Israel

Israel steht eine dramatische Woche bevor. Die USA wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen, die Palästinenser massiv dagegen protestieren. Es wird Blutvergießen befürchtet.

Vor der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu alle Länder dazu aufgerufen, ihre Vertretungen ebenfalls zu verlegen.

Nach Trumps umstrittener Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt eröffnen die USA ihre Botschaft in der Heiligen Stadt. Palästinenser kündigen Massenproteste an, aber auch Anwohner sind sauer. Dabei steht die Symbolik im Vordergrund.

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat den ESC-Sieg seines Landes für eine verbale Breitseite gegen Syrien und den Iran genutzt. 

Die Eskalation im Nahen Osten erinnert an einen der schlimmsten Konflikte der Menschheitsgeschichte: Vor 400 Jahren tobte in Mitteleuropa der Dreißigjährige Krieg. Droht dem Vorderen Orient eine ähnliche Katastrophe?  Prof. Dr. Günter Meyer warnt vor zunehmenden Spannungen.

Trump kündigt den Iran-Deal. Einer der wenigen Staaten, die die Entscheidung rundum positiv bewerten, ist Israel. Über Israels Rolle in Syrien und im Konflikt mit dem Iran haben wir mit dem Nahost-Experten Hajo Funke gesprochen.

Zehn Länder qualifizierten sich im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest. Die bisherigen Favoriten der Wettbüros sind Israel und Zypern.

Es war eine der großen außenpolitischen Errungenschaften der Obama-Jahre: Ein verbindliches Atomabkommen mit dem Iran. Für Donald Trump ist es nur der "schlechteste Deal der Welt". Am Dienstag wird er über dessen Zukunft entscheiden.

Israel soll jüngst wieder Angriffe gegen iranische Stellungen in Syrien geflogen haben, fast zeitgleich warnte Ministerpräsident Netanjahu vor einem geheimen Atomprogramm des Iran. Lockt Israel die USA in einen Krieg gegen den Iran - oder ist es vielleicht sogar genau umgekehrt?

Eine Stadt zwischen Fiktion und Realität: Regisseur Dani Levy hat vier Kurzfilme über Jerusalem gedreht. Entstanden ist ein filmisches und politisches Abenteuer.

Zehntausende Seiten erbeuteter Geheimakten, dazu gut 180 Daten-CDs mit Videos, Fotos und Bauplänen: In einer mit Showeffekten garnierten Pressekonferenz bezichtigt Israels Regierungschef die iranische Führung der Lüge. War dies der Todesstoß für das Atomabkommen?

Sie haben Glück im Unglück: Fünf Eulenküken fallen aus dem Nest, werden aber gefunden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten werden sie jetzt aufgepäppelt.

Zehntausende Seiten erbeuteter Geheimakten, dazu gut 180 Daten-CDs mit Videos, Fotos und Bauplänen: In einer mit Showeffekten garnierten Pressekonferenz bezichtigt Israels Regierungschef die iranische Führung der Lüge. War dies der Todesstoß für das Atomabkommen?

Militärstützpunkte in Syrien geraten in der Nacht ins Visier von Raketenangriffen. Wer oder was steckt dahinter? Reflexartig zeigt der Finger in Damaskus auf Israel. Dort hatte sich Verteidigungsminister Lieberman erst Stunden zuvor zu möglichen neuen Angriffen geäußert.

Die Zahl der bei einer Springflut im Süden Israels getöteten Jugendlichen ist auf zehn gestiegen.

Der Fall des Kippa-Trägers, der in Berlin von einem syrischen Flüchtling mit dem Gürtel geschlagen wurde, sorgt für Entsetzen. Er zeigt, dass Judenhass in Deutschland nicht nur von Neonazis ausgeht.

Zum 70. Jahrestag der Gründung Israels hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Land einen entschlossenen Kampf gegen Judenhass zugesagt. 

Zwei Bienen-Diebe sind der Polizei in Israel ins Netz gegangen, weil sie von dem gestohlenen Schwarm angegriffen worden sind. 

Ein Hundebesitzer hat seinen vermissten Hund in Israel mithilfe eines Songs aus einer beliebten TV-Serie identifiziert.

Israel wollte rund 40.000 afrikanische Flüchtlinge abschieben. Dann hieß es, die Vereinten Nationen sollten helfen, Tausende Migranten umzusiedeln. Doch Stunden später scheint es sich Regierungschef Netanjahu wieder anders überlegt zu haben.

Der jüdische Staat Israel wurde vor 70 Jahren gegründet. Noch immer haben ihn aber viele islamisch geprägte Staaten in der Nahostregion nicht anerkannt. Im erzkonservativen ...

Israel wollte rund 40.000 afrikanische Flüchtlinge abschieben. Dann verkündet Netanjahu, das UN-Flüchtlingshilfswerk werde Tausende Migranten in westliche Länder umsiedeln. Nun ...

Anstatt 40.000 afrikanische Flüchtlinge abzuschieben, hat sich Israel nun mit den Vereinten Nationen auf die Umsiedlung Tausender Migranten geeinigt. Netanjahu nennt dabei auch Deutschland als mögliches Ziel – doch die deutsche Botschaft weiß davon offenbar nichts.

Israel wollte bis zu 40.000 afrikanische Flüchtlinge abschieben. Nun wollen die UN überraschend Tausende Migranten umsiedeln. Netanjahu nennt dabei auch Deutschland als mögliches Ziel.

Israel wollte rund 40.000 afrikanische Flüchtlinge abschieben. Nun wollen die Vereinten Nationen helfen, Tausende Migranten umzusiedeln. Netanjahu nennt dabei auch Deutschland ...