Macht das neue und angeblich wasserfeste iPhone 7 nun sogar längere Tauchgänge mit dem Smartphone möglich oder sind die Geräte nur gegen kurzen Wasserkontakt immun? Apple liefert die Antwort.

Seit der Vorstellung des iPhone 7 und 7 Plus gibt es Spekulationen, wie weit der Schutz nach der Norm IP 67 wohl reicht. In einem neuen Supportdokument macht Apple nun erstmals konkrete Angaben.

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Geht Apple im zehnten iPhone-Jahr die Innovationskraft aus? Da sich beim neuen iPhone 7 die Gehäuseform quasi nicht geändert hat, könnte man das schnell meinen.

Demnach sind die Geräte gegen Spritzwasser, kurze Wasserkontakte - etwa ein Absturz ins Waschbecken - und eindringenden Staub geschützt. Von Tauchgängen, Bädern, Fahrten mit dem Jet Ski oder Telefonaten unter der Dusche rät Apple ausdrücklich ab.

Auch Saunabesuche sind tabu, ebenso wie zu viel Kontakt mit Seife, Reinigungsmitteln, säurehaltigen Früchten oder Lösemitteln. Ganz explizit wird auch vom beabsichtigten Untertauchen des Geräts im Wasser abgeraten.

Das sind Ratschläge, an die sich Nutzer halten sollten: Nach wie vor schließt Apple Flüssigkeitsschäden im Inneren des Geräts von Garantieleistungen aus. Die neue Wasserfestigkeit des iPhone 7 war übrigens ein Grund für den viel diskutierten Wegfall eines Kopfhöreranschlusses. (dpa/fte)

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