Ein riesiges Publikum dürfen die Finalteilnehmerinnen von "Germany's next Topmodel" nicht erwarten. ProSieben hat sich aufgrund der Coronavirus-Pandemie dazu entschieden, die Show "im kleinsten Kreis" stattfinden zu lassen.

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Jetzt haben auch die Verantwortlichen von "Germany's next Topmodel" bei ProSieben die Konsequenzen gezogen: Wie der Privatsender am Montag mitteilte, wird das Finale nicht wie bisher als große Live-Show in einer Multifunktionshalle mit Tausenden von Zuschauern gefeiert.

Stattdessen findet die finale Show in einem klassischen TV-Studio ohne Publikum statt. Eine große Arena sei in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise nicht möglich, heißt es.

GNTM: Heidi Klum trauert der Arena hinterher

Man zelebriere das Finale "wie einst in der ersten Staffel - im kleinsten Kreis. Und trotzdem mit großer Show". Jury-Oberhaupt Heidi Klum findet diese Tatsache "super-schade". Dennoch werde man sich "wilde, große, verrückte Dinge ausdenken, damit das Finale richtig viel Spaß macht".

In den vergangenen Jahren fand das Finale immer Mitte bis Ende Mai statt und wurde in riesigen Arenen wie im Düsseldorfer ISS Dome oder der König-Pilsener-Arena in Oberhausen ausgetragen.

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