Einen Monat lang sorgte ein Känguru laut Polizei immer wieder für Einsätze im Raum Xanten, da es über Straßen hüpfte. Einfangen konnte man das Tier nicht - bis Beamte am Sonntagabend Erfolg hatten.

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Mit Hilfe eines Tierarztes, der das Tier mit einem Blasrohr betäubte, wurde das Beuteltier in Sonsbeck am Niederrhein eingesackt. Wo das Känguru, das "Skippy" getauft wurde, ursprünglich ausgebüxt war, weiß die Polizei nicht: "Keiner scheint das Kleine zu vermissen", so die Behörde in einer Mitteilung vom Dienstag.

Das Tier sei am Sonntagabend gegen 22 Uhr von einer Autofahrerin gesichtet worden, die die Polizei alarmierte. Die Beamten riefen einen Tierarzt zu Hilfe, der das Känguru mit einem Pfeil aus einem Blasrohr betäubte. Es kam vorübergehend in den Krefelder Zoo, wo es als Parma-Wallaby identifiziert wurde - eine besonders kleine Känguru-Art.  © dpa

"Spionage-Wal" freundet sich mit Möwe an

Im norwegischen Hammerfest geht ein Belugawal mit einer Möwe auf Tuchfühlung. Immer wieder stupst der Meeressäuger die Möwe mit der Schnauze an. Ganz behutsam, ohne seinen Freund zu verletzen. Gerüchten zufolge soll der Wal in der Vergangenheit als Spionagetier der russischen Marine eingesetzt worden sein.