Bereits vor der Hochzeit mit Prinz Harry musste Herzogin Meghan harte Kritik der Royals einstecken. Eine Halskette sorgte dafür, dass der Palast der US-Amerikanerin direkt einen Rüffel erteilte.

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Das Enthüllungsbuch "Finding Freedom" über Herzogin Meghan, Prinz Harry und den Rest der königlichen Familie zieht weitere Kreise. Wie "People" berichtet, sei das Verhältnis zwischen der US-Amerikanerin und den Royals bereits vor der Hochzeit problematisch gewesen.

Herzogin Meghan: Aufgewühlt und frustriert

Damals, als die Beziehung des Paares noch nicht offiziell bestätigt war, habe es laut dem Buch im Hintergrund bereits jede Menge Ärger gegeben. Der Grund: Inmitten täglich neuer Gerüchte über eine angebliche Beziehung zwischen Meghan und Harry trug die Schauspielerin eine verräterische Halskette.

Dabei handelte es sich um ein Schmuckstück des Labels "Maya Brenner", an denen mit den Buchstaben "H" und "M" die Initialen der beiden Turteltauben zu erkennen waren. Laut den Autoren des Buches habe der Palast sofort reagiert: "Ihr wurde gesagt, dass das Tragen einer solchen Halskette nur mehr Paparazzi-Aufmerksamkeit und neue Gerüchte provoziere."

Der Hinweis der Royals habe Meghan "aufgewühlt und frustriert", heißt es weiter. "Auch wenn ihr klar war, dass der Anruf nur gutgemeint war – es fühlte sich surreal an, dass jemand aus dem Büro ihres Freundes anrief, um zu sagen, welchen Schmuck sie tragen dürfe. Oder dass sie bloß nicht den Fotografen zulächeln sollte."

"Als würde ich das provozieren"

Die heute 38-Jährige habe die Angelegenheit damals schwer verwirrt. "War es nicht gefühlt erst gestern, dass man mir gesagt hat, dass ich auf Bildern furchtbar aussehe, weil ich die Fotografen ignoriere", wird Harrys Frau in einem Statement gegenüber Freunden zitiert.

"Nun sieht es so aus, als wäre ich schuld an diesen Bildern, als würde ich das provozieren und nicht die richtige Message senden." Ein verständlicher Frust – und wohl der Grundstein für viele weitere Missverständnisse und Probleme, die in der Folgezeit Meghan und den Royals das Leben schwer machen sollten.

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