Luke Mockridge hat mit seinem merkwürdigen Auftritt im ZDF-Fernsehgarten für Aufregung gesorgt. Die Reaktionen darauf waren erschreckend, wie der Comedian jetzt berichtet. Es erfolgte sogar eine Anzeige gegen ihn.

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Er hat ein paar schlechte Witze gerissen und das Publikum beleidigt, bis Moderatorin Andrea Kiewel ihn schließlich wütend von der Bühne jagte: In der ersten Ausgabe seiner neuen Show "Luke! Die Greatnight Show" hat Comedian Luke Mockridge Stellung zu seinem Auftritt im ZDF-Fernsehgarten bezogen, wie die "Bild"-Zeitung nach der Aufzeichnung berichtet.

Der TV-Star hat dabei nicht nur erklärt, wie es zu dem Vorfall kam, sondern auch welche harten Konsequenzen darauf folgten.

"ZDF-Fernsehgarten": Kinder-Witze sorgten für Ärger

Nach einer Zusage an das ZDF-Team, beim Fernsehgarten aufzutreten, habe Luke Mockridge sechs Kinder dazu aufgerufen, ihm Witze zu erzählen, die er in der Sendung des öffentlich-rechtlichen Senders auf die Bühne bringen soll. Das sei in der Liveshow dann auch so passiert.

Die Reaktionen auf seinen Auftritt seien erschreckend gewesen. "Meine Eltern haben anonyme Hassbriefe erhalten – in meiner Heimatstadt Köln konnte ich in kein Restaurant mehr gehen, ohne dass sofort getuschelt wurde", zitiert die "Bild" den Comedian.

Mockridges Versöhnungsangebot: "Hier ist meine Hand"

Sogar eine Anzeige wegen Beleidigung, die bei der Polizei Mainz eingegangen ist, wurde ihm am vergangenen Montag an seine Kölner Privatanschrift geschickt.

Er werde persönlich die Dienststelle aufsuchen, "um den Sachverhalt zu klären", so Mockridge – der auch noch ein Versöhnungsangebot für seine ZDF-Kollegin parat hat: "Liebe Kiwi, du bist jederzeit eingeladen. Ich hoffe, wir können unser kollegiales Verhältnis wieder herstellen und eine Brücke zwischen Sat.1 und dem ZDF bauen. Hier ist meine Hand." (jom)  © spot on news

Luke Mockridge äußert sich endlich zum Fernsehgarten-Fail!

Drei Wochen ist es nun her, dass Luke Mockridge mit seinem Auftritt im "ZDF-Fernsehgarten" schockte. Jetzt äußert sich der Comedian erstmals selbst zu seiner absurden Performance.
Teaserbild: © SAT.1/Boris Breuer