Nura

Nura ‐ Steckbrief

Name Nura
Bürgerlicher Name Nura Habib Omer
Beruf Rapperin
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort Kuwait-Stadt
Staatsangehörigkeit Deutschland
Familienstand ledig
Geschlecht weiblich
Augenfarbe braun

Nura ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Nura bildete zusammen mit Rapperin Juju das deutsche Hip-Hop-Duo "SXTN", das oft durch seine provokanten Texte auffiel. 2018 trennte sich "SXTN", die in Saudi-Arabien und in Wuppertal aufgewachsene Musikerin startete ihre Solokarriere.

Rapperin Nura wurde am 24. Dezember 1988 in Kuwait-Stadt geboren, kam als Dreijährige mit ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern als Flüchtling aus Saudi-Arabien nach Deutschland. Sie wuchs in Oberhausen und Wuppertal auf, mit 18 zog sie nach Berlin.

Musikalisch fing sie beim "Berliner Kneipenchor" an, ging dann zu den "Toten Crackhuren im Kofferraum". 2014 tat sie sich mit der Rapperin Juju zusammen und bildete mit ihr das Duo "SXTN", mit dem sie erste Charterfolge verbuchte. Für "Von Party zu Party" wurde das Duo mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet, 2017 mit dem Live Entertainment Award für die beste Club-Tour des Jahres.

Im November 2018 wurde die Trennung von "SXTN" bekannt gegeben. Nura konzentrierte sich auf ihre Solo-Projekte, mit ihrer Single "Chaya (feat. Trettmann)" schaffte sie es 2018 bis auf Platz 33 der deutschen Singlecharts. Bei der 1LIVE Krone wurde sie in der Kategorie "Beste Künstlerin" ausgezeichnet.

Am 29. März 2019 erschien Nuras erstes Soloalbum "Habibi", auf dem sie nicht nur rappt, sondern auch singt. Im Juli 2019 eröffnete sie das "OpenAir Frauenfeld"-Festival.

Nura versuchte sich auch mehrmals als Schauspielerin. 2015 war sie im Film "Der Nachtmahr" in einer Nebenrolle zu sehen, 2018 trat sie in Detlev Bucks Film "Asphaltgorillas" auf und 2019 hatte sie eine Rolle in der TV-Serie "jerks".

Die Rapperin macht sich zudem in der LGTBQ-Szene stark: 2018 war sie auf dem Plakat für den Christopher Street Day in Berlin zu sehen. Außerdem kämpft sie engagiert gegen Rechtsextremismus und zeigt sich auf Demos. 2018 trat sie auf einem Solidaritätskonzert gegen die rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz auf. Ihr Motto lautet: "Sei nicht scheiße zu anderen Menschen! Sei nicht homophob oder sexistisch!"

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