Für die Bundestagswahl 2013 nimmt der Energiesektor im Wahlprogramm der Parteien einen wichtigen Part an. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Positionen der Parteien zur Energiepolitik vor.

Seit dem Unglück in Fukushima sind Atomkraftwerke für die CDU/CSU kein Thema mehr. Wir stellen ihnen vor, was die christlichen Parteien sonst noch im Wahlprogramm zum Thema Energie verankert haben.

Es gibt keinen Rückschritt zu Atomkraftwerken, darüber sind sich alle Parteien durch die Bank einig. Doch in der Ausführung des Rückzugs vom Atomstrom sowie in der Förderung der erneuerbaren Energien wie Solarstrom oder Windkraftwerke gibt es große Unterschiede.

Wir stellen Ihnen im Folgenden die wichtigsten Standpunkte der einzelnen Parteien vor, die diese in ihren Wahlprogrammen zur Bundestagswahl verankert haben.

Auch die SPD steht hinter der Energiewende der Bundesregierung, findet die Umsetzung aber fraglich. Wir zeigen Ihnen, welche Wege die SPD in der Energiepolitik beschreiten will.

Erneuerbare Energien gehören zu den Kernkompetenzen der Grünen – entsprechend detailreich ist das Kapitel "Energie" im Wahlprogramm. Wir stellen Ihnen die einzelnen Punkte vor.

Für die FDP ist die Energiewende eine "Chance", aber auch ein "Kraftakt". Wir stellen Ihnen die wichtigsten energiepolitischen Punkte der FDP vor.

Die Linke sieht die Versorgung mit Strom als Notwendigkeit an - daher sollte sie kostenlos sein. Wir erklären Ihnen die einzelnen Standpunkte der Partei zur Energiepolitik.

Klicken Sie sich auch durch die anderen Teile unserer Reihe "Die Wahlprogramm im Vergleich":

Um herauszufinden, welche Partei Ihren Überzeugungen am nächsten kommt, können Sie das bei uns ab Ende August mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung überprüfen. Der Wahl-O-Mat stellt allerdings keine Wahlempfehlung dar, sondern dient lediglich der Information zu den Wahlprogrammen der Parteien.