• Michael K. Williams wurde am Montag in seiner Wohnung tot aufgefunden.
  • Laut Medienberichten soll der US-Schauspieler nach einer Heroin-Überdosis gestorben sein.

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Michael K. Williams ist Medienberichten zufolge an einer Überdosis gestorben. Wie die "New York Post" schreibt, wurde der "The Wire"-Star am Montagnachmittag in seinem Esszimmer mit dem Gesicht nach unten liegend gefunden. Auf dem Küchentisch soll Heroin gefunden worden sein.

Der mit 54 Jahren verstorbene Schauspieler soll noch am Freitag mit einem Verwandten gesprochen haben. Samstag hätte er einem Event beiwohnen sollen, war aber nicht erschienen.

Als der Verwandte am Montag zu Williams Zuhause ging, hatte jemand bereits die Polizei gerufen mit dem Hinweis, dort sei ein Mann, der nicht ansprechbar wäre und sich kalt anfühle. Um kurz nach 14:00 Uhr sei Williams' Tod offiziell festgestellt worden. Laut Quellen der "NYP" starb er an einer Überdosis.

Williams hatte in der Vergangenheit offen über seine früheren Suchtprobleme gesprochen. In einem Gespräch mit "NJ.com" hatte der Schauspieler 2012 gesagt: "Ich habe mit dem Feuer gespielt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich erwischt wurde und mein Geschichte auf dem Cover einer Boulevardzeitung landete oder ich ins Gefängnis ging oder, schlimmer noch, ich tot war."

Willams' Familie bittet um Privatsphäre

"Mit großer Trauer gibt die Familie den Tod des Emmy-nominierten Schauspielers Michael Kenneth Williams bekannt", hieß es zuvor in einem Statement von Marianna Shafran, der langjährigen Agentin des Serien-Darstellers, das dem "Hollywood Reporter" vorliegt.

Williams' Familie bitte nun um Privatsphäre, "während sie diesen unüberwindlichen Verlust betrauert". Die New Yorker Polizei bestätigte den Tod des Serienstars laut des Berichts ebenfalls. Williams sei gegen 14:00 Uhr nachmittags leblos in seiner Wohnung in Brooklyn entdeckt worden.

Im Kino war Michael K. Williams, dessen Markenzeichen eine markante Narbe im Gesicht war, unter anderem in "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" (2007), "12 Years a Slave" (2012) und "Assassin's Creed" (2016) zu sehen. Einem größeren Publikum wurde er jedoch in der Rolle des homosexuellen Straßengangsters Omar Little in der Krimiserie "The Wire" bekannt, die er von 2002 bis 2008 verkörperte.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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