Thailand

"Eine Operation, die die Welt nie vergessen wird" - so titeln die Thai Navy Seals auf Facebook. Ein Video der Taucher zeigt jetzt beeindruckende Aufnahmen von der Rettungsaktion.

Allen Widrigkeiten zum Trotz endet das Höhlendrama in Thailand glücklich. Alle zwölf Jungen und auch ihr Trainer sind gerettet. Auch die Helfer sind gesund zurück an der Oberfläche. Bei allem Jubel wird jedoch auch des verstorbenen Tauchers gedacht.

Die Erleichterung über das Happy End beim Höhlendrama von Thailand ist weltweit enorm. Auch die beiden Nationalspieler Mesut Özil und Toni Kroos waren in Gedanken bei den geretteten Jungen und ihrem Trainer.

Die Rettung der in einer thailändischen Höhle gefangenen Fußballer hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Zehn Zahlen zum Drama. (ank/dpa)

Alle zwölf Jungen und ihr Trainer konnten aus der überfluteten Höhle in Thailand gerettet werden. Auch alle Retter haben es heil zurückgeschafft. So lief Tag drei der Rettungsmission.

Die Welt hält den Atem an: Die spektakuläre Rettung der in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen Jungen ist im vollen Gange. Acht wurden bereits befreit, morgen soll die Bergung der Verbliebenen fortgesetzt werden. Die Hoffnung auf das Wunder wächst, aber ausgestanden ist die gefährliche Aktion noch nicht.

Am Sonntag waren die ersten vier Jungen des in der thailändischen Tham-Luang-Höhle gefangenen Fußballteams gerettet worden, am Montag befreiten Taucher nun vier weitere Jungen. Damit befinden sich noch fünf Personen in der Höhle. Die Rettungsmaßnahmen scheinen für heute beendet zu sein. Die wichtigsten Infos des Tages zum Nachlesen. 

Noch immer sind vier Jungen in der Tham-Luang-Höhle eingeschlossen, vier wurden am Sonntag und vier am Montag gerettet.

Am Sonntag hat die gefährliche Rettungsaktion eines in einer Höhle in Thailand eingeschlossenen Fußballteams begonnen. Mindestens vier Jungen sind bereits ins nahegelegene Krankenhaus gebracht worden. Die übrigen befinden sich noch in der Höhle. Die Rettung geht erst am Montag weiter.

Alle Entwicklungen des Sonntags hier im Detail zum Nachlesen.

Die gefährliche Rettungsaktion eines in einer Höhle in Thailand eingeschlossenen Fußballteams hat am Sonntag begonnen. Die Jungen werden einzeln von jeweils zwei Tauchern herausgebracht. Wie die Aktion ausgeht, ist ungewiss. Es lauern viele Gefahren.

Die Situation beim Höhlendrama in Thailand spitzt sich immer weiter zu. Alle möglichen Rettungsvarianten bringen große Risiken mit sich. Dabei haben die Einsatzkräfte kaum noch eine Wahl - und die sich verändernden Umstände in der Höhle erschweren die Aktion.

Seit zwei Wochen sind zwölf Nachwuchskicker mit ihrem Trainer in einer Höhle in Thailand eingeschlossen. Niemand weiß, wann sie gerettet werden können – ein Schicksal, das die Fußballwelt schockiert.

Die Lage in einer Höhle in Thailand spitzt sich zu: Zwölf Jugendfußballer und ihr Trainer sitzen seit zwei Wochen fest. Die Bergung wird sehr riskant werden und die Rettungskräfte wollen nichts überstürzen. Allerdings wird der Sauerstoff knapp und es soll wieder regnen. Ein Brief an die Angehörigen der Kinder macht ihnen jedoch Hoffnung.

Kann Elon Musk den in einer Höhle eingeschlossenen Jungen helfen? Der Milliardär bietet der thailändischen Regierung seine Hilfe und das Know How seiner Wissenschaftler und Ingenieure an.

Noch ist nicht abzuschätzen, wie lange die zwölf Jugendfußballer und ihr Trainer noch in der Höhle ausharren müssen. Der Regen macht ihre Rettung extrem gefährlich. (Text: ank)

Die thailändischen Jugendlichen und ihr Trainer leben. Doch ihre Lage spitzt sich immer weiter zu. Eine ganze Reihe von Faktoren erschwert ihre Rettung. Und könnte sie das Leben kosten.

Im August startet die neue Staffel von "Global Gladiators". Dann schickt ProSieben wieder den mit zahlreichen Promis beladenen Frachtcontainer durch die Wildnis – dieses Mal quer durch Thailand. Doch was ist eigentlich alles neu?

Das in Thailand verschwundene Jugendfußballteam und sein Trainer wurden lebend gefunden - aber noch nicht befreit. Welche Schwierigkeiten jetzt noch bevorstehen, beschreibt ein deutscher Experte für Rettungen aus Höhlen.

Die "Mission Impossible" ist halb vollbracht: Retter haben die verschollenen Jungs eines Fußballteams in den Tiefen einer Höhle in Thailand entdeckt. Doch der vielleicht schwierigste Teil der Aktion liegt noch vor ihnen. Möglicherweise müssen sie Monate ausharren.

Eltern in Thailand beten, dass ihre in einer Höhle vermissten Kinder noch am Leben sind. Der Regierungschef indes verspricht Strandvergnügen nach einer erfolgreichen Rettung.

Ein 99-jähriger Schweizer verlor bei einem Aufenthalt in seiner Heimat die Kontaktdaten seiner Ehefrau in Thailand. Vier Jahre lang haben sie sich aus den Augen verloren. Jetzt endlich konnte das Paar ein rührendes Wiedersehen feiern.

Sechs Tage kein Lebenszeichen: Verzweiflung macht sich breit bei den Suchmannschaften und den Familien der vermissten thailändischen Fußballer. Alle Rettungsversuche sind bislang gescheitert. Müssen die Helfer aufgeben?

Hunderte Einsatzkräfte haben sich am Montag im Norden Thailands an einer dramatischen Rettungsaktion für eine Jungen-Fußballmannschaft beteiligt. Die Jugendlichen werden in einer teils überfluteten Höhle vermutet. Taucher drangen in die Höhle vor. Nach zwei Tagen wird die Zeit knapp.