Neuseeland

Die sozialdemokratische Regierungschefin Neuseelands, Jacinda Ardern, hat einer Mutter im Supermarkt ihre Rechnung bezahlt. Die Frau hatte ihren Geldbeutel vergessen. Ardern ist selbst Mutter einer Tochter.

In Neuseeland haben Tausende Menschen der Opfer des rechtsextremen Anschlags vor zwei Wochen gedacht.

Bei dem Attentat von Christchurch in Neuseeland vor knapp zwei Wochen wurden 50 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Im Zuge der Ermittlungen wurde nun die Wohnung des Sprechers der rechten "Identitären Bewegung" in Österreich durchsucht.

Während in Äthiopien und Neuseeland getrauert wird, feiert man in anderen Teilen der Welt das persische Neujahrsfest und das jüdische Purimfest. Sehen Sie hier unsere Auswahl faszinierender Bilder dieser kontrastreichen Woche.

Neuseeland reagiert mit einem Verbot gewisser Waffengattungen auf die grausamen Anschläge auf zwei Moscheen in Christchurch.

Am Freitag ist das Massaker mit 50 Toten in Neuseeland eine Woche her. Jetzt verbietet die Regierung Sturmgewehre und halbautomatischen Waffen - ein ziemlicher Gegensatz zu den USA.

Mit einer Aussage zu dem Anschlag in Neuseeland sorgt Recep Tayyip Erdogan für Wirbel. Es ist nicht das erste Mal, dass der türkische Staatspräsident verbal über die Stränge schlägt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan versucht mit den Anschlägen von Christchurch Wahlkampf zu machen und vergreift sich bei einer Veranstaltung deutlich im Ton. Das ruft nun den australischen Premier Scott Morrison auf den Plan und könnte zu diplomatischen Verwerfungen führen.

Neuseeland in tiefer Trauer: Nun wurden die ersten Opfer der Terror-Attacke mit mindestens 50 Toten beigesetzt.

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat zu Hause und in der Welt ein tadelloses Image. Auch in den dunklen Tagen nach dem Anschlag von Christchurch macht die 38-Jährige eine gute Figur. Wie eine moderne Frau mit ihrer offenen Art für ein modernes, offenes Land kämpft. 

Die Trauer über die 50 Todesopfer von Christchurch ist in Neuseeland immer noch enorm. Die muslimische Gemeinde bereitet eine große Gedenkfeier vor. Zugleich wird aber auch mit Kritik an den Internet-Konzernen nicht gespart.

Nur drei Tage nach dem Massaker in Neuseeland erschüttert ein Angriff die niederländische Stadt Utrecht: Ein Mann eröffnet in einer Straßenbahn das Feuer. Laut Angaben der Polizei sind drei Menschen tot und weitere verletzt. Wir halten Sie über die aktuelle Situation auf dem Laufenden.

Nach dem Massaker in zwei Moscheen will Neuseeland verhindern, dass sich solch ein Verbrechen wiederholt. Dazu bringt die Regierung härtere Waffengesetze auf den Weg. Wie aber kann man verhindern, dass der mutmaßliche Täter den Prozess zu seiner Bühne macht?

Es war ein inszenierter Massenmord: Der Attentäter von Christchurch hat seinen blutigen Angriff mit 50 Toten live auf Facebook übertragen. Das Video wieder aus dem Internet zu verbannen, ist quasi unmöglich. Der Fall offenbart damit ein grundlegendes, massives Problem. 

Zwei Tage nach dem Blutbad in Neuseeland mit 50 Toten wird klar: Der Täter wollte auch nach dem Angriff in der zweiten Moschee weiter morden. Noch Schlimmeres verhindert haben offenbar zwei Gläubige mit einem mutigen Einsatz.

Einen Tag nach dem Anschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch groß. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Einen Tag nach dem Terroranschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch groß. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Die Einwohner von Christchurch glaubten sich auf einer Insel der Seeligen. Jetzt müssen sie 49 Menschen zu Grabe tragen, während sie um das Leben weiterer bangen. Auch die Premierministerin ahnt: Der Anschlag vom Freitag wird das Land verändern. 

Der Täter wollte Muslime morden. Und er wollte wohl, dass alle Welt bei seiner Tat zuschaut. Australiens Premier nennt ihn einen "rechtsextremistischen gewalttätigen Terroristen". Doch was trieb den Mann an? Balkanreisen geben Rätsel auf.

Mindestens 49 Tote, viele Verletzte. So lautet die schreckliche Bilanz nach dem Angriff auf zwei Moscheen in Neuseeland. Nicht nur die Tat an sich verstört, auch ihre Inszenierung. 

Eine brutale Bluttat erschüttert Neuseeland und die Welt: Bei Angriffen auf zwei Moscheen kommen in der Stadt Christchurch Dutzende Menschen ums Leben. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Anschläge in der neuseeländischen Stadt Christchurch: Ein Mann eröffnet das Feuer auf betende Muslime. Zahlreiche Menschen sterben, weitere werden verletzt. Wir halten Sie über die Situation in unserem Live-Blog auf dem Laufenden.

Mindestens 49 Menschen sind bei den Angriffen auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Nicht nur vor Ort sind die Menschen erschüttert. Politiker aus aller Welt trauern mit dem Staat im Pazifik