Erdbeben

Das Epizentrum lag etwa 20 Kilometer nordwestlich von Athen in einer Tiefe von rund 15 Kilometern.

Im Großraum Athen bebt die Erde. Millionen Menschen geraten in Panik. Binnen Minuten sind die Straßen überfüllt. Seismologen raten: Ruhe bewahren. Zum Glück sind fast keine Personenschäden zu beklagen.

Einige Regionen der Welt erleben häufiger Erdbeben als andere. Der Pazifische Feuerring gilt als besonders gefährdet. Diesmal traf es gleich drei Länder in kurzer Folge.

Unter dem Marmarameer nahe der Millionenmetropole Istanbul hat sich eine erhebliche tektonische Spannung mit großem Erdbebenpotenzial entwickelt. Das würde reichen, um ein Beben der Stärke 7,1 bis 7,4 auszulösen, schreiben Forscher um den Kieler Geophysiker Dietrich Lange vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung im Fachblatt "Nature Communications".

Erst vor wenigen Tagen war im amerikanischen Kalifornien das stärkste Beben seit 25 Jahren gemessen worden. Am Freitagabend wurde der Wert noch einmal übertroffen.

Das letzte größere Erdbeben mit einer Stärke von 6,7 schreckte Los Angeles 1994 auf. Nun bebte die Erde weiter östlich in einer Wüstenregion von Südkalifornien. Es war bis in die Millionenmetropole zu spüren.

Sie hat Menschenleben gerettet und Hoffnung gespendet: Frida, die berühmteste Rettungshündin Mexikos. Jetzt geht die Labrador-Dame in den Ruhestand - natürlich nicht ohne gebührenden Abschied. 

In Sichuan bebt am späten Abend die Erde. Häuser stürzen ein. Menschen laufen in Panik nach draußen, verbringen die Nacht im Freien. Doch nicht alle kommen mit dem Leben davon. Die Zahl der Opfer steigt.

Viele Teile Griechenlands sind von Erdbeben gefährdet. Zu einem Erdstoß kam es einmal mehr in der Nacht zum Donnerstag.

Ein starkes Erdbeben hat Peru erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens mit 8,0 an.

Am liebsten würde Trumps Ex-Stratege Steve Bannon Populisten rund um den Globus einen. Aktuell reist er durch Europa, berät Marine Le Pen, besucht Victor Orban und trifft sich mit einem AfD-Politiker. Doch was steckt hinter seiner populistischen Missionarsarbeit? Geht es Bannon um Macht?

Chile hat Erfahrung mit Erdbeben. Im vergangenen Jahrhundert starben Zehntausende Menschen bei heftigen Erdstößen. Nun hat der Boden wieder heftig gewackelt - und nicht nur einmal.

Titelverteidiger FC Bayern München legt vor: Mit sechs Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund geht der Rekordmeister in das Eröffnungsspiel der Bundesliga-Rückrunde. In Sinsheim wartet die TSG 1899 Hoffenheim. Ausrutscher dürfen sich die Bayern keine mehr leisten. Meistermacher Ottmar Hitzfeld weiß, dass Niko Kovac in München bereits "ein Erdbeben" überstanden hat.

Die legendäre Wahrsagerin Baba Wanga soll den Brexit und 9/11 vorhergesehen haben. Und auch für 2019 habe die blinde Seherin schreckliche Vorfälle prophezeit, heißt es. Könnte an ihren Voraussagen etwas dran sein?

Am Morgen werden die Menschen im Süden Alaskas von einem heftigen Erdbeben in Schrecken versetzt. Kurzzeitig gilt eine Tsunamiwarnung - aber die ganz große Katastrophe bleibt wohl aus.

Bei der italienischen Stadt Rimini ist ein Erdbeben der Stärke 4,2 gemessen worden. Verletzt wurde ersten Erkenntnissen zufolge bei dem Beben niemand.

Angelas Merkels angekündigter Rückzug als CDU-Chefin hat ein politisches Erdbeben ausgelöst. Ein Publizist sagte, mit Annegret Kramp-Karrenbauer könne die Union die nächste Bundestagswahl nicht gewinnen. Die CDU-Generalsekretärin verblüffte wiederum mit einem überraschenden Geständnis über Merkel.

Rund einen Monat nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi sind nach Schätzung von UNICEF 375.000 Kinder in Palu und Umgebung weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen.

Millionen Menschen im zentralen Mittelmeer schrecken in der Nacht aus dem Schlaf. Weil ihre vier Wände kräftig wackeln, suchen verängstigte Hausbewohner Schutz in Parks. Das Beben ist vor allem auf den Inseln im Ionischen Meer zu spüren - aber auch weit darüber hinaus.

Fünf Schrecksekunden auf der indonesischen Insel Sulawesi - wieder bebt die Erde. Dieses Mal gibt es keine Opfer, aber die Zahl der Toten nach den Erdstößen von Ende September steigt und steigt.

Unruhige Nacht in Haiti - ein Erdbeben erschüttert den Norden des ohnehin leidgeprüften Karibikstaates. Häuser stürzen ein, mehrere Menschen sterben.

Die Zahl der Todesopfer ist eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami auf der Insel Sulawesi auf 1558 angestiegen. Die Chancen noch lebende Personen zu finden gelten als sehr gering.

Die Zahl der Todesopfer in Indonesien liegt bei mindestens 1407, dürfte aber noch deutlich steigen. Weil Erdbeben und Tsunami die Infrastruktur auf der Insel Sulawesi zerstört haben, konnten Helfer noch längst nicht alle Opfer erreichen.

Als wäre Sulawesi nicht schon genug gebeutelt: Nach der Tsunami-Katastrophe ist auf der indonesischen Insel nun auch noch ein Vulkan ausgebrochen. Die Lage wird immer chaotischer.