Madrid

Das Coronavirus hat Deutschland, Europa und die Welt fest im Griff. Die Zahl der Toten in Deutschland steigt weiter. Alle Entwicklungen zum Coronavirus im Ticker.

In Madrid gibt es unzählige wild lebende Katzen. Wegen der verhängten Ausgangsperre werden die Vierbeiner nicht mehr ausreichend von Spaziergängern und Touristen gefüttert - nun gibt es jedoch eine Sonderregelung, um die Tiere auch in Corona-Zeiten zu versorgen.

Wie gehen Prominente mit dem Coronavirus um? Einige Stars haben sich mit dem Virus infiziert, andere nutzen ihre Popularität und Reichweite, um Botschaften an ihre Follower zu senden, wieder andere helfen, wo sie können. Erfahren Sie hier alle News.

Seit der Einführung von Beschränkungen ist die Luftverschmutzung besonders in Mailand, Paris und Madrid zurückgegangen. Dort sollen die Menschen nur noch aus triftigen Gründen das Haus verlassen.

Spanien ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen, vor allem in der Hauptstadt Madrid ist das Gesundheitssystem völlig überlastet.

Von Würzburg über Madrid und Bergamo bis in die französischen Vogesen - von überall aus Europa häufen sich die Meldungen über Coronavirus-Tote in Altenheimen. Kein Wunder - gehören die Bewohner doch zur Risikogruppe, die hier auf engem Raum zusammenwohnt.

Zu Hause bleiben und sozialen Kontakt vermeiden ist derzeit die Ansage für viele europäische Länder, um die Verbreitung des Coronavirus zu bremsen. Doch wie ergeht es Menschen, die kein Zuhause haben?

In Madrid, wo das das öffentliche Leben durch die Maßnahmen der Regierung lahmgelegt ist, haben am Sonntag Einwohner ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung gesetzt.

Das Kopfzerbrechen im Madrider Königshaus dürfte dieser Tage groß sein, mutmaßen Medien. Der Grund: ein Enthüllungsbuch, das ein wenig schmeichelhaftes Bild von Königin Letizia zeichnet. Den spanischen Anhängern der Monarchie bereitet es Sorgen.

Real Madrid steht in der Champions League vor dem Achtelfinal-Aus. Ohne den deutschen Fußball-Nationalspieler Toni Kroos verloren die Königlichen am Mittwoch das Hinspiel im heimischen Bernabeu-Stadion gegen Manchester City mit 1:2.

Zahlreiche Strände auf Mallorca gleichen nach einem schweren Sturm nur noch kargen Felslandschaften - und das wenige Wochen vor Saisonbeginn.

Das hat es im spanischen Pokal seit zehn Jahren nicht gegeben: Im Halbfinale stehen weder Real Madrid noch der FC Barcelona. Real blamiert sich daheim gegen einen Spieler, der ihnen gehört - und gegen zwei ehemalige Dortmunder.

Borussia Dortmund fehlte die Geduld, das Sturmtalent aus Schweden auszubilden. Als Angreifer im Trikot von Real Sociedad San Sebastian zeigt Alexander Isak an einem der bedeudensten Fußball-Orte der Welt sein Können und sorgt für Real Madrids Pokal-Aus.

Eine Grätsche und ein harter Tritt in die Beine bescheren Real Madrids Federico Valverde beim Supercup-Spiel gegen Atlético Madrid eine Rote Karte. Doch anstatt Ärger gab es viel Lob.

Greta Thunberg inspirierte Arshak Makichyan selbst aktiv zu werden, beim jüngsten UN-Klimagipfel in Madrid saßen die beiden nebeneinander auf der Bühne. Seit nunmehr über 40 Wochen protestiert Makichyan in Moskau meistens ganz allein gegen den Klimawandel – und landete dafür sogar im Gefängnis. Ans Aufhören denkt der 25-Jährige trotzdem nicht.

Im 179. Liga-Clásico gab es keinen Sieger. Zum 35. Mal trennten sich der FC Barcelona und Real Madrid bei je 72 Siegen remis. Dabei gab es Chancen zuhauf. Der Titelkampf in der Primera División ist spannend wie lange nicht mehr.

"Zeit zu Handeln" lautete das Motto der Klimakonferenz in Madrid. Doch nach deren Ende zeigen sich Klimaschützer enttäuscht. Denn die Abschlusserklärung des UN-Klimagipfels ist alles andere als eine Trendwende.

Zwei Wochen lang haben fast 200 Länder beim UN-Klimagipfel verhandelt - am Ende stand es Spitz auf Knopf, nie zuvor wurde länger überzogen. Nach der ersten Einigung war unklar, ob sie weitere Regeln für den internationalen Handel im Klimaschutz beschließen würden.

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg zeigt sich enttäuscht von den bisherigen Ergebnissen der Weltklimakonferenz. Für sie deutet Vieles auf ein Scheitern des Gipfels hin.

Sydney ist von Rauch bedeckt, in Großbritannien ist das Wahlvolk gefragt und in Madrid müssen die Politiker bei der Weltklimakonferenz Kritik einstecken. Wir haben die Bilder zu den Ereignissen der Woche.

Der Weltklimagipfel in Madrid ist in seiner entscheidenden Phase. Aktivistin Greta Thunberg warnt eindringlich vor den Folgen der Erderwärmung. Nicht nur Wissenschaftler, auch EU und Weltwirtschaftsforum fordern mehr Ehrgeiz fürs Klima.

Die neue EU-Kommission treibt ein Riesenprogramm für ein klimafreundliches Europa voran. Details werden aber erst in den nächsten zwei Jahren bekannt. Von der Leyen vergleicht das Projekt mit der Mondlandung. 

Greta Thunberg ist in Madrid angekommen. Anschließend nahm sie mit 500.000 Menschen an einer Demonstration gegen den Klimawandel teil - doch das sorgte für Probleme. Gleichzeitig zieht die Aktivistin ein ernüchterndes Resümee der bisherigen Klimastreiks.

Die Klimakonferenz in Madrid läuft – und die Fridays-for-Future-Bewegung hat das Thema Klimaschutz in diesem Jahr ganz oben auf die Agenda gebracht. Aber wie realistisch sind die Forderungen der Aktivisten? Zwei Experten, zwei Einschätzungen.