Nordkorea

US-Präsident Trump hat den Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater gefeuert. Eine Änderung von Trumps Außenpolitik muss das nicht bedeuten. Im Rennen um Boltons Nachfolge sehen US-Medien auch jemanden, den die Deutschen schon kennengelernt haben.

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich außenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump schrieb auf Twitter, er habe Bolton zum Rücktritt aufgefordert. Am Dienstagmorgen habe Bolton seinen Rücktritt eingereicht.

Machthaber Kim Jong Un habe den Test persönlich beaufsichtigt, berichteten nordkoreanische Medien.

Ende August testet Nordkorea nach eigenen Angaben einen "supergroßen" Raketenwerfer. Nun vermeldet Pjöngjang erneut einen Testlauf mit der Waffe. ​​​​​​​

Nordkorea hat einem Bericht zufolge unmittelbar nach der Ankündigung, eventuell mit den USA wieder über die Abrüstung seines Atomwaffenprogramms zu verhandeln, erneut einen Waffentest unternommen. 

Unmittelbar vor Beginn des G7-Gipfels im französischen Biarritz zu verschiedenen Krisen und Konflikten in der Welt hat Nordkorea erneut Raketen getestet. 

Zum wiederholten Mal hat das nordkoreanische Militär Raketen getestet. Seoul sieht in der Aktion eine "Machtdemonstration" gegen die gemeinsamen Militärmanöver.

Säbelrasseln war gestern. Vor zwei Jahren hatte der US-Präsident noch Nordkorea mit Feuer und Zorn gedroht, weil das arme Land ballistische Raketen testete. Jetzt macht Nordkorea genau dasselbe. Und Trump spricht von Vorfreude auf ein Treffen mit dem Führer des Landes.

Als Reaktion auf die gemeinsamen Militärmanöver zwischen Südkoreas Streitkräften und dem US-Militär hat Nordkorea erneut mehrere Raketen abgefeuert.

Immer wieder taucht Nordkorea im Zusammenhang mit Cyber-Attacken auf. Nun schätzen UN-Fachleute, dass die Autokratie unter Machthaber Kim Jong Un Geld im Wert von Milliarden Dollar ergaunert hat.

Nordkorea hat erneut Raketen getestet. Machthaber Kim Jong Un verfolgte den Test und ist mit den neuen Waffensystemen sehr zufrieden. Sein Gönner im Weißen Haus scheint kein Problem mit den Tests zu haben.

Zum dritten Mal in nur wenigen Tagen hat Nordkorea einen Waffentest durchgeführt. Experten sehen darin eine Botschaft an die USA. 

Mit neuerlichen Raketentests brüskiert Nordkorea seinen südlichen Nachbarn. Ein Zusammenhang mit einem anderen Militärmanöver drängt sich auf.

Donald Trump spielt den jüngsten Raketentest Nordkoreas herunter. Der US-Präsident setzt auf seine guten Beziehungen zu Machthaber Kim Jong Un. Dieser versucht derweil, seine Tests zu rechtfertigen.

Nordkorea kritisierte zuletzt geplante Militärübungen der USA mit Südkorea. Nun lässt Machthaber Kim Jong Un eine Demonstration militärischer Stärke folgen.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigt sich immer wieder gerne in seinen Luxuslimousinen. Doch eigentlich dürfte es Automarken wie Mercedes in dem Land gar nicht geben. Wie schafft Kim also seine Limousinen nach Nordkorea?

Als erster US-Präsident der Geschichte hat Donald Trump nordkoreanischen Boden betreten. Einen "großen Tag für die Welt" nennt Trump sein Treffen mit Machthaber Kim Jong Un und dessen Sprachrohr, die staatliche Nachrichtenagentur, stimmt in das Loblied ein. Doch was bleibt außer schöner Bilder? 

Südkoreas Militär hat nach der Entdeckung eines unbekannten Flugobjekts an der stark befestigten Grenze zu Nordkorea Entwarnung gegeben. Das "Objekt" habe sich als Vogelschwarm entpuppt, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul am Montag mit.

US-Präsident Donald Trump besucht die entmilitarisierte Zone an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Er möchte mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un "nur Händeschütteln und Hallo sagen". Doch es ist ein historischer Handschlag.

US-Präsident Donald Trump betritt nordkoreanischen Boden, schüttelt Machthaber Kim die Hand und parliert mit ihm im "Friedenshaus": Das spontan bekanntgegebene Treffen hat eine enorme Symbolkraft. Doch Kritiker bezweifeln, dass den großen Bildern auch Taten folgen.

US-Präsident Donald Trump ist in der entmilitarisierten Zone an der Grenze zwischen Nordkorea und Südkorea eingetroffen. Dort hat er Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un getroffen. Es ist ein Handschlag von großer Symbolkraft.

US-Präsident Donald Trump hat den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un auf Twitter indirekt zu einem "spontanen" Treffen eingeladen. Nordkorea reagierte darauf ungewöhnlich schnell. Vieles bleibt allerdings noch unklar.

Die Differenzen sind enorm, die Aussichten auf Fortschritte in wichtigen globalen Fragen ziemlich gering: Der G20-Gipfel in Osaka beginnt unter keinen besonders guten Vorzeichen. Das sind die Streitpunkte in Japan.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu einem dritten Gipfel aufgerufen.