Warnstreik

Im Weihnachtsgeschäft ist es zu einem weiteren Warnstreik bei Logistikfirmen in der Cargo City Süd am Frankfurter Flughafen gekommen.

Mitten im Weihnachtsgeschäft hat die Gewerkschaft Verdi ihre Warnstreiks in der hessischen Speditions- und Paketbranche begonnen.

Mitten im Weihnachtsgeschäft wollen Paketboten und Spediteure in Hessen die Arbeit niederlegen.

Nach den unzähligen Flugausfällen wegen der Thomas-Cook-Pleite steht Flugreisenden der nächste Ärger ins Haus: Die Gewerkschaft UFO ruft Flugbegleiter für kommenden Sonntag zum Streik auf. Betroffen wären Lufthansa-Kunden an den Flughäfen in Frankfurt und München. 

Nach zwei Jahren Kleinkrieg steuert der Konflikt zwischen der Kabinen-Gewerkschaft Ufo und Lufthansa auf einen entscheidenden Punkt zu. Am Sonntag will die Gewerkschaft beweisen, dass sie im Kranich-Konzern noch streikfähig ist.

Das "Morgenmagazin" wird an Wochentagen live gesendet - eigentlich. An diesem Montagmorgen jedoch wurden Teile der Sendung vorab aufgezeichnet. Der Grund: Streik.

Gleich mehrere ARD-Sender sind von Warnstreiks betroffen. Zum Teil hat das Auswirkungen aufs Programm.

Fernsehen aus der Konserve: Wer am frühen Mittwochmorgen wie gewohnt auf eine Live-Sendung des "Morgenmagazins" in ARD und ZDF gehofft hat,ist enttäuscht worden.

Ganztägiger Warnstreik der Coca-Cola-Mitarbeiter in Ostdeutschland: Am Berliner Hauptsitz versammelten sich rund 250 Beschäftigte zu einer Kundgebung.

Zehntausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes machen ihrem Unmut lautstark Luft: Sie wollen mehr Anerkennung - durch mehr Gehalt. Vor der entscheidenden Runde im Tarifstreit steigt die Spannung.

Passagiere an den Flughäfen Hannover und Düsseldorf müssen sich am Donnerstag auf Verspätungen und Flugausfälle einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat Mitarbeiter des Bodenabfertigers Aviapartner zu Warnstreiks an den beiden Airports aufgerufen.

Passagiere dürfen aufatmen: Der zähe Tarifkonflikt beim Bodenpersonal ist gelöst. Nun dürften keine weiteren Streiks Reisepläne durcheinanderbringen - vorerst jedenfalls.

Schulen, Kliniken, Kitas, Ämter: Wenn es bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst ans Eingemachte geht, lassen die Gewerkschaften ihre Muskel spielen. Die Bürger müssen sich auf neue Ausstände einstellen.

Ohne die privaten Luftsicherheitsassistenten läuft an den Flughäfen wenig. Die Gewerkschaften nutzen ihre Streikmacht und fordern deutliche Lohnerhöhungen.

Schwere Zeiten für Flugreisende: Der Arbeitskampf des Sicherheitspersonals trifft gleich acht deutsche Flughäfen.

Im Tarifstreit des Sicherheitspersonals erhöht die Gewerkschaft Verdi den Druck: Gleich an acht deutschen Flughäfen sind Warnstreiks angekündigt - auch am größten deutschen Airport in Frankfurt.

Am Frankfurter Flughafen wird wegen des angekündigten Warnstreiks an diesem Dienstag, 15. Januar, nach derzeitiger Planung etwa jeder dritte Flug ausfallen.

Nach Berlin, Düsseldorf, Köln und Stuttgart jetzt Frankfurt: Am Dienstag wird der größte deutsche Flughafen bestreikt.

Für Flugreisende gibt es am Donnerstag unerfreuliche Nachrichten: Das Sicherheitspersonal in Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart streikt, es kommt zu zahlreichen Flugausfällen - und zwar deutlich mehr als unlängst in Berlin.

Im Tarifkonflikt um mehr Lohn für das Sicherheitspersonal an den Flughäfen erhöht die Gewerkschaft den Druck. Am Donnerstag dürfte es wegen Warnstreiks gleich in mehreren Städten zu Flugausfällen kommen - und weitere Aktionen sind möglich.

Flugreisende in mehreren deutschen Städten müssen am Donnerstag aufgrund weiterer Warnstreiks mit Flugausfällen rechnen.

Reisende an den Berliner Flughäfen brauchten am Montag starke Nerven. Verdi hatte die Sicherheitsleute zum Warnstreik aufgerufen, viele Flüge fielen aus. Es könnte nicht der letzte Ausstand gewesen sein.

An den Berliner Flughäfen hat am Montagmorgen ein mehrstündiger Warnstreik des Sicherheitspersonals begonnen. Er führt zu erheblichen Einschränkungen für Passagiere.

Viele Geschäfte und Geldautomaten in Deutschland bekommen wegen eines Warnstreiks der Beschäftigten von Geld- und Wertdiensten am Mittwochvormittag kein frisches Bargeld. Fahrer von Geldtransportern, Geldzähler und Vorbereiter für zahlreiche Geldtransporte seien am Morgen in den Streik getreten, teilten Sprecher der Landesverbände der Gewerkschaft Verdi mit.

Mit bundesweiten Warnstreiks will die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch den Druck in der laufenden Tarifrunde für 12.000 Beschäftigte der Geld- und Wert-Branche erhöhen.