• Prinz William und Herzogin Kate haben ein Ausbildungszentrum in Kingston besucht.
  • Die Herzogin hielt dort einen emotionalen Vortrag vor Lehrkräften.

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Herzogin Kate hat in Jamaika ihre erste Rede während der gemeinsamen Karibik-Tour mit Ehemann Prinz William gehalten. Zusammen besuchten sie ein Ausbildungszentrum für Lehrkräfte in Kingston.

Herzogin Kate: Lehrkräfte formen unsere Gesellschaft

Bei ihrem Vortrag betonte Kate, welch wichtige Rolle Lehrerinnen und Lehrer in der Entwicklung von Kindern innehaben. Sie befänden sich "in der ersten Reihe, um unsere Gesellschaft zu formen" und "buchstäblich die Zukunft von Tausenden jungen Menschen positiv zu beeinflussen", zitiert "Daily Mail" aus der Rede der dreifachen Mutter.

Durch ihren Unterricht würden sie ihren Schützlingen dabei helfen, ihre Identität zu formen, sagte die 40 Jahre alte Herzogin. Sie und William unterhielten sich während ihres Besuchs aber nicht nur mit Lehrkräften, sondern auch mit zahlreichen Schülerinnen und Schülern.

Öffentliche Demonstrationen auf umstrittener Karibik-Tour der Royals

Die Karibik-Tour des Paares stößt auf mannigfache Kritik. Ihre Ankunft in Jamaika am vergangenen Dienstag wurde von öffentlichen Demonstrationen begleitet. Der Grund: Die ehemalige britische Kolonie war einst Dreh- und Angelpunkt des Sklavenhandels. Im Raum steht Berichten zufolge eine Reparationsforderung in Milliardenhöhe.

Am Mittwochabend (Ortszeit) wollte der Generalgouverneur von Jamaika ein Dinner zu Ehren der royalen Gäste veranstalten. Es wurde erwartet, dass der 39 Jahre alte Prinz William hier in einer Rede Stellung zu den Protesten und zum Thema Schadenersatz für die Sklaverei nimmt.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

Kate, William, Karibik

William und Kate starten Karibik-Besuch – nicht alle sehen es gerne

Prinz William und Herzogin Kate haben am Samstag in Belize ihre einwöchige Tour durch die Karibik und Mittelamerika gestartet. Hintergrund für den ersten Überseeaufenthalt seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist das 70. Thronjubiläum der Queen. Proteste gegen den Besuch hatten im Vorfeld für Irritationen gesorgt.