Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet mit der Drohung, die US-Militärbasis auf der Insel Guam anzugreifen. Dan aber rudert Kim mit einer Botschaft an Trump zurück. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un hält mit Atomwaffentests die Welt in Atem. Die Sorge vor einer militärischen Auseinandersetzung mit Südkorea und den USA wächst. Was bedeutet die Situation für die Menschen vor Ort?

Die Eskalationsschraube zwischen Nordkorea und den USA wird weitergedreht. Auf die Kriegsrhetorik von Donald Trump bei seiner Rede vor der UN antwortet der nordkoreanische Außenminister mit einer Drohung - und der schwersten Explosion einer Wasserstoffbombe im Pazifik.

Der Krieg der Worte eskaliert weiter. Kim Jong Un bezeichnet Trump nun als dementen Greis, den er mit Feuer bändigen wolle. Nach den USA kündigt auch die EU neue Sanktionen gegen Pjöngjang an.

Die USA verhängen neue Sanktionen gegen Nordkorea. Damit stellt US-Präsident Donald Trump auch ausländische Investoren vor eine schwierige Entscheidung.

Donald Trump hatte Nordkorea mit totaler Zerstörung gedroht, jetzt reagiert Pjöngjang - mit Spott: Außenminister Ri Yong Ho sagte, er habe Mitleid mit den Beratern des US-Präsidenten.

Stopp des Atomprogramms - oder "völlige Zerstörung": US-Präsident Donald Trump hat in seiner ersten Rede vor den Vereinten Nationen Nordkorea mit drastischen Worten gedroht. Auch der Iran wurde zum Ziel der Trump'schen Warnungen.

In seiner Rede vor den Vereinten Nationen in New York kritisierte der US-Präsident auch den Iran mit deutlichen Worten.

In der UN-Vollversammlung hat UN-Generalsekretär António Guterres deutliche Kritik an Nordkorea geübt und an die Staats- und Regierungschefs appelliert. 

Planmäßige Abschreckungsübung nach Nordkoreas erneutem Raketentest: Die USA entsenden B1B-Bomber nach Südkorea

Es brauche "Visionen und mutige Schritte" nach dem Vorbild der Entspannungspolitik in den Zeiten des Kalten Krieges. 

Die USA drohen Pjöngjang erneut Zerstörung im Fall eines Angriffs an. Wie geht es weiter?

Nach dem erneuten Raketentest droht US-Präsident Trump mit "überwältigenden Reaktionen", der Uno-Sicherheitsrat verurteilt das Verhalten Nordkoreas als "empörend". Diktator Kim setzt weiter auf martialische Töne.

Nordkorea trotzt der Weltgemeinschaft weiter. Ungeachtet neuer Sanktionen des UN-Sicherheitsrats wie einer Deckelung der Öllieferungen feuert das Land erneut eine Rakete ab. Wieder fliegt sie über japanisches Territorium.

Nach den neuen Sanktionen des UN-Sicherheitsrates verschärft Nordkorea seine Verbalattacken gegen die USA und ihre Verbündeten Japan und Südkorea. 

Seltene Einigkeit bei Russland, China und den USA im UN-Sicherheitsrat: Das Gremium hat härtere Sanktionen gegen Nordkorea beschlossen. Doch was taugen die Maßnahmen? Aus Sicht des Asienexperten Bernt Berger nicht viel. 

Eigentlich wollten die USA die Sanktionsschraube gegen Nordkorea noch enger ziehen. Doch nach Verhandlungen mit Russland und China ist ein Ölembargo vorerst vom Tisch. Ob Pjöngjang sich von der neuen, abgeschwächten UN-Resolution beeindrucken lässt, ist offen.

Mit seinem sechsten Atomtest heizt Nordkorea den Konflikt um sein Atomwaffenprogramme an. Die Situation scheint verfahren. Welche Optionen gibt es, eine Eskalation abzuwenden?

Nordkorea hat erneut eine Drohung gegen die USA ausgesprochen. Sollten die Sanktionen gegen das isolierte Land verschärft werden, werde den USA "die größten Schmerzen und Leiden" zugefügt.

Kim Jong Un verschärft den Nordkorea-Konflikt mit Nachbar Südkorea und den USA durch neue Drohgebärden. Sein Großvater und Vater trieben das verarmte Land einst in die Isolation. Unsere Redaktion stellt die rätselhafte Kim-Dynastie vor.

Der Ton im Streit um Nordkoreas Atomwaffenprogramm verschärft sich. Nach Meinung des führenden Experten Rüdiger Frank gibt es außer dem totalen Kollaps des Landes nur noch einen Ausweg aus der Krise - und der sei unwahrscheinlich. 

Mit Aufrufen zur weiteren atomaren Bewaffnung ist in Nordkorea am Samstag der 69. Jahrestag der Staatsgründung gefeiert worden. Der Verteidigungssektor müsse in größerem Maße Waffen zur "Selbstverteidigung" produzieren, hieß es in der Staatszeitung "Rodong Sinmun".

Der UN-Sicherheitsrat ringt um neue Sanktionen gegen Nordkorea. Die USA wollen ein Öl-Embargo gegen Pjöngjang durchsetzen. Präsident Trump schließt auch einen militärischen Weg prinzipiell nicht aus. Südkorea befürchtet neue Raketentests seines Nachbarlandes.

Der jüngste Atomtest Nordkoreas ist weltweit auf Protest gestoßen. Die USA fordern im Weltsicherheitsrat eine schwere Strafe, den Stopp von Öllieferungen. Doch von den Vetomächten fährt Russland einen eigenen Kurs.

Ex-NBA-Spieler Dennis Rodman will zwischen seinen Freunden Kim Jong-un und Donald Trump vermitteln. Mit seinem diplomatischen Vermögen könnte der Nordkorea-Konflikt vielleicht eine positive Wendung nehmen, denkt der Basketballstar.

Angela Merkel will sich in den Konflikt um Nordkorea einschalten. Im TV-Duell sagte die Kanzlerin, sie werde dazu mit verschiedenen Regierungschefs sprechen. Wie sie vermitteln und wie sich Deutschland für Frieden in Ostasien einbringen kann, darüber haben wir mit einem Experten gesprochen.

Wie geht es in der Nordkorea-Krise weiter? Diese Frage stellte sich am Mittwochabend die Phoenix-Runde - und förderte einige selten genannte Aspekte des Konfliktes zu Tage. Eine Filmemacherin sagte, die nordkoreanische Gesellschaft ändere sich gerade.

"Größtmögliche Sanktionen" hatten die USA nach dem erneuten Atomtest Nordkoreas angekündigt. Jetzt haben sie bei den Vereinten Nationen einen Resolutionsentwurf dafür vorgelegt.

Die USA drängen China zu einer Unterbrechung aller Energielieferungen an Nordkorea. Dies könnte unkalkulierbare Folgen haben. Aber gibt es überhaupt andere Lösungen?

Der UN-Sicherheitsrat ringt um neue Sanktionen gegen Nordkorea. Die USA drängen wegen des neuerlichen Atomtests durch Pjöngjang auf harte Strafmaßnahmen. Nordkorea will dagegenhalten.

Im Konflikt mit Nordkorea haben die USA ihren Verbündeten Japan und Südkorea die Lieferung hochentwickelter Militärausrüstung zugesichert. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Dienstag per Twitter mit.

Im Atomstreit mit Nordkorea setzt Wladimir Putin auf eine diplomatische Lösung. Beim BRICS-Gipfeltreffen in China warnt der russische Präsident zudem vor einer "globalen Katastrophe". Kritik gab es auch an der USA. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt für eine friedliche Lösung.

Im Atomkonflikt mit Nordkorea spielt Südkorea militärisch mit den Muskeln. Die USA drücken im UN-Sicherheitsrat aufs Tempo. Sie wollen härtere Sanktionen. China und Russland mahnen einen kühlen Kopf an.

Nach dem neuerlichen nordkoreanischen Atomwaffentest will US-Präsident Donald Trump massiv Waffen und militärische Ausrüstung an Südkorea liefern. Er wolle Rüstungsverkäufe im Wert von "vielen Milliarden Dollar" an Südkorea genehmigen, sagte Trump. 

Die USA drücken im Atomkonflikt mit Nordkorea aufs Tempo. Angesichts von Berichten, Pjöngjang werde in Kürze weitere Raketen starten, müssten härtere UN-Sanktionen kommen. Die Geduld der USA sei nicht grenzenlos. Merkel plädiert bei Trump für eine friedliche Lösung.

Die USA versuchen seit langem, den Druck auf Nordkorea zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Die Menschen in der Region fürchten, dass es zu einer bewaffneten Eskalation kommt.

Nach dem jüngsten Atomtest drohen die USA Pjöngjang mit einer militärischen Intervention. Die Schweizer Bundespräsidentin bringt ihr Land nun als Mediator ins Spiel. Auch die Bundesregierung reagierte.

Am Sonntag ließ Nordkoreas Diktator mit einem Bombentest die Erde zittern. Nun meldet Südkoreas Verteidigungsministerium, das Land bereite einen Raketenstart vor. China und Russland dringen auf eine diplomatische Lösung.

Die USA drohen mit einer massiven militärischen Antwort, Südkorea startet eigene Raketen, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein, Russland mahnt zur Besonnenheit. Nordkoreas jüngster Atomtest sorgt für Aufregung.

Sanktionen haben Nordkorea noch nie von neuen Atom- oder Raketentests abgehalten. Doch der Konflikt spitzt sich zu. Die USA werden unter Trump ungeduldiger, drohen mit einem Militärschlag.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat anscheinend eine Wasserstoffbombe testen lassen. Die Staatsmedien des Regimes teilten dies am Sonntag mit, nachdem das südkoreanische Militär ein Beben der Stärke 4,7 gemessen hatte. Nun meldet sich US-Präsident Donald Trump via Twitter zu Wort und griff überraschend auch weitere Staaten an. 

Kim Jong Un dreht an der Eskalationsschraube. Erst gibt Nordkoreas Machthaber vor, dass er jetzt auch eine Wasserstoffbombe besitzt. Dann bebt die Erde. Südkorea glaubt: Das war ein neuer Atomtest. Nordkorea sagt, im Nordosten des Landes erfolgreich eine Wasserstoffbombe getestet zu haben. 

Der Nordkorea-Konflikt hat sich in den vergangenen Wochen mehr und mehr verschärft. Pjöngjang feuerte eine Rakete über Japan und schickte Drohungen nach Washington - und Washington drohte zurück. Russlands Präsident Wladimir Putin warnt nun vor einem Konflikt größerer Ausmaße.

Die Eskalationsspirale auf der koreanischen Halbinsel dreht sich weiter. Nachdem eine nordkoreanische Rakete Japan überflogen hat, suchen die USA nach einer passenden Antwort auf die Provokation. Eine Expertin erklärt die Optionen zur Lösung der Krise.

Die USA demonstrieren gegenüber Kim Jong Un militärische Stärke: US-Bomber nehmen nach Nordkoreas jüngstem Raketen-Test an einem Manöver nahe der innerkoreanischen Grenze teil.

Japan verfolgte den jüngsten nordkoreanischen Test einer Mittelstreckenrakete genau - fing sie aber nicht ab. Dabei wäre das möglich gewesen. Die Hintergründe.

Nordkoreas erneuter Raketentest setzt Donald Trump unter Druck: Der US-Präsident und seine Berater suchen nach einer passenden Antwort. Planen die USA doch einen Präventivschlag?

Der Weltsicherheitsrat verurteilt in einer Sondersitzung Nordkoreas jüngsten Raketentest. In Pjöngjang äußert sich unterdessen Machthaber Kim Jong Un zufrieden mit dem Test.

Auch schärfere UN-Sanktionen wirken sich nicht auf Nordkoreas Raketenprogramm aus - das Land macht unbeeindruckt weiter. Der jüngste Test scheint sich hauptsächlich gegen die USA zu richten.

US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten Raketentest von Nordkorea verurteilt und eine Warnung ausgesprochen. Alle Optionen seien auf dem Tisch, erklärte er. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich geäußert.

Der Konflikt um Nordkorea eskaliert weiter: Unbeeindruckt von allen Strafmaßnahmen schoss die weitgehend isolierte Führung in Pjöngjang erneut eine Rakete ab. Diesmal flog sie über Japan.