In der City und übers Land: Das sind die sparsamsten Autos für Pendler
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Pendeln ist Stress: Viele Menschen in Deutschland müssen weite Strecken auf sich nehmen, um zu ihrer Arbeitsstelle zu gelangen. Da ist es von Vorteil, wenn das Auto möglichst wenig verbraucht. So wie der Toyota Aygo 1.0 VVT-i eco. Er kommt in der VCD Auto-Umweltliste 2015/2016 auf den neunten Platz. Verbrauch: 3,8 Liter Benzin nach NEFZ. Mit 12.475 Euro Anschaffungspreis ist er auch hier sehr günstig.
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Die gleiche Platzierung erhält der Peugeot 108 Active e-VTi 68 STOP & START – kein Wunder, erzielt er in allen Kategorien fast gleiche Werte.
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So auch der Citroën C1 VTi 68 Stop&Start: 3,8 Liter Benzin auf 100 Kilometer, wenig Lärm und Schadstoffklasse Euro 6 machen ihn ebenfalls zu einem idealen Pendlerauto. Mit 11.400 Euro gehört er zudem beim Anschaffungspreis zu den Kleinsten.
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Etwas mehr Platz gibt es im Toyota Auris Hybrid, der durch seinen Hybridantrieb nur wenige Schadstoffe ausstößt. Das macht sich vor allem in der City bemerkbar. Nach NEFZ verbraucht er nur 3,4 Liter Benzin. Kostenpunkt: 22.000 Euro.
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Etwas mehr als die Hälfte kostet der Suzuki Celerio 1.0 ECO+. Zwar bietet der Knirps deutlich weniger Platz, Doch im VCD-Ranking kommt er auf den siebten Platz!
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Wer Wert auf einen besonders niedrigen CO2-Ausstoß legt, sollte sich den Peugeot 308 Active BlueHDi 120 STOP & START/SW genauer ansehen: 82 Gramm pro Kilometer bedeuten einen Verbrauch von 3,1 Litern nach NEFZ. Die Anschaffungskosten des Kompakt-Kombis betragen mindestens 23.900 Euro.
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Platz vier in der VCD-Liste nimmt der Opel Corsa 1.3 CDTI ecoFlex ein – niedriger Verbrauch und ein relativ günstiger Preis von 16.410 Euro sprechen für ihn.
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Ähnlich gut schneidet der Ford Fiesta 1.5 TDCi ECOnetic Trend ab. Auch er stößt lediglich 82 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Kostenpunkt: 16.795 Euro.
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Der Volkswagen eco up! unterbietet sogar die Drei-Liter-Marke: Mit 2,9 Litern Verbrauch und einem Preis von 13.430 Euro kommt er auf den dritten Platz der VCD-Liste.
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Mit der gleichen Technik wie der VW eco up!, doch eine Spur günstiger fährt der Skoda Citigo Active 1.0 G-Tec durch die City. Kostenpunkt: ab 12.720 Euro.
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Das gilt auch für den Seat Mii 1.0 Ecofuel Start&Stop. Er ist mit 12.260 Euro sogar der günstigste Kleinwagen aus dem VW-Konzern.
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Den zweiten Platz im VCD-Ranking schnappt sich der Peugeot 208 Active BlueHDi 100 STOP & START, der mit 3,0 Liter Verbrauch, 79 Gramm CO2 und einer gut nutzbaren Karosserie eine gelungene Kombination für Pendler bietet.
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Mit dem Lexus CT 200h bekommt man ein vorbildliches Hybridfahrzeug, das neben einem guten Platzangebot auch sehr sparsam im Verbrauch ist. Mit 27.900 Euro ist der Japaner allerdings recht teuer im Vergleich zu den anderen Sparern.
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Nur 75 Gramm CO2 produziert der Toyota Yaris Hybrid pro Kilometer. Damit gehört das 17.300 Euro teure Auto zu den besten, wenn es um Umweltschutz geht.
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Wer einen Siebensitzer benötigt, kann mit dem Toyota Prius+ Hybrid ein besonders verbrauchsgünstiges Pendlerauto bekommen. Mit 31.500 Euro ist der große Hybrid allerdings auch kein Schnäppchen.