Spielstunde in der ZDF-Trödelshow "Bares für Rares": Ein preisgekröntes Designer-Spielzeug wurde bereits im Museum of Modern Art in New York ausgestellt. Davon war sogar Moderne-Kunst-Muffel Horst Lichter angetan, der das äußerst vielseitige und kreative Bau-Set aber nicht in der Vitrine verstauben lassen, sondern ausgiebig mit seinen Enkeln bespielen wollte. "Das würde uns viele, viele Wochen Spaß machen!"

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Selbst eine von Experte Sven Deutschmanek scherzhaft aufgerufene Unsumme schreckte den Moderator nicht ab: "700.000 Euro?" - "Ein Schnapper!".

Dabei hätte den Kindertraum beinahe ein feuriges Schicksal ereilt. Verkäuferin Sabine Trautmann aus Hettingen hatte die Spielsachen vor dem Ofen ihrer Mutter gerettet. Die hätte die handgefertigten Holzklötzchen einfach verbrannt - ohne ihren wahren Wert zu kennen. Wie viel die Händler am Ende für die preisgekrönten Sammlerstücke zahlten, verrät die Galerie.

(tsch)


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