Frank Heindl

Freier Autor

Frank Heindl lebt in Augsburg. Er hat in München Journalismus studiert, war Tageszeitungsredakteur in Bielefeld und arbeitet seit vielen Jahren als freier Journalist.

Artikel von Frank Heindl

Die Zahl der in Krankenhäuser eingelieferten Corona-Infizierten nimmt zu und die Ärzte gehen von weiter steigenden Zahlen aus. Ein Infektiologe einer Münchner Klinik richtet einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung.

Weltweit steigen die Infektionszahlen rasant an - in Afrika dagegen liegen sie derzeit noch auf niedrigem Niveau. Doch das Coronavirus ist auch dort angekommen. Die Furcht auf dem armen Kontinent ist groß - denn die volle Wucht der Krise kann Afrika hart treffen.

Seit Beginn der Corona-Krise hat sich Markus Söder große Sympathien erworben. So große, dass manche den bayerischen Ministerpräsidenten gar als zukünftigen Bundeskanzler sehen. Doch ein Politikexperte sagt: Söder will gar nicht.

Zu Corona gibt es mehr Fragen als Antworten. Der Talk am Mittwoch zeigt deutlich, dass alle Antworten bisher nur vorläufig sein können. Trotzdem gelingt es, das Problem Corona klarer zu definieren - viele Erkenntnisse sind jedoch alarmierend.

Unter dem Hashtag #HotGirlsForBernie machen derzeit prominente Models auf Twitter publik, dass sie den linken Senator Bernie Sanders gerne als Präsidentschaftskandidat der Demokraten sehen würden. Wahlkampf in den USA ist anders – ein Experte erklärt, warum er von Hollywood und "Infotainment" geprägt ist.

Seit dem Ausbruch von Corona hat die Weltwirtschaft mit den Folgen zu kämpfen - und die Prognosen sehen immer düsterer aus. Wie wird sich die Krise auf die deutsche Wirtschaft auswirken? Geraten in der Folge sogar internationale Arbeitsteilung und Globalisierung an ihre Grenzen? Ein Experte gibt wichtige Antworten.

Das Coronavirus hat Italien schwer getroffen. Die Wirtschaft des Landes steht quasi still. Einige positive Nebenwirkungen dürfte das ganze dennoch haben.

Schwarz-Grün könnte die Regierung der Zukunft sein. In Sachen Flüchtlingspolitik sind sich die beiden Parteien allerdings uneins - und das könnte in Hinblick auf die aktuelle Situation an der griechisch-türkischen Grenze ein Problem werden. 

Ein Wirtschaftsexperte erläutert, inwiefern sich das Coronavirus auf das Bankenwesen sowie die gesamte Wirtschaft auswirken kann. Er rät zunächst zu Besonnenheit.

Wie viel können wir selber tun, um das Klima zu retten? Frank Plasbergs Thema war nicht wirklich kontrovers. Die Gespräche führten aber zu einem erstaunlichen Ergebnis: Das mit dem Klima könnte doch noch klappen, wenn man Menschen mit solchen Ideen und Konzepten einfach machen lässt.

Die Medienprofis waren sich über die großen Linien der Politik einig, während sich die Politiker über die Konsequenzen ihrer Fehler gestritten und dabei das Zuhören vergessen haben. Dabei war die Moderatorin Teil des Problems.

Der Thüringer FDP-Chef Thomas Kemmerich wird auch mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt – der Aufschrei ist groß, auch am Tag danach sind die bundesweiten Folgen noch nicht abzusehen. Welche Konsequenzen die Wahl für die politischen Verhältnisse in Deutschland haben könnte.

In der Talk-Sendung von Maybrit Illner geraten die sogenannten Experten in die Defensive. Und dann ist da noch der Bestseller-Autor Frank Schätzing, der eine drastische Prognose aufstellt.

Hunderttausende Tonnen deutscher Müll werden alljährlich ins Ausland verschoben – zum Teil illegal.

Experten meinen, dass die Tsunami-Warnsysteme im indischen Ozean nur begrenzt helfen. Und auch die Anwohner des Mittelmeers müssen die Riesenwellen fürchten.

Die grüne Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hatte schlechte Laune – und das war gut so. Dass sich SPD und CDU bei "Hart aber fair" bestens vertrugen, machte einmal mehr deutlich, wie belebend eine angriffslustige Opposition sein kann.

Von einer "kriselnden, zerstrittenen NATO" sprach die "ARD-Tagesschau" nach dem Gipfel. Emmanuel Macrons Diagnose vom "Hirntod" des Verteidigungsbündnisses hatte die Wahrnehmung des Treffens in London offensichtlich vorgeprägt. Doch nicht alle sehen das größte Verteidigungsbündnis der Welt in so kritischer Lage: Der Experte Henning Riecke sieht die NATO in vielerlei Hinsicht sogar auf einem guten Weg.

Ganz Deutschland diskutierte am Montag die neue Führungsspitze der SPD. Nur nicht Frank Plasberg. Bei ihm ging's einmal mehr um den Klimawandel und wie wir ihn bekämpfen.

Mit der Wahl von Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken zum neuen Führungsduo der SPD verändert sich nicht nur die Welt der Sozialdemokraten. Auch für CDU und CSU verändern sich die Perspektiven, auch bei den Christdemokraten werden neue Strategien geprüft. Werden sie bald mit den Grünen verhandeln? Wir sprachen mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Schroeder über die veränderten Perspektiven der Union.

Einmal querbeet durch die Nachrichten der Woche zu pflügen – das ist Konzept bei Sandra Maischberger. Diesmal kamen fast alle angeschnittenen Themen zu kurz – und nur eines wurde ausführlich behandelt. Doch das knallharte Nachfragen bei Jörg Meuthen lohnte sich.

China hält Hunderttausende von Mitgliedern der Minderheit der Uiguren in Lagern gefangen. Die "China Cables" geben Auskunft darüber, mit welchen Methoden die chinesische Führung vermeintliche Regimegegner unterdrückt und sie einer massenhaften Gehirnwäsche unterzieht. Was ist wirklich neu an den Vorwürfen gegen China? Und wie kann der Westen reagieren? Wir haben mit der China-Expertin Sabrina Habich-Sobiegalla gesprochen.

Scheitert die Große Koalition am Thema Grundrente? Wenn es nach Kevin Kühnert und Tilman Kuban ginge wahrscheinlich schon. In Maybrit Illners Talk am Donnerstag duzten die beiden zwar – aber sie stritten auch heftig um die Bedürftigkeitsprüfung.  

Thüringen hat gewählt und die Linke hat Grund zu feiern. Genauso die AfD. Weniger erfreut dürften CDU und SPD über das Wahlergebnis sein. Nach dem Urnengang steht nun vor allem eine Frage im Raum: Mit wem zusammen soll die Linke regieren? Die Suche nach einem Koalitionspartner könnte schwierig werden. 

Dass die Deutschen "Verantwortung übernehmen" sollen auf der Welt und derzeit speziell in Syrien, hört sich für viele gut an. Ganz anders und recht provokativ brachte es Maybrit Illner auf den Punkt: "Deutsche Soldaten sollen dorthin, wo gestorben wird."

Das britische Parlament hat Boris Johnsons Brexit-Deal in erster Lesung angenommen – ein Erfolg für den Premierminister. Gleichzeitig haben die Parlamentarier die Frist bis zur endgültigen Zustimmung als zu knapp befunden und Johnson damit gezwungen, bei der EU einen Aufschub zu fordern – der Brexit ist nun nicht mehr bis zum 31. Oktober zu schaffen.