Nach der Bombendrohung beim GNTM-Finale am Donnerstag ist die Anruferin noch nicht gefasst. Allerdings gibt es neue Erkenntnisse: Laut der "Bild"-Zeitung soll sie Insider-Informationen gehabt haben.

Die Suche nach der anonymen Anruferin geht weiter. Sie hatte bei der Live-Show von "Germany's next Topmodel" mit einer Bombe gedroht, die Sendung musste daraufhin abgebrochen werden. Wie die "Bild" nun erfahren haben will, rief sie dafür aber nicht auf der gängigen Arena-Hotline an, sondern bei einer internen Büronummer. Dies könnte dafür sprechen, dass die Anruferin wusste, dass der Apparat während des GNTM-Finales besetzt sein würde.

Nach Informationen der "Bild" musste die Bombendrohung ernst genommen werden, der Anruf habe "nicht wie ein Kinderstreich" geklungen. Die Drohung hatte zur Folge, dass die Security die SAP-Arena in Mannheim schnellstmöglich räumen musste. Die Juroren um Heidi Klum und Models wurden in Sicherheit gebracht, anschließend verließen die etwa 8.500 Zuschauer die Halle.

Das Finale der Jubiläumsstaffel wird nun am 28. Mai nachgeholt, allerdings wird die zehnte GNTM-Gewinnerin nicht in einer Liveshow gekürt. (ff)