern die Preisträger aus. Neben den ersten drei Plätzen vergibt die Jury an zehn Fotografen eine Ehrenvolle Erwähnung. Die Aufnahmen zeigen Kinderschicksale aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Bildung ist der Schlüssel. Gemeinsam mit UNICEF setzen wir uns dafür ein, dass benachteiligte Kinder in Indien zur Schule gehen können.

Hygienische Toiletten, Hände waschen und sauberes Trinkwasser sind in deutschen Familien selbstverständlich. Schon als kleines Kind lernt man, dass man nach der Toilette erst noch zur Seife greifen muss, bevor man wieder etwas anders machen darf. In Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo ist das noch eine Seltenheit. W.A.S.H.-Programme von UNICEF wollen dies ändern.

Wie wäre es dieses Jahr mit selbstgemachten und nachhaltigen Geschenken? Oder vielleicht doch lieber spenden statt schenken?

Der Rockstar hat bereits zum achten Mal eine UNICEF-Weihnachtskarte gezeichnet. Er ruft mit ihr zur Rettung unseres Planeten für die zukünftigen Generationen auf.

Wenn Sie sich bis zum 31.12.2018 für eine Patenschaft entscheiden, verdoppelt 1&1 Ihre ersten drei Monatsbeiträge bis zu einer Spende von 100 Euro im Monat.

Die Schule in Tshimpidinga wurde im letzten Jahr von Milizen brutal überfallen. Sie wurde niedergebrannt und die Einwohner flohen in den Busch. Für die nächsten Monate diente das Dorf als Stützpunkt der Milizen für Angriffe auf den Flughafen von Kananga.

Die Krise im Kasai hat die Lage für die Kinder im Land enorm verschärft. Neben der Ernährungsunsicherheit leben sie in der ständigen Gefahr, von Milizen rekrutiert zu werden. Beinahe 60 Prozent der Mitglieder der Milizen sind Kinder, oft jünger als 15 Jahre.