Dieses Mädchen kann in der Schule mit seinem Geburtsort in Zukunft definitv mal angeben: Es erblickt auf dem Standstreifen der A8 das Licht der Welt. Der Weg ins Krankenhaus war zu weit.

Mehr Panorama-Themen finden Sie hier

Der Weg ins Krankenhaus war einfach zu weit: Mitten auf dem Standstreifen der Autobahn 8 bei Stuttgart hat eine Frau entbunden.

Nach Angaben der Ludwigsburger Polizei mussten die Eltern des Neugeborenen am Donnerstag in letzter Minute rechts heranfahren. "Dann ging jedoch alles schneller als gedacht", teilte die Polizei am Freitag über ihre Social-Media-Kanäle mit.

Polizisten stellen die Fragen nach dem Geburtsort

Das Paar informierte zwar den Rettungsdienst, es brachte aber das kleine Mädchen zur Welt, bevor Feuerwehr und Notarzt eintrafen. "Was bei der Kleinen wohl später als Geburtsort im Ausweis steht?", rätselten die Beamten in ihrem Facebook-Beitrag.  © dpa

Nachrichten aus anderen Regionen

Laut einer aktuellen Studie trifft das neue Coronavirus Männer schwerer als Frauen - für Experten ist das wenig verwunderlich.

Ein Autofahrer hat bei einem Unfall in Wolfenbüttel falsch herum eingeparkt - sein Auto landete zwar auf einem Parkstreifen, aber auf dem Dach. 

Kinderkriegen kann zu Kettenreaktion zu führen

Die Geburt eines Kindes im Familien- oder Freundeskreis kann zu einer Kettenreaktion führen. Das zeigt eine Studie unter Beteiligung der Universität Bamberg. Demnach steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau schwanger wird, wenn etwa eine Kollegin ein Baby bekommt.