Nach dem turbulenten Megxit wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan mehr Zeit in Kanada verbringen. Ken Wharfe, ehemaliger Bodyguard von Harrys verunglückter Mutter Prinzessin Diana, sieht darin ein Sicherheitsrisiko für Söhnchen Archie.

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Im Interview mit RTL verrät der Personenschutz-Experte Ken Wharfe jetzt: "Die Sicherheit ist ein großes Problem."

Noch würden Prinz Harry und Herzogin Meghan schließlich den Schutz von Scotland Yard genießen. "Aber niemand hat bis jetzt die Sicherheit von Archie erwähnt", äußert sich der frühere Bodyguard von Prinzessin Diana besorgt.

Müssen sich Harry und Meghan um Archie sorgen?

"Wenn man sich anschaut, wo sie jetzt leben werden – auf Vancouver Island, in einem einsehbaren Haus an der Küste –, dann gibt es aufgrund der enormen weltweiten Aufmerksamkeit das Risiko, dass Archie gekidnappt wird."

Zwischen 1988 und 1993 war Ken Wharfe als Bodyguard für die Sicherheit von Prinzessin Diana verantwortlich. Nachdem sie sich 1996 von Prinz Charles hatte scheiden lassen, verzichtete sie auf Polizeischutz – und verunglückte 1997 in Paris tödlich bei einem Autounfall auf der Flucht vor Paparazzi.

Gefahr durch öffentliche Aufmerksamkeit

Ken Wharfe weiß also, wovon er redet, wenn er von der "enormen weltweiten Aufmerksamkeit" als Sicherheitsrisiko für Mitglieder der britischen Königsfamilie spricht.

Und genau dieses Risiko soll für Prinz Harry und Herzogin Meghan schließlich einer der Gründe für die Entscheidung zum "Megxit" gewesen sein.  © 1&1 Mail & Media/ContentFleet

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