• 19:12 Uhr: ➤ Mehr als 6.000 Tote
  • 17:18 Uhr: Experte: Starke Beben in benachbarten Regionen möglich
  • 15:09 Uhr: Unicef befürchtet mehrere Tausend tote Kinder
  • 14:58 Uhr: Erdogan ruft nach Erdbeben Ausnahmezustand in zehn Provinzen aus
  • 14:43 Uhr: Baerbock fordert Öffnung der Grenze zwischen Türkei und Syrien
  • 12:42 Uhr: Steinmeier: Leid in Erdbebenregion übersteigt alle Vorstellungen
  • 12:16 Uhr: Nach Erdbeben: Fußball-Profi Atsu lebend geborgen
  • 11:27 Uhr: Großbrand am Hafen von Iskenderun nach Erdbeben in Türkei

Live-Ticker zum Erdbeben hier aktualisieren

➤ Mehr als 6.000 Tote

  • 19:12 Uhr

Die Zahl der Todesopfer der verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei ist auf mehr als 6000 gestiegen. In der Türkei kamen bei der Katastrophe inzwischen mehr als 4500 Menschen ums Leben, wie die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde Afad am Dienstagabend meldete. In Syrien starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums sowie der Rettungsorganisation Weißhelme mehr als 1700 Menschen.

Bisherigen Informationen zufolge wurden in der Südtürkei und in Nordsyrien mehr als 30 000 Menschen verletzt. Nach Schätzungen des Pacific Disaster Centers, einer US-Organisation für Katastrophenhilfe, sind insgesamt rund 23 Millionen Menschen betroffen. Im Erdbebengebiet suchen Retter weiter unter großem Zeitdruck nach Überlebenden unter den Trümmern eingestürzter Häuser. (dpa/br)

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Die Lage im Überblick:

  • Um 04:17 Uhr Ortszeit (02:17 Uhr mitteleuropäischer Zeit) hat ein Erdbeben der Stärke 7,7 am Montag (6. Februar) das türkisch-syrische Grenzgebiet erschüttert. Einige Forschungszentren geben die Magnitude sogar mit 7,8 an.
  • Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in 17,9 Kilometern Tiefe in der Nähe der zwei Millionen Einwohner zählenden türkischen Stadt Gaziantep, rund 60 Kilometer von der Grenze zu Syrien entfernt.
  • Die Region wurde von mehr als 280 Nachbeben erschüttert. Die Erschütterungen waren bis zum Libanon, Zypern und Ägypten zu spüren.
  • Bei dem Erdbeben kamen mindestens 5.000 Menschen ums Leben. Mindestens 23.500 weitere Menschen wurden verletzt. Die Zahl der Todesopfer und Verletzten dürfte weiter steigen – noch immer sind viele Menschen unter den Trümmern eingeschlossen. Ein Wintersturm erschwert die Suche.
Erdbeben

Erdbeben: Drohnenbilder zeigen Ausmaß der Verwüstung

Die schweren Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion haben verheerende Schäden angerichtet. Aus der Luft lässt sich das ganze Ausmaß der Verwüstungen erahnen.

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Die weiteren Meldungen zum Erdbeben an der türkisch-syrischen Grenze vom 7. Februar


Experte: Starke Beben in benachbarten Regionen möglich

  • 17:18 Uhr

Nach dem großen Erdbeben am frühen Montagmorgen im Südosten der Türkei und Regionen in Syrien könnte es in nächster Zeit ähnlich große Beben in nahen Regionen geben. "Das war vermutlich nicht das letzte starke Erdbeben in dieser Region. Weitere können folgen, insbesondere in Richtung Nordosten weiter ins Landesinnere", sagte Marco Bohnhoff vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam der Deutschen Presse-Agentur. Ursache seien Spannungsumlagerungen an der Plattengrenze infolge des Bebens vom Montag. "Die Gefahr ist für die Region leider nicht gebannt."

Lediglich für die Stelle des Hauptbebens sei davon auszugehen, dass die Spannung dort erst mal weg sei, sagte Bohnhoff. Auch die Wahrscheinlichkeit für Nachbeben sinke. "Die Nachbebenaktivität ist am stärksten unmittelbar nach dem Hauptbeben."

Das Beben betraf demnach die sogenannte Ostanatolische Verwerfungszone zwischen der Anatolischen und der Arabischen Erdplatte. Sie habe schon lange als stark erdbebengefährdet gegolten, weil es dort über viele Jahrhunderte seismisch ruhig gewesen sei, während sich an der Plattengrenze immer mehr Spannung aufgebaut habe. An der Stelle sei ein großes Erdbeben daher überfällig gewesen.

Mit 7,8 sei das Beben dann letztlich sehr stark ausgefallen. "7,8 ist fast das stärkste, was an so einer kontinentalen Plattenrandstörung auftreten kann", erklärte Bohnhoff. "7,8 bedeutet, dass sich auf einer Länge von 200 oder mehr Kilometern von der Oberfläche bis in etwa 20 Kilometer Tiefe die Erdplatten quasi innerhalb von Sekunden – oder hier bis zu zwei Minuten lang – gegeneinander verschieben. Und zwar um einige Meter." Entsprechend viel Energie werde freigesetzt. (dpa/tas)

Unicef befürchtet mehrere Tausend tote Kinder

  • 15:09 Uhr

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef befürchtet, dass bei dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien mehrere Tausend Kinder getötet worden sein könnten. Es gebe zwar noch keinen genauen Überblick, aber davon müsse man leider angesichts der Gesamtzahl der Opfer ausgehen, sagte ein Unicef-Sprecher am Dienstag in Genf.

Alle Hilfsorganisationen der UN seien massiv engagiert. Bisher seien zwölf internationale Rettungsteams im Katastrophengebiet angekommen. "Wir erwarten im Laufe des Tages und morgen weitere 27 Teams", sagte der Sprecher des UN-Nothilfebüros (OCHA), Jens Laerke. Zu den Problemen bei der Bergung gehörten die beschädigten Straßen und ein Mangel an Lastwagen. In Syrien käme hinzu, dass Elektrizität und Kraftstoffe nicht ohne Weiteres verfügbar seien.

Mehr als 13 Millionen Menschen in der Türkei sind nach Einschätzung der Regierung von der Erdbebenkatastrophe betroffen. Mehr als 4.200 Menschen starben laut Angaben aus der Nacht zum Dienstag. Bisherigen Informationen zufolge wurden in der Südtürkei und in Nordsyrien zudem mehr als 15.000 Menschen verletzt. (dpa/tas)

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Erdogan ruft nach Erdbeben Ausnahmezustand in zehn Provinzen aus

  • 14:58 Uhr

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ruft nach der Erdbebenkatastrophe in der Südosttürkei einen Ausnahmezustand in zehn betroffenen Provinzen aus. "Um sicherzustellen, dass die Such- und Rettungsarbeiten und die anschließenden Arbeiten schnell durchgeführt werden, habe ich beschlossen, auf der Grundlage der mir durch Artikel 119 der Verfassung übertragenen Befugnisse den Ausnahmezustand auszurufen", sagte Erdogan am Dienstag.

Die Verfassung gibt dem Präsidenten das Recht, unter anderem im Falle von Naturkatastrophen einen Ausnahmezustand von einer Dauer von bis zu sechs Monaten auszurufen. Die Entscheidung dazu muss im Amtsblatt veröffentlicht und dem Parlament zur Zustimmung vorgelegt werden. Die Maßnahme werde in zehn Provinzen für drei Monate gelten, kündigte Erdogan an. Man werde die entsprechenden Prozeduren einleiten.

Das Kabinett unter Erdogan kann nach dem Gesetz zum Ausnahmezustand unter anderem beschließen, Ausgangssperren zu verhängen, der Fahrzeugverkehr kann außerdem zu bestimmten Zeiten oder in bestimmten Gegenden verboten werden, und Versammlungen und Demonstrationen können untersagt werden.

Die Zahl der Todesopfer allein in der Türkei sei inzwischen auf 3.549 gestiegen, sagte Erdogan. Mehr als 22.000 Menschen seien verletzt worden. Mehr als 8.000 Verschüttete seien gerettet worden. Mehr als 50.000 Rettungskräfte arbeiteten rund um die Uhr, immer mehr ausländische Helfer kämen hinzu. "Das ist eine der größten Katastrophen unserer Region und der Welt, nicht nur der Geschichte unserer Republik", sagte Erdogan. (dpa/tas)

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Baerbock fordert Öffnung der Grenze zwischen Türkei und Syrien

  • 14:43 Uhr

Nach dem verheerenden Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock die Öffnung aller Grenzübergänge gefordert, um schnelle humanitäre Hilfe auch in Syrien zu ermöglichen. Derzeit gebe es nur einen offenen Grenzübergang, der bei dem Erdbeben aber auch beschädigt worden sei, sagte die Grünen-Politikerin am Dienstag in Berlin. "Deswegen ist die Öffnung der Grenzübergänge so zentral." Es sei "das absolute Gebot jetzt, dass die humanitäre Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird".

Im Nordwesten Syriens sei die Versorgung der Menschen ohnehin schon schwierig. "Deswegen sollten alle internationalen Akteure - Russland eingeschlossen - ihren Einfluss auf das syrische Regime nutzen, dass die humanitäre Hilfe für die Opfer dort auch ankommen kann", betonte Baerbock. Es dürften keine zusätzlichen Hürden aufgebaut werden, weil es hier auf jede Minute ankomme.

Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hatte am frühen Montagmorgen das Gebiet an der Grenze zwischen der Türkei und Syrien erschüttert. Mittags folgte ein weiteres Beben der Stärke 7,5 in derselben Region. Tausende Menschen sind bei der Katastrophe ums Leben gekommen. (dpa/tas)

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Steinmeier: Leid in Erdbebenregion übersteigt alle Vorstellungen

  • 12:42 Uhr

Nach den schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Opfern und ihren Familien seine tiefe Anteilnahme ausgesprochen.

"Dieses gewaltige Beben hat ein Ausmaß an Leid und Zerstörung gebracht, das jede Vorstellung übersteigt", sagte Steinmeier am Dienstag in Genf, wo er unter anderem das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) besuchte.

"Wie groß der Schrecken, wie groß die Verzweiflung der Menschen in der Region ist, das können wir kaum ermessen", sagte Steinmeier weiter. "Ich wünsche auch allen Helfern sehr viel Kraft, die dort jetzt im Einsatz sind und im Einsatz sein werden – auch Ihnen beim IKRK."

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Nach Erdbeben: Fußball-Profi Atsu lebend geborgen

  • 12:16 Uhr

Fußball-Profi Christian Atsu ist nach der Erdbeben-Katastrophe in der türkisch-syrischen Grenzregion lebend unter den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes geborgen worden. Das bestätigte der ghanaische Fußball-Verband (GFA) am Dienstag. Der 31-Jährige werde nun medizinisch versorgt, über seinen Zustand wurde zunächst nichts bekannt. "Lasst uns weiter für Christian beten", twitterte die GFA.

Atsu, früherer Spieler der Premier-League-Klubs FC Chelsea und Newcastle United, war im September zu Hayatspor aus der türkischen Süper Lig gewechselt. Der Verein kommt aus der Stadt Antakya nahe der türkisch-syrischen Grenze. Erst am Sonntag hatte der 60-malige Nationalspieler gegen Kasimpasa das Siegtor zum 1:0 für seine Mannschaft erzielt. (SID/tas)

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Großbrand am Hafen von Iskenderun nach Erdbeben in Türkei

  • 11:27 Uhr

Nach dem schweren Erdbeben ist am Hafen der südtürkischen Stadt Iskenderun ein Großbrand ausgebrochen. Auf Bildern waren am Dienstag brennende Container zu sehen. Schwarzer Qualm stieg über dem Hafen in den Himmel.

Die Zeitung "Hürriyet" berichtete, der Brand sei schon am Vortag nach dem Erdbeben aus noch ungeklärten Gründen ausgebrochen. Container seien umgestürzt und hätten Feuer gefangen. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, ein Schiff der Küstenwache helfe dabei, den Brand zu löschen. (dpa/tas)

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WHO: Bis zu 23 Millionen Menschen von Beben in der Türkei und Syrien betroffen

  • 10:52 Uhr

Von dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet könnten nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis zu 23 Millionen Menschen betroffen sein.

Eine Übersicht der betroffenen Gebiete in beiden Ländern ergebe, dass "potenziell 23 Millionen Menschen" den Folgen des Bebens ausgesetzt seien, darunter fünf Millionen ohnehin besonders verletzliche Menschen, erklärte die hochrangige WHO-Vertreterin Adelheid Marschang am Dienstag in Genf. (AFP/tas)

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EU mobilisiert mehr als 1.150 Rettungskräfte für Einsatz in Türkei

  • 10:48 Uhr

Über das Zentrum für Katastrophenhilfe der EU sind nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei bereits 27 Such- und Rettungsteams mobilisiert worden. Wie der zuständige EU-Kommissar Janez Lenarcic am Dienstagvormittag mitteilte, entspricht das insgesamt mehr als 1.150 Rettungskräften und 70 Hunden.

Er danke allen beteiligten 19 europäischen Staaten, schrieb der Slowene über den Kurznachrichtendienst Twitter. Das sei Solidarität in bester Form. Neben EU-Staaten wie Deutschland sind nach Angaben von Lenarcic auch andere europäische Länder wie Albanien und Montenegro an den von der EU koordinierten Hilfsbemühungen für die Türkei beteiligt. (dpa)

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20 mutmaßliche IS-Kämpfer nach Erdbeben in Syrien aus Gefängnis geflohen

  • 10:40 Uhr

Nach dem schweren Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind bei einer Gefängnismeuterei in Syrien 20 mutmaßliche Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) entkommen. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montagabend aus dem Militärgefängnis von Rajo nahe der Grenze zur Türkei. "Nach dem Erdbeben, von dem auch Rajo betroffen war, haben die Gefangenen einen Aufstand gestartet und Teile des Gefängnisses unter ihre Kontrolle gebracht."

Rund 20 Insassen seien während der Meuterei geflohen, hieß es weiter. "Wir glauben, dass es sich um IS-Kämpfer handelt." In dem Militärgefängnis von Rajo werden etwa 2.000 Häftlinge festgehalten, rund 1.300 von ihnen sind mutmaßliche IS-Kämpfer. Zudem werden dort kurdische Kämpfer festgehalten.

Das Erdbeben der Stärke 7,8 hatte am frühen Morgen das türkisch-syrischen Grenzgebiet erschüttert. Mehr als 3.800 Menschen wurden getötet, davon mehr als 1.400 in Syrien. In der Nacht zum Dienstag wurde überall fieberhaft nach Überlebenden gesucht. Die Opferzahl droht weiter zu steigen. (AFP/tas)

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Opferzahl nach Beben im türkisch-syrischen Grenzgebiet übersteigt Marke von 5.000 Toten

  • 10:25 Uhr

Nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet ist die Zahl der Toten auf mehr als 5.000 gestiegen. Wie die örtlichen Behörden am Dienstag mitteilten, wurden in der Türkei mittlerweile 3.419 Todesopfer gefunden. In Syrien zählten Behörden und Rettungskräfte in den von der Regierung in Damaskus kontrollierten Gebieten und in Territorien unter der Kontrolle von Rebellen insgesamt 1.602 Todesopfer.

Das Erdbeben der Stärke 7,8 hatte das türkisch-syrische Grenzgebiet am frühen Montagmorgen getroffen. In den Stunden danach wurde die Region von mehr als 50 Nachbeben erschüttert. Eines von ihnen hatte die Stärke 7,5.

In den betroffenen Gebieten wird weiter nach möglichen Überlebenden der Katastrophe gesucht. Doch die Opferzahl steigt stetig weiter und dürfte in den kommenden Tagen noch deutlich zunehmen. Eine Vertreterin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verwies am Montag darauf, bei Erdbeben sei die Zahl der Todesopfer am Ende oft "achtmal höher als die ersten Bilanzen".

Auch die Versorgung der Überlebenden gestaltet sich schwierig. Aus Angst vor weiteren Gebäudeeinstürzen verbrachten viele Menschen in den Erdbebengebieten die Nacht bei eisiger Kälte im Freien. (AFP)

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THW schickt Team mit Rettungsmaterial ins Erdbebengebiet

  • 09:14 Uhr

Nach den schweren Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind 51 Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland unterwegs. Mit 16 Tonnen Ausstattung sowie vier Rettungshunden warte das Team derzeit am Flughafen Köln/Bonn auf den Abflug, sagte der Sprecher des THW-Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Michael Walsdorf, am Dienstag in Mainz. Voraussichtlich gegen Mittag werde die Maschine ins türkische Adana an der türkisch-syrischen Grenze starten.

Das Team habe unter anderem schweres Gerät zur Rettung von Menschen dabei – zum Beispiel Betonkettensägen, sagte der THW-Sprecher. Zudem seien das eigene Camp und Lebensmittel zur eigenen Versorgung für zehn Tage gepackt. Das Team habe sich in der vergangenen Nacht gesammelt. Wie viele Kräfte jeweils aus welchem Bundesland stammten, könne er nicht sagen. Nach der Ankunft in Adana werde das Team zum Einsatz wohl weiterfliegen müssen, da Straßen zerstört seien. (dpa/tas)

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Mit Material von AFP und dpa

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