Griechenland

Das Coronavirus hat Deutschland, Europa und die Welt fest im Griff. Die Zahl der Toten in Deutschland steigt weiter. Alle Entwicklungen zum Coronavirus im Ticker.

Als vor einem Monat Tausende Flüchtlinge nach Griechenland drängten, kam es zu Ausschreitungen. Der deutsche Auslandsgeheimdienst geht von einer Mitwirkung türkischer Kräfte aus.

In der Türkei leben inzwischen fast vier Millionen Syrer. Doch die Gastfreundschaft gegenüber den Geflüchteten schwindet und stellt Europa damit vor ein Problem. Ein Blick auf die türkische Perspektive.

Zuletzt ging der türkische Präsident Griechenland im Flüchtlings-Streit an der türkisch-griechischen Grenze scharf an. Nun sorgt Recep Tayyip Erdogan mit einem Vergleich für Schlagzeilen.

Gerettet ist das EU-Türkei-Abkommen nach dem Treffen zwischen Erdogan und den EU-Spitzen nicht. Kommissionschefin von der Leyen sprach dennoch von konstruktiven Gesprächen. Nach knapp zwei Stunden waren sie schon vorbei.

Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz bringen sich langsam in Stellung: Norbert Röttgen hat nun öffentlich eine Aussage seines Mitbewerbers Friedrich Merz zur aktuellen Flüchtlingsproblematik als falsch "im Ton und in der Sache" kritisiert.

Sie fragen sich auch, warum wir am 29. März 2020 wieder an der Uhr drehen? Damit sind Sie nicht alleine. Die Zeitumstellung soll abgeschafft werden - aber wann und wie? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Nach rund sieben Stunden Verhandlung hat sich der Koalitionsausschuss auf Maßnahmen zu Flüchtlingen an der Griechischen Grenze und Hilfen für die deutsche Wirtschaft angesichts der Corona-Epidemie geeinigt.

An der türkisch-griechischen Grenze harren Tausende Flüchtlinge und Migranten aus. Sie haben die Hoffnung, über die EU-Außengrenze nach Griechenland einreisen zu können. Auch auf den griechischen Inseln sind Tausende Menschen gestrandet. Die Bilder erinnern an 2015.

Die Lage in den griechischen Flüchtlingslagern ist verheerend. Deshalb wollen die Grünen 5000 Betroffene nach Deutschland lassen, finden dafür aber keine Mehrheit im Bundestag. Auch die SPD stimmt dagegen - obwohl viele Sozialdemokraten eigentlich dafür sind.

Eine neue Flüchtlingskrise bahnt sich an. Der türkische Präsident Erdogan hat seine Drohung wahrgemacht und die Grenze zur EU für Migranten geöffnet. Steht Europa eine ähnliche Situation wie 2015 bevor? Zwei Experten vergleichen die Lage.

Die unübersichtliche Lage an der griechisch-türkischen Grenze schürt Behauptungen über die dortigen Zustände. Das Faktencheck-Team von CORRECTIV hat das Material geprüft und herausgefunden, dass es teilweise aus ganz anderen Kontexten stammt.

Laut Angaben der Türkei wurde ein Migrant an der Grenze zu Griechenland durch Schüsse von griechischer Seite getötet. Griechenland dementiert diese Meldung entschieden. Reporter vor Ort können eine Schussabgabe bestätigen, ob dabei aber jemand verletzt oder getötet wurde, kann noch nicht unabhängig geklärt werden.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute: das Coronavirus, "Super Tuesday", die Wahl in Thüringen, Ursula von der Leyen äußert sich zu Griechenland, ein neues FDP-Mitglied und Instagram. 

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) unterstützt den Kurs Griechenlands, das Migranten und Flüchtlinge an seiner Grenze stoppt, zeigt sich jedoch auch überraschend offen, Kinder und Jugendliche aus griechischen Flüchtlingslagern aufzunehmen.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Griechenland bei der Sicherung der Grenze demonstrativ den Rücken gestärkt.

Der Österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz warnt vor den Folgen bei Versagen des EU-Außengrenzschutzes und wirft Erdogan und der Türkei vor, den Flüchtlingsansturm nach Griechenland bewusst zu organisieren.

Ankara setzt ganz offen Migranten als Druckmittel ein. Griechenland zeigt sich entschlossen, einen massenhaften Andrang von Flüchtlingen in die EU abzublocken. Kann sich das Jahr 2015 wiederholen?

Tausende Migranten versuchen seit Tagen von der Türkei aus nach Griechenland und damit in die Europäische Union zu gelangen. Wir erläutern, was an der EU-Außengrenze passiert, was die Ursachen und was die Folgen sind.

Große Gruppen von Migranten aus dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika versuchen seit Freitag, auf dem Land- und Seeweg nach Griechenland zu gelangen. Aufnahmen zeigen, wie angespannt die aktuelle Situation an der griechisch-türkischen Grenze ist.

Zwischen der griechisch-türkischen Grenze ist die Situation weiter angespannt. Tausende Migranten wollen nach Westeuropa und harren in der Kälte aus. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex erwartet, dass sich die Lage noch verschärfen wird.

Nachdem Erdogan "die Tore geöffnet" hat, reagiert die EU auf die zunehmend angespannte Situation an der türkischen-griechischen Grenze und schickt zusätzliche Frontex-Mitarbeiter sowie Ausrüstung in die Provinz Edirne. Die Alarmstufe an dem betroffenen EU-Grenzabschnitt wurde auf "hoch" angehoben.  

Mindestens 500 Menschen gelangten am Morgen mit Booten auf drei Mittelmeer-Inseln, wie ein Polizeivertreter sagte.

Die griechisch-türkische Grenze wird erneut zum Brennpunkt. Die Türkei lässt Präsident Erdogan zufolge Tausende Migranten in Richtung EU passieren. Griechenland will illegale Übertritte verhindern - und greift zu Tränengas und Blendgranaten.

Auf Dutzende tote türkische Soldaten im Syrien-Krieg reagiert Ankara mit Vergeltungsangriffen. Dafür fordert Präsident Recep Tayyip Erdogan auch den Beistand der NATO - und macht offenbar seine Drohung wahr: Er lässt die Grenze nach Europa für syrische Flüchtlinge öffnen.