Eintracht Frankfurt, letzter deutscher Vertreter im Europapokal, spielt im Viertelfinale der Europa League gegen Benfica Lissabon um die Qualifikation für das Halbfinale. Dann könnte es gegen den FC Chelsea gehen. Der hat es im Viertelfinale mit Überraschungsmannschaft Slavia Prag zu tun.

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13:18 Uhr: Danke für Ihr Interesse an unserer Auslosung. Benfica ist ein machbares Los für die Eintracht. Das werden heiße Spiele Richtung Endspiel am 29. Mai 2019 in Baku.

13:15 Uhr: Frankfurt hätte in einem Halbfinale Heimrecht gegen den Sieger aus Prag gegen Chelsea.

13:15 Uhr: Im Halbfinale hat es der Sieger aus Neapel und Arsenal zunächst daheim zu tun mit dem Sieger aus Valencia und Villarreal.

13:14 Uhr: Prag hat es mit dem FC Chelsea zu tun.

13:13 Uhr: Slavia Prag wurde gezogen.

13:13 Uhr: Gegen Eintracht Frankfurt.

13:13 Uhr: Benfica.

13:12 Uhr: Gegner ist Valencia, ein spanisches Duell.

13:12 Uhr: Nächstes Team aus dem Topf ist Villarreal.

13:11 Uhr: Der Sieger von 1981 trifft auf Arsenal.

13:11 Uhr: Erste Mannschaft ist Neapel.

13:10 Uhr: Gleich wird es ernst.

13:10 Uhr: Kurioses Bild auf der Bühne, hinter den Lostöpfen. Giorgio Marchetti, Wettbewerbsdirektor der UEFA, muss zu van Hooijdonk körperlich aufschauen. Und das nicht zu knapp.

13:08 Uhr: Als Losfee kommt Pierre van Hooijdonk zum Einsatz. Der lang aufgeschossene Mittelstürmer aus den Niederlanden traf 2002 für Feyenoord doppelt im Endspiel gegen Borussia Dortmund im UEFA-Cup.

13:06 Uhr: Neben der Eintracht haben auch Chelsea und Villarreal noch kein Spiel in dieser EL-Saison verloren. Gewonnen haben die Trophäe bereits die Eintracht, Chelsea, Valencia und Neapel.

13:02 Uhr: Für die Auslosung der Europa League gilt Gleiches wie vorhin für die Champions League: keine gesetzten Mannschaften, keine Duelle sind ausgeschlossen. Und neben dem Viertelfinal-Gegner werden auch die möglichen Paarungen für die Vorschlussrunde gezogen.

12:58 Uhr: Eintracht Frankfurt zog dank des überraschenden Pokalsiegs über den FC Bayern München in die Europa League ein - und ist nunmehr weiter gekommen als die Bayern und jeder andere Bundesliga-Bewerber.

11:54 Uhr: Eintracht Frankfurt gewann den Wettbewerb 1980, als er noch UEFA-Pokal hieß, in zwei Endspielen gegen Bundesliga-Konkurrent Borussia Mönchengladbach. Der jüngste Europa-League-Champions, der noch mit dabei ist, ist der Champion von 2013, der FC Chelsea.

11:18 Uhr: Mit dabei sind neben Frankfurt und Neapel noch: Mit Arsenal und Chelsea zwei Klubs aus London, mit Valencia und Villarreal zwei Klubs aus Spanien, Benfica Lissabon aus Portugal und Slavia Prag aus Tschechien. Die Prager setzten sich im Achtelfinale nach dramatischer Verlängerung im Rückspiel gegen niemand Geringeren als den Rekord-Gewinner der Europa League durch, gegen den FC Sevilla. Sevilla triumphierte 2006, 2007 (noch als UEFA-Cup), 2014, 2015 und 2016.

11:16 Uhr: Für die Frankfurter könnte es heute zum dritten Aufeinandertreffen im laufenden Wettbewerb mit einem Gegner aus Italien kommen. Lazio Rom besiegte die Eintracht zweimal in der Gruppenphase, im Achtelfinale schalteten die Hessen Inter Mailand mit einem Unentschieden und einem Sieg aus. Der SSC Neapel ist ein möglicher Kontrahent, nachdem er Red Bull Salzburg knapp mit 4:3 Toren aus dem Wettbewerb genommen hat. Die Eintracht ist in zehn Spielen dieser Saison in der Europa League ungeschlagen, bei acht Siegen und zwei Remis.

11:04 Uhr: Herzlich willkommen zur Auslosung der Europa League. Acht Mannschaften sind noch im Wettbewerb. Gezogen werden ab 13 Uhr in Nyon die Paarungen für die Viertel- und Halbfinals. Aus der Bundesliga ist Eintracht Frankfurt nach seinem 1:0 bei Inter Mailand noch mit von der Partie. In der Zwischenrunde war Leverkusen an Krasnodar gescheitert. RB Leipzig hatte schon die Gruppenphase nicht überstanden.

Eintracht Frankfurt ist die letzte deutsche Mannschaft im Europapokal, der Sieg gegen Inter war erneut eine Demonstration der Stärke von Mannschaft, Verein und Fans. Das Erfolgsrezept: Kein anderer Bundesligist präsentiert sich so als Einheit wie die Eintracht derzeit.

Teaserbild: © Arne Dedert/dpa