Michael Wendler soll dem Finanzamt Geld schulden. Angeblich riskiert er eine Pfändung, sobald er deutschen Boden betritt. Keine unwesentlichen Vorwürfe, die da im Raum stehen – der Sänger hat sich nun im Instagram-Livestream dazu geäußert.

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Zuletzt ist mal wieder einiges los im Leben des Michael Wendler. Nach einem angeblichen Penisfoto, das im Internet kursierte, konzentrierten sich die Schlagzeilen auf seine Ex im Dschungelcamp. Nun hat der 47-Jährige laut "Bild" auch noch Stress mit dem Finanzamt.

Wendler: "Das ist so lächerlich"

Es stehen angeblich Forderungen in Höhe von 110.000 Euro im Raum. Inzwischen sei es so weit, dass deutsche Zollbehörden mit der Vollstreckung des ausstehenden Geldes beauftragt wurden. Hieße im Klartext: Sobald Michael Wendler einreist, hätten die Beamten das Recht, Luxusartikel wie Uhren, Schmuck und Bargeld zu pfänden.

Vorwürfe, zu denen Michael Wendler nun in einem Livestream auf seinem Instagram-Account Stellung genommen hat. Es gebe keinen Brand, den er nicht gelöscht habe, lässt der Wendler wissen. "Ich wurde schon oft darauf hingewiesen, meine Steuern oder meine Rechnungen zu bezahlen. Ich kann nur immer wieder sagen, das ist so lächerlich." Der Musiker werde jede Forderung gegen ihn bezahlen, wobei manche größeren Forderungen nun mal mehr Zeit benötigten. Aber: "Alles wird gelöst."

Das Dschungelcamp nicht verfolgt

Zu seiner Ex Claudia Norberg im Dschungelcamp ließ Michael Wendler wissen: "Ich habe dieses Jahr das Dschungelcamp nicht verfolgt", erklärte der Musiker. "Erstens hatte ich keine Zeit, weil wir selbst hier produziert haben. Zweitens hat es mich dieses Jahr auch nicht so interessiert."

Eines sei jedenfalls sicher, stellt der Florida-Auswanderer am Ende fest: "Es gibt nichts, was mich umhaut – außer meine wunderschöne Freundin, die süße Laura. Die haut mich jeden Tag aufs Neue um." Und nette Geschenkideen kann sie auch noch: Zuletzt hatte Laura ihren Herzensbarden mit einem SUV überrascht.  © 1&1 Mail & Media / CF