Desirey Sarpong Agyemang
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Alles neu bei "The Voice of Germany": Statt der Sing-Offs gibt es dieses Jahr die Teamfights. Um ins Halbfinale zu kommen, müssen die Coaches und ihre Talente andere Teams herausfordern. Wer weiterkommt, entscheidet das Publikum. Entsprechend emotional geht es in den ersten Teamfights zu. Ob Egon Herrnleben aus Team von Ronan es schafft? Der Coach macht jedenfalls Freudensprünge ...
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Zunächst einmal besetzt jeder Coach einen der vier Hot Seats mit einem seiner Talente. Shirin David schickt Yang Ge ins Rennen. Sie sei "eine absolute Granate" und es gäbe "kein Talent, das in ihrer Liga spielt", greift David ins oberste Fach der Beweihräucherung. Und tatsächlich reißt die Schauspielerin mit "Pokerface" von Lady Gaga alle mit.
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Giovanni Zarrella bittet als erstes Carlotta Bach auf die Bühne. Mit ihrer Sopran-Stimme hatte die Schülerin in den Blind Auditions alle Coaches zum Buzzern gebracht. "Hut ab", sagt Ronan Keating nach ihrer Performance von "You Raise Me Up" anerkennend.
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Keating selbst lässt aus seinem Team Jaqueline Bloem den Anfang machen. "Ich habe richtig Lust, mit dem Publikum zu spielen", sagt die 34-Jährige noch und verleiht "Not Fair" von Lilly Allen mit einer Kazoo bewaffnet einen ganz eigenen Sound. "Ich habe das beste Team!", ist sich Keating sicher.
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Bill und Tom Kaulitz kontern Stimmgewalt mit Stimmgewalt und schicken Opernsängerin Alina Zamalieva ins Rennen. "Um schon mal zu sagen: Don't f.ck with us", grinst Bill. Nachdem Alina voller Inbrunst "Adagio" geschmettert hat, reißen die Zwillinge siegessicher ihre Arme in die Luft.
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Damit sind alle vier Hot Seats besetzt und die Duelle beginnen. Mit Joy Esquivias will Shirin David Jaqueline Bloem herausfordern. "Sie ist meine Freundin!", zögert Joy. Doch David bleibt hart. "Als Künstler kommst du früher oder später immer in die Situation zu entscheiden: Denke ich jetzt an mich oder denke ich an die Leute um mich herum."
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Joy folgt dem Rat von Shirin David, singt Jaqueline mit "Chandelier" von Sia an die Wand und sorgt für den ersten Hot Seat Wechsel: Das Publikum schickt Jaqueline nach Hause. "Ich bin nicht sauer auf dich. Überhaupt nicht. Ich hab dich lieb", beruhigt die Ausgeschiedene ihre Freundin Joy und nimmt sie in den Arm.
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Der erste Mann des Abends: Bluessänger Dan Mudd fordert Yang Ge aus Team Shirin heraus. "Dan ist einer, den kannst du gegen alle antreten lassen. Weil der keine Angst hat", ist sich Zarrella sicher, und fürwahr: Dan kann das Publikum mit "Someone You Loved" von Lewis Capaldi überzeugen.
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Ronan Keating bringt als nächstes Simon Schmerbeck. Der Medizinstudent schaffte es vor einigen Jahren bereits in die Battles von "The Voice Kids". "Wenn er es schafft, dann gegen Carlotta", ist Keating sich unsicher. Doch bei "Falling" von Harry Styles wächst Simon über sich hinaus.
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Wie brutal die Teamfights sind, sieht man daran, dass Simon nach seiner Performance die Tränen kommen. "Ich bin so stolz auf dich. Unglaublich!", jubelt Keating. Das Publikum sieht es genauso und schickt Carlotta nach Hause. "Mein Baby", trauert Zarrella, gibt aber zu: "Simon ist verdient auf den Hot Seat gekommen."
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"Tom und ich haben gerade ganz spontan die Strategie geändert. Das mit Carlotta hat uns total umgehauen", sagt Bill Kaulitz. Sie lassen Philip Hoffmann gegen Joy Esquivias aus dem Team Shirin antreten. "Du kannst mit allen mithalten", gibt Tom ihm noch mit auf den Weg - doch Philip muss sich Joy geschlagen geben.
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Shirin David geht danach mit Linus Nehring an den Start, der es mit Opernsängerin Alina aufnehmen will. "Ich würde Alina nicht empfehlen", meint die Rapperin und überzeugt ihn, Dan Mudd herauszufordern. Doch ihr Plan geht nach hinten los, das Publikum bleibt Dan treu. Linus trägt es mit Fassung: "Ich werde Musik machen, das weiß ich", sagt er.
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Ziemlich viel Mut beweist anschließend Desirey Sarpong Agyemang aus dem Team von Giovanni Zarrella: Sie nimmt es als Erste mit Opernsängerin Alina Zamalieva auf. "Trau ich dir zu. Ich glaub’, du kannst sie schlagen", spricht Zarrella ihr Mut zu. Bill und Tom Kaulitz sind sprachlos.
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Mit "Flashlight" von Jessi J. sorgt Desirey für riesige Begeisterung. "Digger, was war das für eine Performance?", staunt Shirin David. So schafft Desirey das scheinbar Unmögliche: Sie wirft Alina aus dem Rennen - und kann es selbst kaum glauben. Alina selbst findet die Entscheidung des Publikums schlicht "fair": "Desirey hat einfach wunderbar gesungen!"
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"Es ist Zeit, mein Ass zu spielen", meint Ronan Keating, und lässt Metalsänger Egon Herrnleben gegen Dan Mudd antreten.
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Egon schraubt sich bei "Living On A Prayer" von Bon Jovi in ungeahnte Höhen. "What the f.ck!", dreht Keating völlig durch. Und auch Shirin David pflichtet bei: "Du warst absolut hervorragend!" Und so muss Dan für ihn den Hot Seat räumen.
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"Dan hat nach der Show auch weiterhin eine Karriere", ist Keating sich sicher. "Also dachte ich, ich lasse meinen stärksten Sänger gegen ihn antreten. Es gibt nicht viele, die so singen können wie Egon." Dann richtet er sich tröstend an Dan. "Dan, du bist eine Legende. Es tut mir leid."
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Nach dem Rauswurf von Alina steht das Team Toll der Kaulitz-Brüder ohne Hot Seat da, kann aber noch ein Talent ins Rennen schicken. Bill und Tom lassen Joel Marques Cunha gegen Simon Schmerbeck antreten. Er geht mit Tom Walkers "Leave A Light On" an den Start und haut seine Coaches glatt vom Hocker. "Ich hatte Gänsehaut von der Kopfhaut bis zu den Zehnspitzen", so Tom Kaulitz.
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Dem Publikum ging es offenbar ähnlich, weshalb Simon kurz vorm Einzug ins Halbfinale doch noch seinen Hot Seat räumen muss. "Für mich war Simon heute die Überraschung des Abends", gibt Giovanni Zarrella ihm noch mit auf den Weg.
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Damit stehen sie fest, die ersten vier Talents im Halbfinale von "The Voice of Germany": Egon Herrnleben, Joel Marques Cunha, Joy Esquivias und Desirey Sarpong Agyemang. Die nächsten Duelle stehen am Freitag, 17. November, um 20.15 Uhr bei Sat.1 an.