Vor wenigen Tagen erklärte ein angeblicher Freund Nadja Abd el Farrag für vermisst. Nun stellte Naddel in einem Interview klar, dass sie nie verschwunden gewesen war. Ihre ehemalige Managerin verrät indes den Grund für den Rückzug aus der Öffentlichkeit.

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"Nadja, wir wollen, dass du dich meldest", schrieb ein gewisser Daniel, der vorgab, Nadja Abd el Farrags Konto zu betreuen, vor Kurzem auf Instagram. Nun hat sich Naddel gemeldet - allerdings bei RTL. "Das, was überall geschrieben wird auf Instagram: Glaubt nichts!", sagte sie im Interview mit dem Sender.

Nadja Abd el Farrag ist "fix und fertig"

Sie sei "fix und fertig", führte die Ex-Freundin von Dieter Bohlen aus. Grund dafür seien die Berichte über ihre Person in den Medien und sozialen Netzwerken. "Es gibt da eine bestimmte Person, die in Nadjas Namen Artikel auf ihrem Facebook- und Instagram-Account postet", erklärte ihre ehemalige Managerin Marion Ellendorff RTL. Der Mann sei zudem in Besitz persönlicher Unterlagen wie Bank-Codes. Abd el Farrag habe ihn bereits angezeigt.

Die Vermisstenmeldung ist mittlerweile von Instagram verschwunden. In einem vor zwei Tagen veröffentlichten Post hieß es lediglich: "Vielen Dank für die vielen Informationen und die zahlreiche Unterstützung. Wir sind ein großes Stück weitergekommen." Ein besonderer Dank ging dabei an Jasmin Herren für "die Hilfe und Unterstützung insbesondere in den letzten Monaten und für ihr persönliches Statement".

"Sie kann Freund und Feind nicht mehr voneinander unterscheiden"

An derselben Stelle war noch vor wenigen Tagen der Post von Daniel zu finden. Er habe "vier Monate kein Lebenszeichen" von Nadja Abd El Farrag erhalten, schrieb der angebliche Betreuer ihres Instagram-Kontos. Er versprach, für die 58-Jährige da zu sein und "dafür zu sorgen, dass du das bekommst, was dir zusteht".

Naddel sei in den vergangenen Jahren "von ihren sogenannten Berater/innen komplett verarscht und ausgenommen" worden, erklärte er. Unter anderem seien Fake-Profile erstellt und Naddel gestalkt worden. Die Angelegenheit sei "mittlerweile aufgearbeitet" und Sache des Gerichts.

Aufgrund der negativen Erfahrungen könne Nadja Abd el Farrag "Freund und Feind nicht mehr voneinander unterscheiden". Näher auf ihre Situation eingehen wollte Daniel aber nicht. Das sei "zu privat". Mit den Worten "Melde dich bitte bei uns! Wir vermissen dich", schloss er seinen Post ab.

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