• Der Streit zwischen Meghan und ihrer Familie geht offenbar in die nächste Runde.
  • Ihre Halbschwester Samantha soll die Herzogin nun verklagen wollen.
  • Der Grund dafür: Aussagen aus dem Interview mit Oprah Winfrey.

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Der Streit zwischen Herzogin Meghan und ihrer Familie reißt nicht ab. Fast genau ein Jahr ist es her, dass sie und ihr Ehemann Prinz Harry mit Talk-Legende Oprah Winfrey in einem Exklusiv-Interview sprachen. Jetzt soll Meghans Halbschwester Samantha wegen darin getätigter Aussagen Klage eingereicht haben, berichtet "Page Six" und beruft sich dabei auf Gerichtsunterlagen, die der US-Seite vorliegen sollen.

Die Herzogin soll demnach "falsche und böswillige Aussagen" in dem TV-Interview getätigt haben. Die "verleumderische Andeutung" sei gewesen, dass die "Klägerin in keiner Weise eine Beziehung zu ihrer Schwester Meghan" gehabt habe und sie "buchstäblich Fremde gewesen" seien. Samantha Markle soll den Vorwurf aber nicht auf sich sitzen lassen wollen, sie habe eine "lukrative Karriere damit aufgebaut, falsche Geschichten an Klatschzeitungen und TV-Sendungen zu verkaufen".

Meghans Vater habe versucht, ihr Wünsche zu erfüllen

Die Halbschwester von Herzogin Meghan beschreibt ihre Beziehung zu Meghan und zu ihrem gemeinsamen Vater Thomas Markle ganz anders, als es Prinz Harrys Frau vor einem Jahr getan hatte. Zum Beispiel stimme es nicht, dass sich Meghan "quasi selbst in großer Armut großgezogen" habe. Zudem sei gelogen, dass sie "mit 13 Jahren dazu gezwungen wurde, in mehreren schlecht bezahlten Jobs zu arbeiten, um 'über die Runden zu kommen'".

Ihr Vater soll immer versucht haben, ihre Wünsche zu erfüllen und habe auch dafür gezahlt. Markle berichtet von teuren Privatschulen und Tanz- und Schauspielkursen.

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Erzählt Meghan eine falsche Geschichte?

So wie Samantha Markle es darstellt, sei Meghan weitaus behüteter aufgewachsen, als sie im Interview behauptet hatte. Die Narrative vom "Aschenputtel zur Prinzessin" seien gelogen. Wie "Page Six" berichtet, soll Samantha Markle deshalb nun 75.000 Dollar (68.000 Euro) Entschädigung fordern.

Meghans Anwalt Michael Kump hat sich gegenüber der US-Seite "TMZ" bereits zu den Anschuldigungen und der Klage geäußert. "Diese unbegründete und absurde Klage ist lediglich die Fortsetzung eines verstörenden Verhaltensmusters. Wir werden ihr nur so viel Aufmerksamkeit wie nötig schenken, mehr hat sie nicht verdient", wird er darin zitiert.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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