Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Seit einigen Jahrzehnten beobachten Wissenschaftler steigende Schäden durch Wirbelstürme und andere Naturkatastrophen. Doch das ist kein linearer Trend, es gibt Ausnahmen.

Ein Skandal kann den Ruf eines Unternehmens ruinieren - und im Extremfall die Existenz kosten. Die Angst vor dem Shitstorm steigt in den Chefetagen weltweit. Doch wo ein Risiko, da auch die Versicherung.

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re leidet seit langem unter sinkenden Gewinnen. Nun verspricht Vorstandschef Joachim Wenning: Es soll wieder aufwärts gehen.

Die Munich Re ist ein gediegenes Traditionsunternehmen - das Jahr 2017 allerdings war aus Sicht des weltgrößten Rückversicherers alles andere als beständig.

Die globale Erwärmung macht keineswegs nur Wissenschaftlern, Regierungen und Umweltschützern Sorgen. Auch Versicherungen sind von dem Thema betroffen. Zu den Hauptleidtragenden ...

Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände, Stürme sowie Kälte- und Hitzewellen: Zwei Drittel der Europäer könnten Ende des Jahrhundert jedes Jahr Wetterkatastrophen erleben.

Keine Investitionen in klimaschädliche Branchen - dieses Versprechen vieler Versicherer klingt zunächst gut. Doch Verbraucherschützer haben ihre Zweifel, ob die Erwartungen ...

Wenn es nach den Katastrophenexperten geht, dann war 2014 ein gutes Jahr. Schwere Ereignisse wie der Taifun Haiyan, der 2013 auf den Philippinen wütete, blieben aus. Und auch die Hurrikansaison verlief ruhig, so dass die Schadensbilanz deutlich niedriger ausfällt. Laut Experten spielen Frühwarnsysteme bei der Prävention eine immer größere Rolle.

Ein Sturm jagt den nächsten – und zusammen verursachen sie erhebliche Schäden. Allein in den vergangenen Monaten zogen zahlreiche schwere Gewitter auf. Versicherungsunternehmen rechnen mit immensen Kosten. Auch für Privatpersonen.