UNICEF

Um eine weitere Ausbreitung der Ebola in der Demokatrischen Republik Kongo zu verhindern mobilisiert UNICEF, zusammen mit der kongolesischen Regierung und Partnern, Hunderte Helfer und stellt Hilfsgüter bereit.

Sexuelle Gewalt als Mittel ethnischer Säuberung. So lautet der Vorwurf der Vereinten Nationen an das Militär von Myanmar. Die Vergewaltigungen sollen bei der Eskalation im vergangenen August dazu genutzt worden sein, die Rohingya aus Myanmar zu vertreiben.

Die Stiftung United Internet for UNICEF konnte seit ihrer Gründung Spenden in der Höhe von über 40 Millionen Euro sammeln. Möglich ist diese Hilfe für Kinder in Not dank unseren treuen Spendern der Portale GMX, WEB.DE und 1&1.

In Kenia, Ghana und Malawi wird in diesem Jahr erstmals eine Impfung gegen Malaria eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht jedoch keinen Grund zum Feiern.

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in Nigeria noch immer allgegenwärtig. Seit 2013 hat sie mehr als 1.000 Kinder im Nordosten des Landes entführt.

Millionen Mädchen werden jährlich als Minderjährige verheiratet. Besonders akut ist das Problem in Mali. Die Kinderehen führen zu einer hohen Geburtenrate. Damit geht noch mehr Instabilität einher. Und für viele Mädchen kommt die frühe Heirat einem Todesurteil gleich.

Die Stiftung United Internet for UNICEF besuchte das UNICEF-Warenlager in Kopenhagen.

Geschätzte 2,2 Millionen Kinder werden in diesem Jahr im Kongo unter akuter Mangelernährung leiden. Das sind unglaubliche 12 Prozent der unterernährten Kinder weltweit.

Wenn ein Kind erst einmal lernen muss, dass die Waffe in seinen Händen nicht normal ist, nicht zu seinem Alltag gehört - dann befinden wir uns in einem der zahlreichen Länder, in denen Kindersoldaten noch immer Realität sind. Die Demokratische Republik Kongo, eines der ärmsten Länder der Welt, gehört dazu.

Sieben Jahre nach Beginn des Konfliktes in Syrien geht das Leiden der Zivilbevölkerung mit unverminderter Härte weiter. Die Helfer ziehen eine bitter Bilanz: 1,5 Millionen Menschen haben bereits bleibende seelische oder körperliche Schäden.

Die Stiftung United Internet for UNICEF unterstützt gemeinsam mit der Bill Gates Foundation ein Forschungsprojekt, das die Praxis der Kinderehen beenden möchte.

Das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta erlebt eine blutige Angriffswelle. Kritiker werfen Moskau vor, an der Eskalation mitschuldig zu sein. Können die Vereinten Nationen entschärfen?

Eine der schlimmsten Angriffswellen seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs erschüttert die Region Ost-Ghuta nahe Damaskus. Eine UNICEF-Sprecherin gibt Einblicke in ein Gebiet, in dem es für Hilfsorganisationen schwer geworden ist zu helfen, während die Not der Menschen größer ist denn je.

Der blutige Bürgerkrieg in Syrien eskaliert an zwei Fronten. Ein Ende ist nicht abzusehen. Aus dem Rebellengebiet Ost-Ghuta kommen dramatische Bilder und grauenvolle Nachrichten.

Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. Vor allem Babys in Pakistan, Afghanistan und im Afrika südlich der ...

Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. Viele Todesfälle wären mit günstigen Mitteln vermeidbar.

Wegen der wachsenden Zahl von langanhaltenden sowie neuen humanitären Krisen haben Millionen von Mädchen und Jungen keine Chance auf Bildung: Allein in 24 Konfliktländern gehen derzeit laut UNICEF rund 27 Millionen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht zur Schule.

UNICEF ruft zur Hilfe für rund 48 Millionen Kinder in Kriegs- und Krisengebieten auf. In seinem jährlichen Nothilfeappell bittet das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen um rund 3,6 Milliarden US-Dollar.

Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungerkrise von drastischem Ausmaß in der kongolesischen Krisenregion Kasai. 

Kinder in Kriegsgebieten werden laut Unicef weltweit immer stärker zur Zielscheibe.