Der BND in Berlin: Blick ins Geheime

Es war einer der größten Umzüge in der Geschichte der BRD - und der geheimste. © dpa

Der Eingang zum Bundesnachrichtendienst BND, aufgenommen in der neuen Zentrale in der Chausseestraße in Berlin. Der Bundesnachrichtendienst ist von Pullach in seine neue Zentrale mitten in Berlin gezogen. Es war einer der größten Umzüge in der Geschichte der Bundesrepublik - und der geheimste.
Die geheime, innere Vorfahrt zum Bundesnachrichtendienst BND.
Das Süd-Atrium im neuen BND.
Das neue Lagezentrum.
Das neue BND-Gebäude sieht von außen nicht gerade einladend aus, was durchaus gewollt sein dürfte.
Noch brennt wenig Licht, doch das wird sich ändern, wenn alle Mitarbeiter ihre Büroräume bezogen haben.
Kameras an der Außenfassade der Vorfahrt beim Bundesnachrichtendienst BND.
Alles nur Fassade: Die Palme vor dem BND-Gebäude ist nicht echt.
Ein Möbelpacker stapelt Umzugskisten in der Logistikstraße im Keller unter den Gebäuden in der neuen Zentrale.
Trotz aller Sicherheitschecks sollen die Packer lieber nicht aus den Augen verloren werden. "Wir sind hier etwas sensibel, wenn wir Leute sehen, die wir sonst nicht sehen", sagt einer trocken.
Ein Pausenraum in der neuen Zentrale.
Eine Weltuhr im Lagezentrum des neuen BND-Gebäudes.
Die Baukosten beliefen sich auf über eine Milliarde Euro.
Das Kunstwerk "Das Ding" von Stefan Sous ziert einen Bereich des neuen Komplexes.
Neuer und alter Hausherr: Bruno Kahl, Präsident des BND, in der neuen Zentrale. Die neue örtliche Nähe "hat das Verhältnis zur Politik schon verbessert".