The Washington Post

Hollywood-Star Johnny Depp verklagt seine Ex-Frau Amber Heard auf unglaubliche 50 Millionen Dollar Schadensersatz.

Der US-Präsident hat im Kongress nicht das von ihm geforderte Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko bekommen. Nun will er sich die restlichen Milliarden auf anderem Weg besorgen. Das löst große Gegenwehr aus - nicht nur bei den Demokraten.

Jeff Bezos trennt sich von seiner Frau, wenig später veröffentlicht das Boulevard-Blatt "National Enquirer"pikante Details über eine Affäre des Amazon-Chefs. Bezos startet selbst eine Untersuchung - und vermutet ein politisches Motiv hinter den Angriffen.

Im US-Haushaltsstreit haben sich Donald Trump und die Demokraten offenbar geeinigt.

Donald Trump ist seit 20. Januar 2017 im Amt. Nun steht die zweite Hälfte der Trump-Ära an. Zeit Bilanz zu ziehen – mit aktuellen Zahlen zum US-Präsidenten. Einige davon dürften überraschen.

Mit einem Tweet will US-Präsident Donald Trump wieder Bewegung in den festgefahrenen Haushaltsstreit bringen, der die Regierungsgeschäfte durch Trumps provozierte "Shutdown" seit zwei Wochen lähmt.

Das US-Nachrichtenmagazin "Time" hat stellvertretend für verfolgte, inhaftierte und getötete Journalisten weltweit die "Wächter" im "Krieg gegen die Wahrheit" zur "Person des Jahres 2018" gekürt.

Im Konflikt mit Moskau verhängt Kiew das Kriegsrecht in Teilen seines Landes und gibt dem Militär damit Sondervollmachten. Der ukrainische Präsident rüstet auch verbal auf. Und US-Präsident Trump denkt darüber nach, ob er Kremlchef Putin überhaupt treffen will.

Nach dem Tod des US-Bürgers John Chau auf den indischen Andamanen-Inseln hat die "Washington Post" Auszüge aus dem Tagebuch des jungen Mannes veröffentlicht. Die Aufzeichnungen zeigen, wie versessen Chau darauf war, die dort lebenden Ureinwohner zu missionieren. Den letzten Eintrag verfasste er nur wenige Stunden vor seinem Tod.

Die Luft für das saudische Königshaus in der Affäre um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi wir international immer dünner, doch in Washington sitzt ein treuer Verbündeter. US-Präsident Donald Trump will nichts von angeblichen überführenden Beweisen der CIA gegen Kronprinzen bin Salman wissen. Stattdessen gibt er sich allgemeinem Weltschmerz hin.

Donald Trump kritisierte seine einstige Konkurrentin Hillary Clinton gewaltig dafür, dass sie dienstliche Mails von einem privaten Konto verschickte. Nun hat genau das auch seine Tochter Ivanka getan. Von Parallelen zum Clinton-Skandal will der Präsident aber nichts wissen.

Hat der saudische Kronprinz vom Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi gewusst? Gut möglich, meint US-Präsident Trump. Die Beziehungen zu Saudi-Arabien sind ihm aber wichtiger als solche Details. Er schlägt sich klar auf die Seite Riads.

Ivanka Trump soll von einem privaten E-Mail-Account dienstliche Nachrichten versendet haben. Das berichtet die "Washington Post". Die Präsidenten-Tochter würde damit gegen Regeln des Weißen Hauses verstoßen. Im Wahlkampf 2016 hatte Trump seine Konkurrentin Hillary Clinton für eben jenes Vorgehen scharf angegriffen hatte.  

Die Hinweise auf die Beteiligung des saudischen Kronprinzen an der Tötung des Journalisten Khashoggi sind vielfältig. Nun kommt auch die CIA zum Schluss, dass Mohammed bin Salman den Auftrag erteilte. Entscheidend ist, was US-Präsident Trump jetzt macht.

Das Drama um die Tötung des Journalisten Khashoggi geht in die nächste Runde. Die CIA soll den saudischen Kronprinzen dafür verantwortlich machen. Also jenen Mann, der bislang als enger Verbündeter von US-Präsident Donald Trump galt.

Ein Foto mit Adolf Hitler und einem jüdischen Mädchen hat in den USA für mehr als 10.000 Euro den Besitzer gewechselt.

Der französische Präsident Macron hat seinen US-Kollegen Trump empfangen. Auf einen Randaspekt wird bei den Treffen der beiden immer ganz genau geachtet: Wer setzt sich beim Händeschütteln durch?

Seit Amtsantritt verbreitet Donald Trump pro Tag im Schnitt acht Unwahrheiten. Vor den wichtigen Kongresswahlen erhöht der US-Präsident noch mal die Schlagzahl - und bricht seinen Lügenrekord.

Die Todesumstände von Jamal Khashoggi sind offenbar geklärt. Der Journalist soll erwürgt und seine Leiche anschließend zerstückelt worden sein. Das teilte die Istanbuler Staatsanwaltschaft mit.

Der Druck auf Saudi-Arabien wird immer größer: Der türkische Staatspräsident Erdogan findet im Fall Khashoggi klare Worte und prangert die Führung in Riad an. Auch die internationale Gemeinschaft fordert eine umgehende Aufklärung. 

Der Tod von Journalist Khashoggi sei nicht geplant gewesen, und der Thronfolger habe von nichts gewusst, beteuern die Saudis. Wie glaubwürdig ist das - und wer sind die Männer, die jetzt den Kopf hinhalten sollen?

Mehr als zwei Wochen lang hatte Saudi-Arabien dementiert, nun gibt die Regierung dem immensen internationalen Druck nach: Journalist Jamal Khashoggi sei im Konsulat in Istanbul getötet worden, räumt Riad ein. Es gibt schon einen ersten Schuldigen - und viele Zweifel.

Das mysteriöse Verschwinden eines saudischen Regimekritikers in Istanbul hat sich längst zur Staatsaffäre ausgewachsen. Die USA fordern Antworten von Saudi-Arabien. Doch womöglich muss sich nun auch die Türkei wegen eines äußerst heiklen Berichts erklären.

Noch sind die Einsatzkräfte nicht in alle betroffenen Gebiete vorgedrungen. Doch schon jetzt ist klar, dass Hurrikan "Michael" verheerende Schäden angerichtet hat. Verzweifelte Überlebende stehen vor den Scherben ihrer Existenz.

In der Affäre um ihren vermissten Gastautor Dschamal Chaschukdschi bringt ein Artikel der "Washington Post" die saudischen Behörden in Erklärungsnot.