Westjordanland

Die Palästinenser haben zornig auf Trumps Nahost-Plan reagiert, aber zu Protesten kam es nur vereinzelt. Doch jetzt gibt es mehrere Tote bei Anschlägen und Konfrontationen - und die Situation im Heiligen Land heizt sich weiter auf.

US-Präsident Donald Trump strebt mit seinem umstrittenen Nahost-Plan nach eigenen Worten eine "realistische Zwei-Staaten-Lösung" zwischen Israel und den Palästinensern an. Was denkt man im Ausland über den Plan? Die internationalen Pressestimmen im Überblick.

Ein oder "Deal" oder "Betrug" des Jahrhunderts? Trump stellt seinen Nahostplan vor: Während Netanjahu jubeln dürfte, drohen die Palästinenser mit einem "Tag des Zorns".

Nahost-Plan stellt Palästinensern einen eigenen Staat in Aussicht, aber unter erheblichen Zugeständnissen. Die Palästinenser reagieren empört. Nach Ansicht von Präsident Abbas gehört der Plan in den "Mülleimer der Geschichte".

Trump stellt den Palästinensern einen eigenen Staat in Aussicht - allerdings unter erheblichen Zugeständnissen.

Kurz vor der dritten Wahl in Israel binnen eines Jahres übermittelt Trump eine Einladung: Er bittet Netanjahu kurzfristig ins Weiße Haus - und dessen Herausforderer Gantz ebenso. Es soll um Trumps Nahost-Friedensplan gehen.

Es ist eine besondere Weihnachtsüberraschung, die Banksy in Bethlehem hinterlassen hat. Mit seinem neuesten Kunstwerk setzt der britische Straßenkünstler nicht nur ein weihnachtliches, sondern vor allem ein deutliches Statement im israelisch-palästinesischen Konflikt.

Laut dem Inlandsgeheimdienst Schin Bet wurden dadurch weitere Attentate verhindert. Zahlreiche Waffen wurden sichergestellt.

Die US-Regierung hat unter Präsident eine proisraelische Entscheidung nach der anderen getroffen. Nun kommt die nächste - mit der die Amerikaner einmal aus dem Kurs internationaler Partner ausscheren. Der Schritt kommt zu einem bemerkenswerten Zeitpunkt.

Israels Ministerpräsident stellt seine Pläne für das Westjordanland vor: Sollte Benjamin Netanjahu die nächste Knesset-Wahl gewinnen, will er Teile des Gebiets annektieren. Er sieht eine "historische Chance".

Israel verweigert zwei US-Abgeordneten die Einreise. Eine von beiden stellt daraufhin den Antrag auf einen Familienbesuch, um ihre Großmutter sehen zu können. Israel erlaubt das. Doch plötzlich überlegt es sich die Demokratin anders. Was soll das Ganze?

US-Präsident Trump will Frieden zwischen Israel und den Palästinensern schaffen, seinen lange angekündigten Plan dafür hat er aber immer noch nicht präsentiert. Kann Trump den Nahost-Konflikt tatsächlich lösen - und damit in die Geschichtsbücher eingehen?

Vor der Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem am Montag kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee: Die Entwicklungen des Tages in der Blog-Nachlese.

An Ahed Tamimi scheiden sich die Geister. Palästinensern gilt die 17-Jährige als schönes Gesicht des Widerstands gegen Israels Besatzung, vielen Israelis dagegen als gefährliche Hetzerin.

In Worten und in Taten: Pence stellt sich bei seinem Israel-Besuch an die Seite des jüdischen Staates. Zum Abschluss betet er in Jerusalem an der heiligsten Stätte des Judentums.

Israels Regierungspartei Likud rückt politisch noch weiter nach rechts. Sie fordert eine Annektierung der Siedlungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem sowie einen ...

Im Streit um Jerusalem sterben im Heiligen Land bei Unruhen zwei Palästinenser, Hunderte werden verletzt. Am Samstag will sich Präsident Abbas mit der Palästinenserführung beraten. Die Hamas setzt weiter auf Gewalt. Trump ruft zu Mäßigung auf.

Die US-Botschaft in Israel soll nach dem Willen von Donald Trump von Tel Aviv nach Jerusalem umziehen. Die islamische Welt ist empört, der türkische Präsident Erdogan wütet, auch EU-Politiker warnen vor den Folgen. Schlimmstenfalls droht ein neuer Palästinenseraufstand.

Die Terrororganisation Hamas hat einen neuen Anführer im Gaza-Streifen - den berüchtigten Mitbegründer der Kassam-Brigaden, Yahya Sinwar. Er hat gute Kontakte zum IS und steht für einen ultraradikalen Kurs.

"Almani" - Deutsch, das steht auf dem Stundenplan von 2300 Kindern im Westjordanland. Damit die Schüler auch zu Hause deutsche Bücher lesen können, fährt eine rollende ...

Im Westjordanland trifft man einen alten Bekannten, der in Deutschland weitgehend aus dem Straßenbild verschwunden ist: den VW Käfer. Immer mehr Palästinenser entdecken den ...