"Team Ninja Warrior Germany": Skurriles Job-Anbegot für Frank Buschmann

Verlässt Frank Buschmann RTL? Zwischen Playmate-Beichte und hochklassigen Leistungen wurde "Ninja Warrior"-Moderator Buschi glatt ein neuer Job angeboten!

"Vivi und die starken Männer", "Freaky Zirkus", "Tarzan", "Indian Fire" und "Queen Of Kings" - so hießen die Teams, die gegeneinander kämpften. Mit dem ehrfurchtsvollen Flüsterer "Schau dir diese Körper an!" verneigte sich Buschis Kollege, Jan Köppen vor dem sixpackgestählten Trio von "Indian Fire", aber er hätte alle Teams meinen können.
Maria von Team "Tarzan" hat als einzige Frau 2018 in der zweiten Runde den Buzzer erreicht. Sie ist eine taffe Ausgabe von "Jane": "Mich braucht niemand zu retten! Ich beiß mich selber durch!" - "Tarzan"-Kapitän Michael nahm die Herausforderung an - stilecht im Lendenschurz.
Frauenpower rules! Maria (links) ist anerkanntes "Kampfbiest", Kontrahentin Arleen, Team-Leaderin von "Queen Of Kings", wird von den NWG-Konkurrenten als "stärkste Frau Deutschlands" bewundert. Mercy von "Indian Fire": "Es ist eine Ehre für mich, gegen Arleen anzutreten!"
Playmate-Geständnis von Buschi! Der ist von NWG-Seniorin Viola, der Team-Chefin von "Vivi und die starken Männer", schwer beeindruckt. "Ich hab mir von ihr ein Poster im Büro aufgehängt!" Playmate bei Buschi - das schafft nicht jede! Aber schaffte es die 51-Jährige auch ins Finale?
Violas Mitstreiter waren bemüht, aber vom Pech verfolgt: Marco (Foto) quetschte sich die Hüfte, Marc kugelte sich die Schulter aus. Vivi musste das Team vor der K.o.-Runde aus dem Wettkampf nehmen, weil die Männer halt doch nicht so stark waren, wie es der Teamname verhieß.
Unverhofft kommt oft: Weil "Vivi und die (nicht so) starken Männer" verletzungsbedingt ausschieden, durfte "Tarzan" - obwohl schlechtestes Team der Vorrunde (im Foto: Michael gegen Jescher von "Indian Fire") - in die K.o.-Runde nachrücken. Im "Halbfinale" war für Lendenschurz-Michi schnell tote Hose - "Queen Of Kings" setzten sich durch.
Perfekte Bodys, goldene Höschen: Jescher (und auch Manasse und Powergirl Mercy) von "Indian Fire" boten Athletik pur und auch echt was fürs Auge. Da wurde sogar Buschi ganz wuschig, busselte entrückt seinen Köppen und zerstrubbelte ihm neckisch die Frisur.
"Wir haben einen Gefühlscocktail", sagte Jescher von "Indian Fire": "Wir sind gleichzeitig nervös und fokussiert." Nach souveräner Vorrunde setzte sich in der K.o.-Runde leider die Nervosität durch: Nach schneller 2:0-Führung gegen "Freaky Zirkus" geriet das Feuer außer Kontrolle.
"Gewinnt Jescher, ist er im Finale. Gewinnt Siegfried ... kommt Roy!" Nach Buschis großem Witz folgte noch größerer Sport: "Freaky Zirkus" gewann noch gegen übermotiviert unachtsame "Fire"-Gegner. "Jescher, mein Häschen, was war das?", wollte Buschi wissen. "Wir wollen auch anderen Team eine Siegchance lassen. Nächstes Jahr zerstören wir die Show!"
Dieser Bilderbuch-Hüne heißt ausgerechnet Siegfried! Der Chef der Familienbande "Freaky Zirkus" (Kampfgirl Edwina und ihre beiden Cousins Rene und Sigi) führte sein Team überraschend ins Finale. Das anfeuernde Oberhaupt der Zirkus-Familie saß im Publikum. Und bot Buschi einen neuen Job an: "Unser Clown ist verletzt!"
Tragische Figur im anderen Halbfinale wurde der Neuling im Team "Tarzan". Mahdi (gesprochen: Machti) machte alles toll, aber zu langsam: In seinen zwei Duellen gegen Athleten von "Queen Of Kings" finishte er jedes Mal den Parcours, leider jedes Mal ein bisschen zu langsam. "QOK" zogen ins Finale ein!
"Biest", "Wonder Woman", "Maschine" - alles "Ehrentitel", die die Moderatoren Buschi und Köppen für Arleen, die Kapitänin von "Queen Of Kings" verliehen. Die Vorzeige-Kraftprotzin führte ihre Truppe souverän ins Finale. Begleitet von der Ehrfurcht der Konkurrenz. Gegnerin Edwina von "Freaky Zirkus": "Vor Arleen hatte ich echt Angst."
Benedikt ist in Personalunion Arleens "Queen Of Kings"-Kampfkollege und auch ihr Lebenspartner. Sie haben sich über NWG kennen- und lieben gelernt. Das macht Buschi stolz: "Das erste NWG-Pärchen der Geschichte!" Bene freute sich diesmal auch über 3.000 Euro Extra-Prämie: Er absolvierte die schnellste Runde im Parcours.
Über 14 Hindernisse und pure Dramatik führte das Finale zwischen "Queen Of Kings" und "Freaky Zirkus". Am Ende setzte sich Jun (im Vorjahr noch ein "Tarzan"-Kämpfer) im Endspurt knapp durch: "QOK" dürfen weiter - Finale ist am 20. Juli - von der Siegprämie von 100.000 Euro träumen. Buschi dagegen könnte Alpträume kriegen.
Beim Staffelwechsel muss es Körperkontakt geben. Einen Wechsel führten Arleen und Benedikt per Kuss durch! Buschi rastete aus: "Deshalb bin ich bei RTL!", brüllte er. "Weil's so menschelt." Als Köppen auch sein Bussi wollte und mit der Zunge wedelte, war schnell Schluss mit lustig: "Nicht immer die Scheiße mit der Zunge! Zunge ist ganz ekelich!"