Nordkorea

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un präsentiert seinem Volk Aufnahmen, wie er in Pjöngjang ein Konzert besucht. Die eigentliche Sensation auf dem Foto ist aber eine Dame, von der viele glaubten, sie sei längst tot: Kimg Jong Uns Tante.

Nordkorea wird in diesem Jahr erstmals einen Regierungsvertreter zur Münchner Sicherheitskonferenz schicken.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un droht mit der Entwicklung "neuer strategischer Waffen". Gleichzeitig machte der Machthaber die USA für das Stocken der Verhandlungen im Atomstreit verantwortlich. Nachbar Südkorea befürchtet neue Waffen- und Atomtests des Nordens.

Inmitten der stockenden Atomgespräche mit den USA hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un führende Funktionäre der herrschenden Arbeiterpartei zu "Offensivmaßnahmen" für die nationale Sicherheit aufgerufen.

Droht ein neuer Waffentest Nordkoreas? Der US-Präsident Trump gibt sich angesichts des von Pjöngjang angekündigten "Weihnachtsgeschenks" betont unbeeindruckt.

Nordkoreas Drohung wirkt: Die USA lassen eine Sitzung des Sicherheitsrats der UN platzen. Es sollte um die Lage der Menschenrechte in Nordkorea gehen. Dafür initiieren die USA eine Runde zum Thema Atomwaffen.

Eigentlich war Nordkorea schon dabei, seine umstrittene Raketen- und Satellitenanlage in Sohae abzubauen. Doch jetzt scheint klar, dass der Komplex wieder in Betrieb ist. Den USA gibt Pjöngjang derweil ein klares Nein auf weitere Gespräche über eine Denuklearisierung. Und holt außerdem zu einem verbalen Rundumschlag aus: Nicht nur die USA werden kritisiert, sondern auch EU-Staaten bekommen heftige Worte zu hören.

Nordkorea antwortet mit einem entschiedenen Nein auf weitere Gespräche über eine Denuklearisierung. Und holt außerdem zu einem verbalen Rundumschlag aus: Nicht nur die USA werden kritisiert, sondern auch EU-Staaten bekommen heftige Worte zu hören.

Der Ton zwischen den USA und Nordkorea wird wieder schärfer. Mit spitzen Bemerkungen hat die nordkoreanische Vize-Aussenministerin Äusserungen von US-Präsident Donald Trump quittiert. Ihre Antwort: Trump sei offenbar senil.

Kim Jong Un weiß um die Wirkung von Bildern. Sein Ritt auf einem Schimmel liefert Stoff für Spekulationen. Mit seiner Frau ging es über "revolutionäre Schlachtfelder" Nordkoreas.

In Nordkorea wurde die Stadt Samjiyon eröffnet. Zu diesem Anlass reiste Diktator Kim Jong Un in die Region - und nutzte den Aufenthalt für Propagandabilder.

Nach dem jüngsten Raketentest forderten die USA Nordkorea zur Wiederaufnahme des Dialogs auf. Das Regime in Pjöngjang sieht darin einen "törichten Trick" - und verweist auf eine Frist bis Jahresende.

Mit großem Pomp hat Nordkorea die Fertigstellung der Planstadt Samjiyon gefeiert. Kim Jong Un höchstpersönlich zerschnitt das rote Band bei der Einweihungszeremonie des bisher einmaligen Bauprojekts.

Das nordkoreanische Staatsoberhaupt Kim Jong Un hat eine Einladung von Südkoreas Präsident Moon Jae zu einem Sondergipfel ausgeschlagen. 

Kim Jong-Un hat ein neues Waffensystem testen lassen. Laut nordkoreanischen Staatsmedien handelt es sich dabei um einen "supergroßen" Mehrfachraketenwerfer.

Öffentlicher Nahverkehr, Massen-Huldigungen und Wasserparks: So sieht der "Alltag" in Nordkorea aus.

Nordkoreas Machthaber inszeniert sich auf einem weißen Pferd.

Nie zuvor hatten Nord- und Südkorea auf offizieller Ebene gegeneinander Fußball gespielt. Als es soweit ist, lässt Gastgeber Nordkorea keine Zuschauer und keine Übertragung zu. Ein Geschenk aber soll es nachträglich gegeben haben.

Nach monatelanger Funkstille haben die USA und Nordkorea wieder miteinander verhandelt. Doch die beiden Seiten sind sich anscheinend nicht näher gekommen. Kritiker warnen, Machthaber Kim spiele nur auf Zeit.

Nur einen Tag nach der Ankündigung neuer Gespräche mit den USA über sein Atomwaffenprogramm hat Nordkorea erneut Raketen getestet.

Lange Zeit herrscht Unklarheit, wann die vereinbarten Arbeitsgespräche zwischen den USA und Nordkorea zustande kommen. Jetzt gibt es einen Termin.

Als US-Präsident Donald Trump vor zwei Jahren erstmals vor die UN-Vollversammlung trat, drohte er Nordkorea noch die totale Zerstörung an, Machthaber Kim Jong Un verspottete er als "Raketenmann". Inzwischen ist der Konflikt mit Nordkorea aus dem Fokus geraten. Dafür droht nun ein Krieg mit dem Iran.

Der Konflikt mit dem Iran droht zum Krieg zu eskalieren. Mit Spannung ist die Rede von US-Präsident Trump bei den UN erwartet worden. Trump schlägt dabei über weite Strecken erstaunlich moderate Töne an. Die Europäer sind es, die die Gangart gegenüber Teheran verschärfen.

US-Präsident Trump hat den Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater gefeuert. Eine Änderung von Trumps Außenpolitik muss das nicht bedeuten. Im Rennen um Boltons Nachfolge sehen US-Medien auch jemanden, den die Deutschen schon kennengelernt haben.

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich außenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.