Nordkorea

Säbelrasseln war gestern. Vor zwei Jahren hatte der US-Präsident noch Nordkorea mit Feuer und Zorn gedroht, weil das arme Land ballistische Raketen testete. Jetzt macht Nordkorea genau dasselbe. Und Trump spricht von Vorfreude auf ein Treffen mit dem Führer des Landes.

Als Reaktion auf die gemeinsamen Militärmanöver zwischen Südkoreas Streitkräften und dem US-Militär hat Nordkorea erneut mehrere Raketen abgefeuert.

Immer wieder taucht Nordkorea im Zusammenhang mit Cyber-Attacken auf. Nun schätzen UN-Fachleute, dass die Autokratie unter Machthaber Kim Jong Un Geld im Wert von Milliarden Dollar ergaunert hat.

Nordkorea hat erneut Raketen getestet. Machthaber Kim Jong Un verfolgte den Test und ist mit den neuen Waffensystemen sehr zufrieden. Sein Gönner im Weißen Haus scheint kein Problem mit den Tests zu haben.

Zum dritten Mal in nur wenigen Tagen hat Nordkorea einen Waffentest durchgeführt. Experten sehen darin eine Botschaft an die USA. 

Mit neuerlichen Raketentests brüskiert Nordkorea seinen südlichen Nachbarn. Ein Zusammenhang mit einem anderen Militärmanöver drängt sich auf.

Donald Trump spielt den jüngsten Raketentest Nordkoreas herunter. Der US-Präsident setzt auf seine guten Beziehungen zu Machthaber Kim Jong Un. Dieser versucht derweil, seine Tests zu rechtfertigen.

Nordkorea kritisierte zuletzt geplante Militärübungen der USA mit Südkorea. Nun lässt Machthaber Kim Jong Un eine Demonstration militärischer Stärke folgen.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigt sich immer wieder gerne in seinen Luxuslimousinen. Doch eigentlich dürfte es Automarken wie Mercedes in dem Land gar nicht geben. Wie schafft Kim also seine Limousinen nach Nordkorea?

Als erster US-Präsident der Geschichte hat Donald Trump nordkoreanischen Boden betreten. Einen "großen Tag für die Welt" nennt Trump sein Treffen mit Machthaber Kim Jong Un und dessen Sprachrohr, die staatliche Nachrichtenagentur, stimmt in das Loblied ein. Doch was bleibt außer schöner Bilder? 

Südkoreas Militär hat nach der Entdeckung eines unbekannten Flugobjekts an der stark befestigten Grenze zu Nordkorea Entwarnung gegeben. Das "Objekt" habe sich als Vogelschwarm entpuppt, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul am Montag mit.

US-Präsident Donald Trump besucht die entmilitarisierte Zone an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Er möchte mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un "nur Händeschütteln und Hallo sagen". Doch es ist ein historischer Handschlag.

US-Präsident Donald Trump betritt nordkoreanischen Boden, schüttelt Machthaber Kim die Hand und parliert mit ihm im "Friedenshaus": Das spontan bekanntgegebene Treffen hat eine enorme Symbolkraft. Doch Kritiker bezweifeln, dass den großen Bildern auch Taten folgen.

US-Präsident Donald Trump ist in der entmilitarisierten Zone an der Grenze zwischen Nordkorea und Südkorea eingetroffen. Dort hat er Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un getroffen. Es ist ein Handschlag von großer Symbolkraft.

US-Präsident Donald Trump hat den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un auf Twitter indirekt zu einem "spontanen" Treffen eingeladen. Nordkorea reagierte darauf ungewöhnlich schnell. Vieles bleibt allerdings noch unklar.

Die Differenzen sind enorm, die Aussichten auf Fortschritte in wichtigen globalen Fragen ziemlich gering: Der G20-Gipfel in Osaka beginnt unter keinen besonders guten Vorzeichen. Das sind die Streitpunkte in Japan.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu einem dritten Gipfel aufgerufen. 

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber verstehen sich auf persönlicher Ebene gut - auch wenn die Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm stocken. Beide schicken sich gegenseitig Briefe. Kim Jong Un hat nun ein persönliches Schreiben von Trump erhalten, dessen "interessanten" Inhalt er erst einmal "ernsthaft prüfen" werde.

Erstmals seit 14 Jahren besucht ein chinesischer Präsident wieder Nordkorea. Präsident Xi Jinping traf am Donnerstag zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Pjöngjang ein. Beobachter sehen in dem Besuch auch ein Signal an US-Präsident Donald Trump.

Nach Warnungen internationaler Hilfsorganisationen vor einer neuen Hungersnot in Nordkorea spendet Südkorea 50.000 Tonnen Reis an das abgeschottete Nachbarland. 

Kurz vor dem G20-Gipfel in Japan reist Chinas Präsident Xi Jinping erstmals nach Nordkorea. Ein Gipfeltreffen zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump war Ende Februar in Vietnam gescheitert.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen weiteren "schönen Brief" von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erhalten.

War Kim Jong Nam, der in Ungnade gefallene und in Malaysia ermordete Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, ein CIA-Informant?

Südkoreas auflagenstärkste Zeitung berichtet, Nordkorea habe einen Funktionär in ein Arbeitslager gesperrt und andere hochrangige Mitarbeiter hinrichten lassen. Nur zwei Tage später taucht der angeblich Internierte wieder auf. Der Verbleib der anderen ist indes unklar.

Nordkorea hat wohl seinen Sondergesandten für die USA hinrichten lassen. Auch weitere Mitarbeiter des nordkoreanischen Außenministeriums sollen hingerichtet oder in Arbeitslager gesperrt worden sein.