Betreuungsgeld, Adoptionsrecht für homosexuelle Paare und noch viel mehr Themen behandeln die Parteien in ihren Wahlprogrammen zum Schwerpunkt Familie und Jugend. Was sie nach der Bundestagswahl alles umsetzen wollen, lesen Sie hier.

Für die Unionsparteien steht der Schutz der Familie im Mittelpunkt ihrer Familienpolitik - unabhängig von der Art der Partnerschaft. Welche anderen Ziele die Union verfolgt, lesen Sie hier.

Im vierten Teil unserer Reihe "Die Wahlprogramme im Vergleich" geht es um Jugend und Familie. Das von der Regierung durchgeboxte Betreuungsgeld stößt bei allen Parteien bis auf CDU/CSU auf Widerstand. Alle wollen es wieder kappen. Sogar die FDP ist sich unsicher, ob die ungeliebte "Herdprämie" wirklich so bestehen bleiben soll.

Wir haben für Sie zusammengefasst, was sich die Parteien für die nächste Legislaturperiode in der Familienpolitik vorgenommen haben.

Die "Herdprämie" wird als erstes fallen, wenn die SPD an die Regierung kommt. Wofür das Geld verwendet werden soll, können Sie hier lesen.

Die Grünen setzen in ihrem Wahlprogramm eine bessere Kinderbetreuung und die gleichen Rechte für homosexuelle Paare. Was das im einzelnen bedeutet, haben wir für Sie zusammen gefasst.

Die FDP setzt in ihrem Wahlprogramm auf die gute Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung. Was die Liberalen sonst noch in einer neuen Legislaturperiode umsetzen wollen, lesen Sie hier.

Die Linke will in ihrem Wahlprogramm das Ehegattensplitting abschaffen. Was sie sonst noch in der Familienpolitik bewegen wollen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Klicken Sie sich auch durch die anderen Teile unserer Reihe "Die Wahlprogramm im Vergleich":

Um herauszufinden, welche Partei Ihren Überzeugungen am nächsten kommt, können Sie das bei uns ab Ende August mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung überprüfen. Der Wahl-O-Mat stellt allerdings keine Wahlempfehlung dar, sondern dient lediglich der Information zu den Wahlprogrammen der Parteien.