Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender von United Internet, erhält eine besondere Auszeichnung: Als Gründer der Stiftung United Internet for UNICEF, der Westerwelle Foundation und der Wirtschaftsinitiative "Wir zusammen" wurde er mit dem Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement beim "EY Entrepreneur Of The Year"-Wettbewerb gewürdigt.

"Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass Menschen in schwierigen Situationen nicht vergessen werden und sie die Unterstützung bekommen, die sie dringend brauchen, um sich selbst weiterzuentwickeln. Und oft sogar, um zu überleben", begründete Georg Graf Waldersee, Aufsichtsratsvorsitzender von Ernst & Young, den Ehrenpreis.

Ralph Dommermuth wurde mit dem Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement beim "EY Entrepreneur Of The Year"-Wettbewerb gewürdigt.

Auf die Frage, warum er sich engagiere, antwortete Ralph Dommermuth eher bescheiden: "Eigentlich waren es oft Zufälle. Es war beispielsweise ein Zufall, dass ich damals mit Tessa Page United Internet for UNICEF gegründet habe."

Im gleichen Atemzug erklärte er die Freude, die ihm solche sozialen Projekte machen. "Ich liebe Systeme. Ich baue keine Prototypen. Ich mag gerne irgendetwas aufsetzen, was sich dann multipliziert und lange hält. Und das kann man auch übertragen auf wohltätige Dinge."

Ralph Dommermuth rief im Jahr 2006, gemeinsam mit Tessa Page, die Stiftung United Internet for UNICEF ins Leben. Das Ziel: Die Situation von Not leidenden Menschen weltweit zu verbessern. Mit rund 40 Millionen Euro gesammelten Spenden und knapp 12.000 aktiven UNICEF-Paten ist es ein bis heute erfolgreiches Engagement.

Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young Global Limited ehrt in jedem Jahr mit dem Preis "EY Entrepreneur Of The Year" besonders erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Auszeichnung honoriert unternehmerische Spitzenleistungen in über 60 Ländern weltweit.

Hungerkrisen in den Ländern Südsudan, Somalia, Jemen und Nigeria gefährden das Leben von 1,4 Millionen Kindern. Weltweit sind sogar 22 Millionen Kinder von Hunger betroffen.

Mit Material von Ernst & Young