Himare
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Geht es um Sommerurlaub, denken viele wohl zuerst an Italien, Spanien oder Griechenland. Eine Reise wert ist allerdings auch Albanien. Aktuell gilt es laut dem Deutschen Reiseverband e.V. noch als Nischenziel. Allerdings rücke Albanien immer mehr in den Fokus. (Bild: Ksamil)
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Wie Torsten Schäfer vom Deutschen Reiseverband (DRV) auf Anfrage unserer Redaktion sagt, sollten Urlauber vor einer Buchung allerdings etwas bedenken: "Das Land ist touristisch noch nicht so erschlossen und von den Flugverbindungen so umfangreich angebunden wie beispielsweise Mallorca." Es biete sich daher eher für Personen an, die Albanien individuell erkunden wollen. (Bild: Tal in Bogë)
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Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen benötigen deutsche Staatsbürger kein Visum. Albanien ist für Erkundungen bestens geeignet. Wer gerne wandert, sollte in die Albanischen Alpen reisen, etwa ins Valbona-Tal. Bis zu 2.600 Meter hoch sind dort die Berge, die vor allem in den Sommermonaten mit grüner Natur bestechen.
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Ein weiteres Highlight auf einer Wanderung durch den Norden ist der Koman-Stausee. Vom kleinen Ort Koman aus gibt es Routen, die entlang des langen, türkis schimmernden Sees führen. Alternativ gibt es auch Bootstouren über den See, zum Beispiel mit der Fähre von Fierzë.
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An der Grenze zu Montenegro liegt Shkodra, eine der ältesten Städte Albaniens. Sie liegt in malerischer Umgebung am Rande der Albanischen Alpen. Sehenswert sind unter anderem die Festung Rozafa, die Bleimoschee oder die osmanische Brücke, die über den Gebirgsfluss Kir führt.
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Geschichtsfans kommen neben Shkodra auch in Kruja auf ihre Kosten. Die Stadt in der Mitte Nordalbaniens ist vor allem für ihre imposante Burg bekannt. Nach einem Besuch können Touristen durch die enge Altstadt schlendern.
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Tirana ist die Hauptstadt Albaniens. Von Deutschland aus fliegt man circa zwei Stunden dorthin. Neben dem Skanderbeg-Platz macht die farbenfrohe Stadt auch die Et‘hem Bey Moschee aus. Reisende können sich außerdem die Pryramide von Tirana ansehen und durch die Fußgängerzone Rruga Murat Toptani spazieren.
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Ab an den Strand? Dann könnte es nach Golem gehen. Der Ort liegt in Mittelalbanien am Adriatischen Meer. Viele Hotels und Restaurants laden zu einem gemütlichen Urlaub ein.
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Ein weiteres Ziel für alle, die im Urlaub gerne etwas erleben, ist die Schlickinsel in der Karavasta-Lagune. Die größte Küsten-Lagune Albaniens ist unter anderem das Zuhause von Krauskopfpelikanen.
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In Durrës findet sich der größte Hafen Albaniens. Die Stadt im Westen ist die zweigrößte des Landes. Nicht nur der lange Strand lädt zum Verweilen ein, sondern auch die lebendige Stadt: Hier gibt es neben Restaurants und Cafés auch den Venezianischen Turm oder das Amphitheater zu bestaunen.
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Ein Highlight für Albanien-Urlauber ist Berat, auch bekannt als die Stadt der tausend Fenster. Die Stadt liegt südlich von Tirana in steilen Hängen am Fluss Osum. Die alten Gebäude mit den vielen Fenstern machen den Ort zu etwas Besonderem, weshalb er auch ein Unesco-Weltkulturerbe ist.
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Wer ein paar Urlaubsmitbringsel kaufen möchte, hat gute Chancen, diese in Gjirokaster zu finden. In der Unesco-"Steinstadt" in Südalbanien können Besucherinnen und Besucher durch die Gassen zwischen den Kalksteinhäusern bummeln.
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Nicht nur im Norden des Landes kommen Berg-Fans auf ihre Kosten. Auch der Nationalpark Llogara im Ceraunischen Gebirge in Südalbanien lädt zum Wandern ein. Von den Gipfeln der Berge aus kann man bis zur albanischen Riviera blicken.
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Die Hafenstadt Vlora ist vor allem bei Strandurlaubern beliebt. Sie bildet den Anfang der Albanischen Riviera. Neben Stränden und kristallklarem Wasser können Reisende bei Tagesausflügen die grüne Landschaft rund um die Ortschaft erkunden.
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Ein Ausflug von Vlora aus könnte zum Beispiel zur Osum-Schlucht führen. Durch die bis zu 80 Meter tiefe Schlucht fließt ein Fluss. Von Brücken aus hat man eine gute Aussicht auf den Canyon.
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Ideal zum Entspannen ist die Bucht von Himarë. Dabei ist ein Strandurlaub in Albanien meist sogar günstiger als in anderen beliebten Urlaubsländern. In Himarë können Urlauber noch gute Schnäppchen ergattern.
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Auch im Landesinneren kommen Wasserratten auf ihre Kosten. Rund um Përmet laden heiße Quellen zum Baden ein, etwa die Benja-Thermen in den Bergen. Auch Wanderausflüge mit Strecken über alte Brücken sind in der Gegend beliebt.
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Ein wunderschöner Strand liegt nahe dem Dorf Dhërmi. So mancher Urlaubsblogger bezeichnet ihn sogar als schönsten Strand Albaniens. Weißer Sandstrand und türkisfarbenes Meer erinnern an die Malediven.
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Ein weiterer Badeort ist Saranda. Er liegt nur wenige Kilometer von der griechischem Insel Korfu entfernt. Wer nicht nur am Stand entspannen möchte, kann im Ort unter anderem die Überreste einer antiken Synagoge oder die Kirche Saint Charalambos besichtigen.
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Sieht aus wie in der Karibik, ist aber Albanien: Ksamil im Süden des Landes ist für seine weißen Sandstrände und das türkisfarbene, glasklare Wasser bekannt. Auch vier kleine Insel sowie eine Halbinsel zählen zu dem Ort.
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Nicht nur Strände gibt es im Süden Albaniens. Für Abwechslung sorgt ein Besuch in Butrint, einer historischen Ruinenstadt. Die heutige Ausgrabungsstätte ist ein Unesco-Weltkulturerbe. Sowohl die Griechen als auch Römer hinterließen dort ihre Spuren, etwa ein antikes Theater.