• Als das Wasser aus der Dusche zum Fernseher läuft, kommt Schwedens Langläuferinnen in ihrer Olympia-Unterkunft ein Verdacht.
  • Aber auch die Toilettenspülung entspricht nicht dem aus Europa gewohnten Standard.

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Das schwedische Olympia-Team hat kurz vor dem Auftakt der Winterspiele in Peking (ab Freitag) noch so seine Probleme mit den Sanitäreinrichtungen. Langläuferinnen und Biathleten mussten feststellen, dass Abläufe und Toilettenspülungen in China mitunter nicht ganz so leistungsstark sind wie von zuhause gewohnt.

Olympische Spiele in Peking: Das Wasser aus der Dusche läuft zum Fernseher

"Ich stand singend in der Dusche, als Maja rief: 'Das Wasser läuft rüber zum Fernseher!'", berichtete die frühere Weltmeisterin Frida Karlsson, die sich mit Maja Dahlqvist ein Zimmer teilt, in der Zeitung "Aftonbladet". Der Vorfall sorgte für einiges Aufsehen, meinte sie. "Die Leute glauben, dass wir in die Dusche kacken, aber das tun wir nicht", erzählte sie und lachte.

Auch die Toilettenspülung funktioniere nicht immer gut, ergänzte sie. Dasselbe Problem hat Biathlet Sebastian Samuelsson. "Ich habe festgestellt, dass der Standard bei der Spülung nicht der ist, den wir gewohnt sind", sagte der Staffel-Olympiasieger, "da gab es ein paar kleinere Probleme." (SID/hau)

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