31 Menschen starben durch die Massaker in den US-Bundesstaaten Texas und Ohio. Nun rechnet Rihanna deshalb mit Präsident Donald Trump ab. Die Sängerin ist nicht der einzige Star, der das Problem in der Politik verwurzelt sieht.

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Auf einen Tweet von US-Präsident Donald Trump, in dem er die beiden Schießereien als "Tragödie" und "Akt der Feigheit" beschrieben hatte, kritisierte Rihanna auf Instagram: "Äh ... Donald, du hast 'Terrorismus' falsch geschrieben. Dein Land hat zwei Terrorangriffe direkt hintereinander erlebt, innerhalb von Stunden starben fast 30 unschuldige Menschen."

In Anbetracht der lockeren Waffengesetze in den USA schrieb die 31-Jährige außerdem: "Stellt euch eine Welt vor, in der es einfacher ist, eine AK-47 zu bekommen als ein VISUM. Stellt euch eine Welt vor, in der sie eine Mauer bauen, um Terroristen IN AMERIKA zu halten."

Auch Musikerkollege John Legend übt Kritik

Rihanna ist nicht die einzige Prominente, die Donald Trump kritisiert. Auch Musikerkollege John Legend ging das Staatsoberhaupt an. Auf Twitter erklärte er: "Der Präsident inspiriert regelmäßig Mörder. Er ist ein Teil des Problems."

Der Musiker forderte weiter: "Unsere Nation erlebt diese Traumata viel zu oft. Unsere Politiker müssen dringend Maßnahmen ergreifen: Nehmt diese Kriegswaffen von der Straße und bekämpft die Hass-Ideologie des weißen Nationalismus, die viele dieser Terroristen motiviert."

Am Samstag hatte ein Angreifer in einem Walmart im texanischen El Paso um sich geschossen und dadurch 22 Menschen getötet. Wenige Stunden später gab es auch in einer Bar in Dayton, Ohio einen Angriff. Hier erschoss ein Mann neun Menschen.  © 1&1 Mail & Media / CF