Viele Krisen prägen derzeit die Schlagzeilen – doch eine der größten humanitären Notlagen der Welt bleibt oft im Hintergrund: die Situation der Kinder in Myanmar.

Für viele Kinder ist die Lage fatal

Eine Mutter mit ihrem Baby vor einem zerstörten Haus
Im Frühjahr 2025 zerstörte ein massives Erdbeben das Leben vieler Menschen in Myanmar. © UNICEF/UNI869112/Nyan Zay Hte

Seit der Machtübernahme des Militärs 2021 haben Konflikt, Vertreibung und Armut das Leben von Millionen Familien verändert. Rund 6,9 Millionen Kinder sind inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Dann kam im März 2025 das verheerende Erdbeben und die ohnehin schwierige Lage wurde für viele Familien noch dramatischer.

UNICEF leistet lebensrettende Unterstützung in Myanmar – darunter sauberes Trinkwasser, medizinische Versorgung, Hygieneartikel und Spezialnahrung für Kinder.

Gleichzeitig arbeitet UNICEF daran, wichtige Dienste wie Bildung, Ernährung und Kinderschutz trotz der Krise aufrechtzuerhalten. So erhalten Kinder auch in dieser schwierigen Situation Schutz, Unterstützung und eine Zukunftsperspektive.

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Teaserbild: © UNICEF/UNI869112/Nyan Zay Hte