• War der Tod der legendären Sängerin Whitney Houston ein Unfall?
  • Dem wollen Jan Josef Liefers und Michael Tsokos in einer neuen Doku nachgehen.

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Wie ist Superstar Whitney Houston gestorben? In einer neuen Dokumentation gehen Jan Joses Liefers und der Rechtsmediziner Prof. Dr. Michael Tsokos ungeklärten Fragen über den Tod der Sängerin nach.

In "Todesrätsel mit Liefers und Tsokos - Der Fall Whitney Houston" widmen sie sich ab 7. Juli auf RTL+ dem Fall um den Popstar. Für die aufwendigen Recherchen begeben sich der Schauspieler und der Mediziner nach Los Angeles.

Die Sängerin war am 11. Februar 2012 leblos in der Badewanne ihrer Hotelsuite gefunden worden. Tsokos und Liefers finden unter Vorlage des Obduktionsprotokolls nun Hinweise, die der offiziellen Todesursache "Tod durch Unfall" widersprechen und auf ein Tötungsdelikt hinweisen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Whitney Houstons Tod: War es ein Unfall?

So soll Houston etwa bäuchlings in der Badewanne aufgefunden worden sein - eine Position, die bei natürlichen Todesfällen, Unfällen oder Suiziden so gut wie niemals vorkommen soll. Auch andere Kriminalexperten wie ein Toxikologe erhärten den Verdacht eines mutmaßlichen Tötungsdeliktes.

Liefers und der Mediziner arbeiteten bereits für ähnliche Fälle zusammen: Anfang 2021 startete ein Format, in dem der "Tatort"-Star mit dem Professor anhand echter Obduktionen die Arbeit eines Rechtsmediziners erklärt.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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Whitney Houston starb vor 10 Jahren: Das tragische Leben einer einzigartigen Stimme

200 Millionen verkaufte Schallplatten, sechs Grammys und zahlreiche Filmerfolge. Whitney Houston hatte bereits zu Lebzeiten den Legendenstatus erreicht. Am 11. Februar 2022 jährt sich der Todestag der Stimmgewalt zum zehnten Mal. Wir blicken auf ihr tragisches Leben zurück.