Die humanitäre Krise im Jemen gilt derzeit als die schlimmste der Welt. Mehr als zwei Millionen Menschen wurden durch den Krieg bisher vertrieben, die Wirtschaft in Schutt und Asche gelegt.

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22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – das sind etwa drei Viertel der Bevölkerung! Mindestens eine Million Menschen erkrankte an Cholera, der größte Ausbruch dieser Krankheit in der Geschichte der Menschheit. Jemen ist von den Bürgerkriegsjahren verwüstet und steht kurz vor dem sozialen Zusammenbruch.

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Der Konflikt im Jemen hat verheerende Folgen, insbesondere für die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft: Kinder. Sie sind die Hauptopfer dieser unvorstellbaren, entsetzlichen Krise.

Die Kinder sind chronisch unterernährt und werden niemals ihr volles intellektuelles Potenzial entfalten können. Knapp 400.000 Mädchen und Jungen leiden so großen Hunger, dass sie ohne sofortige Hilfe nicht überleben werden.

UNICEF und seine Partner arbeiten rund um die Uhr daran, die Auswirkungen des Konflikts auf Kinder und Familien zu mildern, indem sie lebensrettende Hilfsleistungen erbringen. Dazu gehören:

  • Medizinische Betreuung für Mütter und Kinder
  • Unentbehrliche Impfungen - beispielsweise gegen Cholera
  • Lieferung von Spezialnahrung und sauberem Trinkwasser
  • Behandlung von mangelernährten Kindern
  • Überlebenspakete für Familien auf der Flucht
  • Schutz- und Bildungseinrichtungen für Kinder

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe, damit UNICEF vor Ort lebensrettende Einsätze weiter aufrechterhalten kann! Wir garantieren, dass 100 Prozent Ihrer Spenden direkt an UNICEF weitergeleitet werden!

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Im Namen dieser Kinder bedanken wir uns von ganzem Herzen!

Lesen Sie hier die Geschichte von Saba und wie sie sich dank der Hilfe durch UNICEF von ihrer Mangelernährung erholt hat.


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