Mit einem norwegischen Doppelsieg endet die Abfahrt der Männer bei der Alpinen Ski-WM. Nach einer Verschiebung des Rennstarts um eine Stunde, siegt Kjetil Jansrud vor Landsmann Aksel Lund Svindal. Dritter wird der Österreicher Vincent Kriechmayr. Die deutschen Fahrer landen weit abgeschlagen im Hinterfeld.

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14:37 Uhr: Danke für Ihr Interesse, wir freuen uns auf morgen, wenn die Abfahrt der Frauen den Kampf um die Medaillen wieder eröffnet. Ein denkwürdiges Rennen endet mit einem norwegischen Doppelsieg. Ihnen noch einen schönen Samstag. Bis morgen!

14:35 Uhr: Mit den Rängen 25, 28 und 32 erlebt der DSV heute mit Schwaiger, Ferstl und Schmid eine herbe Enttäuschung, doch alle drei waren nicht voll fit und hatten deshalb mit den Verhältnissen doppelt zu kämpfen.

14:34 Uhr: Reichelt muss sich als 29. von allen Träumen, die er vielleicht hatte, verabschieden, 1,89 Sekunden Rückstand auf Weltmeister Jansrud. Svindal krönt seine Laufbahn mit Silber, und Kriechmayr, Landsmann Reichelts, holt nach Siilber im Super-G heute Bronze in der Abfahrt.

14:33 Uhr: Nach Adur Etxezaretta aus Spanien jetzt Hannes Reichelt.

14:31 Uhr: Marc Oliveras aus Andorra ist als 41. im Ziel und derzeit Vorletzter.

14:31 Uhr: Wir warten mit der 45 noch auf Hannes Reichelt aus Österreich. Dann sagen wir Adieu für heute.

14:30 Uhr: Der Brite Jack Gower ist 38., zeitgleich mit dem Kanadier Jeffrey Read.

14:29 Uhr: Olle Sundin aus Schweden fährt als 33. den beiden enttäuschenden Schweizern Janka und Roulin vor die Nase.

14:28 Uhr: Und jetzt fährt Henrik von Appen aus Chile auf Schwaigers 24. Platz! Um sechs Hundertselsekunden ist von Appen schneller.

14:27 Uhr: Momentan die Plätze 24, 27 und 30 für Schwaiger, Ferstl und Schmid.

14:26 Uhr: Christoffer Faarup aus Dänemark überzeugt auf Position 22. Er ist schneller als alle drei deutschen Läufer.

14:25 Uhr: Der routinierte Finne Andreas Romar hatte sich sicher mehr ausgerechnet als Platz 34.

14:24 Uhr: Ausgerechnet ein Schwede, Alexander Koell, nimmt Kosi die Rote Laterne aus der Hand und rast auf Platz 36.

14:23 Uhr: Der Slowene Bostjan Kline fährt auf Rang 20. Noch sind alle drei Deutschen unter den besten 30. Wie lange noch?

14:21 Uhr: Mit der Nummer 34 schafft es Ryan Cochran-Siegle auf einen tollen 12. Platz!

14:20 Uhr: Klemen Kosi bleibt Letzter. Auch Jeffrey Read aus Kanada ist etwas schneller als der Slowene und sortiert sich auf Platz 32 ein.

14:19 Uhr: Miha Hrobat aus Slowenien fährt Josef Ferstl von Rang 23 auf 24 nach hinten, war 13 Hundertstelsekunden schneller als die deutsche Hoffnung.

14:17 Uhr: Monsen fährt bravourös auf Rang 15. Respekt. Schneller als Casse, Clarey und Roger.

14:17 Uhr: Schweden feuert Felix Monsen an, den ersten aus dem Land des Gastgebers heute.

14:16 Uhr: Marko Vukicevic aus Serbien fährt auf Position 29, direkt vor Kosi, der Letzter bleibt.

14:15 Uhr: Die Norweger feiern im Ziel ihre Doppelführung.

14:15 Uhr: Sejersted kämpft. 13. mit 1,20 Sekunden Rückstand auf Landsmann Jansrud.

14:14 Uhr: Zwei Norweger führen. Und jetzt Adrian Smiseth Sejersted, Achter im Super-G.

14:13 Uhr: Schneller als Ferstl. Mit Rang 19 bester Deutscher.

14:13 Uhr: Schwaiger macht es prima.

14:12 Uhr: Dominik Schwaiger, Dritter von vier Deutschen heute.

14:12 Uhr: 14. heute, und Casse hat sich noch gerade nach dem Zielsprung ins Zuiel gerettet.

14:11 Uhr: Erfreulicherweise bisher kein Ausfall. Casse war Achter im Super-G, für ihn unerwartet gut.

14:11 Uhr: Der nächste Italiener, Mattias Casse.

14:10 Uhr: Bryce Bennett ist Neunter, Landsmann Ganong wird 18.

14:10 Uhr: Der US-Amerikaner Travis Ganong.

14:09 Uhr: Als 22. kommt Seger ins Ziel, Janka, Roulin und Kosi waren noch langsamer.

14:08 Uhr: Brodie Seger aus Kanada.

14:07 Uhr: Eine Prellung und ein Schnupfen behindern ihn. Ferstl habe ihn angesteckt. Im Ziel als 21., zwölf Hundertstel hinter Ferstl.

14:06 Uhr: Zweites WM-Rennen überhaupt für Schmid nach dem Aus im Super-G.

14:06 Uhr: Hintermann ist mit 1,67 Sekunden Rückstanbd nur 16., direkt hinter einem Paket von drei Franzosen.

14:05 Uhr: Nach Niels Hintermann aus der Schweiz heißt dessen Hintermann Manuel Schmid, zweiter Starter des DSV und seit heute 26 Jahre alt.

14:04 Uhr: Immerhin Zwölfter mit 1,17 Sekunden Rückstand auf Jansrud.

14:04 Uhr: Sein Rückstand hält sich in Grenzen.

14:03 Uhr: Matteo Marsaglia aus Italien.

14:03 Uhr: Maxence Muzaton landet knapp hinter Josef Ferstl auf Position 17.

14:02 Uhr: Im Ziel nimmt Svindal Paris' Glückwünsche entgegen. Bewegende Szenen.

14:02 Uhr: Kosi liegt 2,92 Sekunden im Ziel zurück. Die bisher schwächste Zeit, Rang 20.

14:01 Uhr: Klemen Kosi aus Slowenien, sah das Ziel im Super-G nicht.

14:00 Uhr: 15., auch schneller als Ferstl, der auf 16 zurückfällt.

14:00 Uhr: Nyman spielt heute aber keine Rolle.

13:59 Uhr: Steven Nyman aus den USA hat im Super-G eine gute Figur abgegeben.

13:58 Uhr: Innerhofer wird nur Elfter, 99 Hundertselsekunden zurück. Zwischendrin war eine Medaille möglich.

13:58 Uhr: Der Südtiroler ist bei den Leuten.

13:57 Uhr: Christof Innerhofer war nur Vierter im Super-G, aber ist immer zu beachten. Immer sehr unterhaltend, ihm zuzuschauen.

13:56 Uhr: Déjà-vu zu Kitzbühel. Damals wurde er Zehnter. Heute ist er 15.

13:55 Uhr: Striedinger hat den WM-Zug der Österreicher in letzter Sekunde besprungen. Und er stürzt ins Ziel! Wie 2016 in Kitzbühel!

13:54 Uhr: Nach Kriechmayr dessen Landsmann Otmar Striedinger.

13:54 Uhr: Kriechmayr packt die Norweger nicht, haut aber Feuz aus den Medaillen raus.

13:53 Uhr: Der Sieger der Abfahrt von Are aus dem Vorjahr, Vincent Kriechmayr aus Österreich, holte Silber im Suiper-G, gemeinsam mit Clarey.

13:52 Uhr: Roulin gehört heute zu den schwer Geschlagenen. Der bisher langsamste Fahrer, eine Hundertselsekunde hinter Landsmann Janka, 15.

13:51 Uhr: Und gleich noch ein Schweizer. Gilles Roulin.

13:51 Uhr: Auch Feuz geschlagen, nur Dritter hinter Jansrud und Svindal.

13:50 Uhr: Titelverteidiger Beat Feuz.

13:50 Uhr: Schneller als Ferstl, aber nur Zehnter.

13:49 Uhr: Das wird heute keine Medaille.

13:48 Uhr: Oldie Johan Clarey, 38 Jahre alt und mit Silber im Super-G.

13:48 Uhr: Im Ziel ist Paris nur Vierter, 0,74 Sekunden hinter Jansrud.

13:47 Uhr: Jetzt fehlt ihm beinahe eine halbe Sekunde.

13:47 Uhr: Gold-Kandidat Paris, der Sieger des Super-G.

13:46 Uhr: Roger fährt vor Ferstl auf den zwischenzeitlichen neunten Platz.

13:45 Uhr: Brice Roger aus Frankreich hat mit zunehmendem Schneefall zu kämpfen.

13:45 Uhr: Bennett bringt 83 Hundertstelsekunden Rückstand mit ins Ziel, ist momentan Sechster, zeitgleich mit Caviezel.

13:44 Uhr: Bennett hat mit der Medaillenvergabe heutenichts zu tun.

13:44 Uhr: Bryce Bennett aus den USA. Durchschnaufen.

13:43 Uhr: Was kann der kranke Ferstl? Er ist nicht im Vollbesitz seiner Kräfte und als Achter weit weg von der Musik. Schade.

13:42 Uhr: Schon zwei Mal war Svindal 2007 in Are Weltmeister.

13:42 Uhr: Glatte 1:20 Minuten! Zwei Hundertstelsekunden hinter Landsmann Jansrud. Die Menschen im Zielraum flippen aus!

13:42 Uhr: Svindal oder Jansrud?

13:41 Uhr: Aksel Lund Svindal in seinem letzten Rennen. Und er führt bei der ersten Zwischenzeit.

13:40 Uhr: Janka gehört zu den Größten im Feld, vom Renommee her. Aber heute zu den Geschlagenen. Nur Siebter. Bisher schwächste Zeit.

13:39 Uhr: Carlo Janka aus der Schweiz liegt schnell weit zurück.

13:39 Uhr: Nur Vierter. Kilde ist mit zu wenig Gefühl gefahren.

13:38 Uhr: Aleksander Aamodt Kilde hasardiert den Berg hinab.

13:38 Uhr: Jansrud vor Mayer und Thomsen. Und gleich wieder ein Norweger.

13:37 Uhr: Jansrud ist klasse unterwegs. Was für ein Vorsprung! 65 Hundertstelsekunden. Das ist eine Ansage.

13:36 Uhr: Kjetil Jansrud aus Norwegen testet jetzt Mayers Zeit. Jansrud ist immer noch an der Hand verletzt.

13:36 Uhr: Auf Kurs Bestzeit ist der Super-G-Weltmeister unterwegs. Eine Zehntel vorn! Mayer entthront Thomsen.

13:35 Uhr: Matthias Mayer aus Österreich.

13:35 Uhr: Zeitgleich bei der letzten Zwischenzeit. Und im Ziel acht Hundertstelsekunden vor Caviezel! Führungswechsel.

13:34 Uhr: Benjamin Thomsen aus Kanada kommt gut zurecht.

13:33 Uhr: 42 Hundertstelsekunden Vorsprung. Caviezel führt.

13:32 Uhr: Er ist schneller unterwegs.

13:32 Uhr: Mauro Caviezel aus der Schweiz ist der erste Herausforderer für Theaux.

13:31 Uhr: Theaux fährt 1:21,23 Minuten.

13:30 Uhr: Die Sicht bleibt schlecht. Theaux als Schneepflug.

13:30 Uhr: Theaux überzeugte im Super-G als Fünfter.

13:29 Uhr: Theaux ist der erste Gradmesser. Wie wird er klarkommen?

13:28 Uhr: Theaux steht im Starthaus.

13:27 Uhr: Das Wetter ist nicht wirklich besser geworden. Aber es wird gefahren. Um 13:30 Uhr geht es los.

13:22 Uhr: Angeblich soll es um 13:30 Uhr wirklich losgehen.

13:20 Uhr: Das Wetter aber bleibt eine Variable, die der ansonsten so kontrollmächtige Mensch noch nicht im Griff hat. Zumindest nicht unmittelbar.

13:19 Uhr: In wenigen Minuten, liebe User, wissen wir, ob und wann es heute eine Abfahrt in Are geben wird.

13:19 Uhr: Auch aus dem Kosovo, aus Chile, Weißrussland, Lettland, der Ukraine, aus Andorra und Rumänien kommen heute Teilnehmer an der WM-Abfahrt. Diese Vielfalt ist es, die den Reiz des Sports und dessen völkerverbindende Wirkung ausmacht.

13:17 Uhr: Der gebürtige Österreicher Breitfuss-Kammerlander schrieb bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang bolivianische Sport-Geschichte. Sein 32. Rang im Slalom ist die bisher beste Platzierung eines Bolivianers oder einer Bolivianerin bei Olympischen Winterspielen.

13:14 Uhr: Mit der Startnummer 61 steht der Bolivianer Simon Breitfuss-Kammerlander in der Liste. Er versucht sich bei seiner zweiten WM-Teilnahme erstmals an der Abfahrt. Im Super-G reichte es für den 26-Jährigen zu Rang 40. Geboren wurde Breitfuss-Kammderlander in Tirol.

13:07 Uhr: Damals, bei der bisher letzten Ski-WM, überraschten die heute verletzten Deutschen Andreas Sander und Thonmas Dreßen auf den Rängen acht und zwölf positiv.

13:05 Uhr: Sollte es nachher noch losgehen, dann eröffnet der erfahrene Franzose Adrien Theaux die Abfahrt. 2017 in Sankt Moritz reichte es für Theaux in der WM-Abfahrt für Rang 27.

13:04 Uhr: Um 13:15 Uhr fällt in Are die Entscheidung, ob die Abfahrt um 13:30 Uhr gestartet werden kann.

12:59 Uhr: Dort kann der DSV-Tross nicht nur an Ferstls weiterer Gesundung arbeiten, sondern auch auf Manuel Schmids Geburtstag anstoßen. Schmid wird heute 26 Jahre alt. Als er zur Welt kam, fand gerade bei der Ski-WM im japanischen Morioka der Riesenslalom der Männer statt. Den gewann der Norweger Kjetil André Aamodt.

12:57 Uhr: Die deutschen Läufer sind vorsorglich im Start-Bereich noch gar nicht aufgetaucht und wärmen sich in der Restauration auf.

12:56 Uhr: Die Organisatoren sind als Wetterfrösche unterwegs und hoffen, dass sich die Schlechtwetterfront wieder verzieht. Um 13:15 Uhr will man sich erneut beraten. Anderenfalls müssten morgen beide Abfahrten stattfinden, die der Frauen bereits um 10:30 Uhr, die der Männer um 12:30 Uhr.

12:54 Uhr: Noch immer besteht die Hoffnung auf einen Start. Der Schneefall aber verzögert den Zeitplan weiter. Der Start um 13 Uhr ist nicht zu halten.

12:46 Uhr: Gelingt den Eidgenossen heute dank Feuz doch der Hattrick in Sachen WM-Gold in der Abfahrt? Feuz wäre der erste erfolgreiche Titelverteidiger seit seinem Landsmann Bernhard Russi 1970 und 1972. Damals jedoch galten die Olympischen Winterspiele auch als WM.

12:44 Uhr: Auch der Schweizer Patrick Küng, 2015 Abfahrts-Champion und 2017 Vierter, ist nicht mehr mit von der Partie, weil zurückgetreten.

12:43 Uhr: Feuz also ist der Titelverteidiger, Erik Guay, der in Sankt Moritz 2017 zur Silbermedaille raste, nachdem er schon den Super-G gewonnen hatte, hat seine Karriere im vergangenen November beendet. Und auch der Bronzemedaillengewinner von 2017, Max Franz aus Österreich, fehlt. Er hat sich in Kitzbühel das Fersenbein gebrochen.

12:31 Uhr: Gefragt sind auch die Serviceleute der Nationalteams. Das Material ist im Laufe der Jahrzehnte im Ski-Rennsport zu einem immer wichtigeren Faktor geworden. Die Beschaffenheit des Schnees muss erspürt werden, dazu kommen die klimatischen Bedingungen am Berg.

12:28 Uhr: Unvergessen, wie vor 30 Jahren, 1989 in Vail/Beaver Creek, Hansjörg Tauscher überraschend zu WM-Gold in der Abfahrt für Deutschland raste. Damals war Josef Ferstl erst ein paar Wochen alt. Es ist bis heute das einzige deutsche WM-Gold in der Abfahrt geblieben.

12:27 Uhr: Nicht nur Ski-Fans müssen - Stichwort Freiluftsport - sehr flexibel sein. Vor allem die Läufer müssen nun mit der Ungewissheit leben und Konzentration und körperliche Fitness hochhalten.

12:26 Uhr: Leider wird das Rennen um eine halbe Stunde verschoben. Der Nebel hat die Sicht zu arg verschlechtert. Zudem ist - wie schon in den Tagen zuvor - böiger Wind rund um den Berg Areskutan das Problem. Start soll um 13 Uhr sein. Eine nächste Entscheidung darüber fällt um 12:45 Uhr.

12:22 Uhr: Sorgen machte in den vergangenen Tagen Josef Ferstls Gesundheit. Die deutsche Hoffnung auf eine Medaille, guter Sechster im Super-G, plagten Kopf- und Gliederschmerzen. Heute wirkt er fitter und entspannt.

12:20 Uhr: Reichelt fährt deshalb erst so spät, weil er bei der Startnummervergabe nur die eins hätte ziehen können. Darauf verzichtete er. Daraufhin erfolgte die automatische Rückversetzung in einen Bereich des Feldes, in dem sich ansonsten ausnahmslos Exoten und krasse Außenseiter tummeln. 61 Teilnehmer haben insgesamt für die heutige WM-Abfahrt gemeldet.

12:19 Uhr: Erst mit der Nummer 45 kommt ein weiterer Routinier und Geheimfavorit, wie Clarey ist er 38 Jahre alt: Hannes Reichelt. Im Weltcup hat er sechs Mal eine Abfahrt gewonnen und stand nicht weniger als 19 Mal auf dem Podest. WM-Medaillen aber holte Reichelt bisher nur im Super-G (2011 Silber und 2015 Gold).

12:14 Uhr: Das Power-Paket bildet aber vor allem das Trio mit den Nummern 12 bis 14: Dominik Paris (Gold im Super-G), gefolgt vom 38-jährigen Franzosen Johan Clarey (Silber im Super-G) und von Beat Feuz (nur 18. im Super-G, aber Titelverteidiger in der Abfahrt).

12:11 Uhr: Vor Strasser fahren für den DSV Josef Ferstl, der in Kitzbühel in der Abfahrt starker Siebter wurde und den Super-G gewann, Manuel Schmid und Dominik Schwaiger.

12:08 Uhr: Beim Blick auf die Startliste finden Ski-Freunde mit der Nummer 56 Linus Strasser. Der Münchner ist eigentlich im Slalom zu Hause. Doch der vierte Startplatz, der jeder Nation bei einer WM zusteht, war für den DSV nach den Ausfällen seiner starken Abfahrer Thomas Dreßen und Andreas Sander mit Kreuzbandrissen frei.

11:45 Uhr: Das Wetter aber macht den Organisatoren auch heute einen Strich durch die Rechnung. Bis um 11:30 Uhr stand die Austragung der Abfahrt der Männer wegen Neuschnees gänzlich auf der Kippe. Sie kann gestartet werden, allerdings verkürzt. Los geht's vom Super-G-Start. Den gewann am vergangenen Mittwoch der Italiener Dominik Paris aus Italien. Er gehört auch heute zu den Anwärtern auf den Sieg.

11:30 Uhr: Herzlich willkommen, liebe Skisportfreunde, zur vierten Medaillenvergabe bei der Alpinen Ski-WM im schwedischen Are. Das erste Wochenende der Titelkämpfe beschert uns die Königsdisziplin. Heute ab 12:30 Uhr nehmen die Männer die Abfahrt in Angriff. Morgen ab 12:30 Uhr sind die Frauen an der Reihe.

Mit einer Rumpftruppe geht der Deutsche Ski-Verband in die Alpine Ski-WM ins schwedische Are. Der Kreis der Medaillen-Kandidaten ist überschaubar. Und trotzdem hat der DSV ein paar Eisen im Feuer - wenn alles optimal läuft.

Teaserbild: © Fabrice Coffrini/AFP